Druckschrift 
5,2,b (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
Entstehung
Seite
1657
Einzelbild herunterladen
 

1657

Sargans.

wn Dorfrecht und seine Gerechtigkeit verwirkt w.rd, von Raga^ ^ ^ Einer von

?«> s°n"> b--ich'°>. s»m,»°l Th°r Bn-ge. >» eeusmme-m D°.PM°>

^artau vermählt und feine Ehe der dem Prädicanten a s . ^ Gemeinde Ragaz

welche., Thür, freilich ohne Erfolg, u.nErlaubmbge ^ Heirath anßerhalb Ragaz

"un vermöge ihres Land- und Dorsrechtes der A.e.nung, ) jederzeit, ohne daß man

Burg- und Dorfrecht verwirkt, während doch fem Bater nn ^ ^ haben. - Die Gesandten

^gen ih^r Religion Bedenken gehabt habe, kraft des ^ reden die Sache womöglich zu

Glarus werden ersucht, nach Ragaz zu reiten, nut em Pra z ^ (1640.) Die

"ccomodieren und an die Obrigkeiten über das Resultat zu berichten. - ^ aus Anlaß

athoüfchen Orte erhalten vom Prälaten zu Pfüfers ein Schreiben, m e ansqesprochenen Entziehung" Thür außerhalb feiner Gemeinde eingegangenen Ehe un er > r schützen; ein

^ Dorfrechts von Rag? bittet, ihn bei feineu Privilegien ^ ^ Anzahl Kund-

^tes gleichen Inhalts von der Gemeinde Ragaz, ferner rui ^c) ^ ' begründet darstellen sollen.

,»d. dl- das 2 w. a»^ «M-. de-

telben werden dem Abschiede beigelegt. Idrä.. 81. l ,,.alcich habe zu Stande

Uch'et über seine Ätifsion wegen des Emanuel Thür, daß er kernen gn ^ Pjgfers vorgestellt

ungen können. Da den Gesandten die bösen Consegncnzen von " ^^nn Müller nochmals von

^ wenn dieser Thür zu Ragaz geduldet werden sollte, so w. ^.rbinduna mit dem Landvogtkatholischen Gesandten nach Ragaz abgeordnet mit dein Austrage. " " ausgekauft werde, doch° w wirken, daß Thür von der Bürgerschaft zu Ragaz aus dem a , ^ Aus-

der Bedingung, daß er einen Revers ausstelle, in welchen, er ^/rMren hat^ daß ^

"t aus Gnaden, nicht aus Schuldigkeit zu Theil geworden se,. Sc,., K.u ) ae . Prälaten wird

Dauben hat verkehren lassen", soll, weil er ein Fremder ist, fortgeben werden, ^emKennt.,iß gegeben. Absch. 943..

14. Klöster.

a. Lapucimrklostcr zu Sarqans.

Schwyz eröffnet den Gesandten von Nri und ^^walden, daß m^arg^ daselbstW b-i " '""^ich abnehme, und daß die Priester stch ärgerlich 'Magen, d machen könne.

Dies-'?' ^ wenn ein Landvogt von Luccrn dahin komme sur e - l d. «3.

^kl auf dem nächsten fünförtischen Tag zur ^ ^ ^ ^ Eapuciner darum anhalten, ? Auf Begehren des Landvogts soll ...an aus den, nächsten ^ r ^ ^

eine Residenz oder ein Kloster zu Sargaus a>'K"'ehmeu^^. werdm ^ 121. °-

^1. 7l6-^ """ ''^'?'?^sick)'mit'den beiden verlassenen Klösterlein ver-

halt- ^ Der Landvogt berichtet wiederum, wu .. Mitteln jener Klösterlein

«-«> -l- Zweck»,«gleit derSmchtung eiul-maumuu- ° ^ ^ d-is-» c».ch>, »"> d---

Mall. d-rew rd> Platz augebolm worden N> Pn« ->,,»»>» um TiSveusatle» »nd

^ di° «-s I Sch wird °-i»ch.. w

«°>b >r Veraud.,,.,.-. »er «l.er M-- belde» 7-" ^dich N«

de. Sache zu wachen »nd »Mg- Ano-dmmg »» «"w-