1643
Rheinthal.
S°chan-. 1) Bon den 57 Stößen, Roß und Vieh, in, alten^enrag be^r^ Mti mit 47
U"d zun, Büchel 10 Stöße fallen lassen und künstig das ^ratt ^ Brief lautet.
Roß oder Vieh, nach ihren, Gefallen besehen, entsetzen und w. ^ . .,
^ Der c,ue Brief von 1532 soll sammt andern Briese» d'o v r d. e^u^am^^ .„.gebührender^aft verbleiben. 3) Die Kosten sollen be,de The,le an ,hnen rag, ^ ^ abgcthan und bei 10
civldung gemeinsan, „abheben". 4) Ungebührl,che Reden sollen ,u ^„'Auswruch und begehren darüberBuße verboten sein. - Die Anwalte der Parte.., danken für ..
^uef und Siegel. Der Gesandte von Zürich wird beauftragt, ihnen
^ auch Art. 19. 95.) k. zh,l,
. ^rt. 17«. (1620.) Die Landlcutc ob der Lctzi des Landes daß dic-
'^nössig si„d, beklagen sich, daß die von Thal ihnen keine Guter ausweye B ^ ^ andern
ihnen die Güter, welche sie „ertauschen oder erwyben , wn ein. Avvcn'ell als mitregiercndes
^artigen „versprechen" und mit Auflagen und Stenern beschweren da 2.^^nr«l .ung w Tbal^ vom ewigen Versprnch frei sein sollte. Die Sache wird aus d .e bevo M) . de Krrchenrechnu g »' ^ Ungleichung gewiesen. Absch. 117. b- Man sehe auch Art. 1>'3.
1». Personelles.
-I«. Bnlchung °»I di° Schm-ihuugm. welch- H-»-» M°rz S--- Zun-»
^ --'chi°d-ul P-rch»,. an-g.si°b°u. und au, d.»-u Schuld-»!-» wird d.» G°I°nd'°u l-a-lM' -
Tm^n and. >°° -- -ml B°W»Ahn und dai-lb» uuj sr-i-» Fud »-»-»> worden l->. du man R ^
Schölt habe; daß ferner seine Schulden sein Vermögen übersteigen. -v,e ^Pee Meineck
^ 'nitgetheilt, sowie daß derselbe sich jenseits des Rheins zu Geis,au ^
^ Worte ausstoße und sich nicht nach Rheineck herbeilasse, obschon ,hm das Land .„cht te,> 35. e. .72 11619 ) Georg Heer von Rheineck hat allerlei B„benstre,che begangen dem Land.
.W-M- .U»-. durch dm.-ds ». m-n. -..ich- -h-dar- «ch.-r ^
Schuld-,. «mmch.l «an l-n chm in dm 0rrm .-in
...rn- d-'w. °..-U -m. ^
S°d und MU in. «-incha. Arr-s.
k" »chm - -> ««" d°n R-chw- M 7»^^. >a,i,°lisch.n O-i-n d-uw» Mi,-iheil» ^ dergleichen suchen. Kann dies, .„cht geschehe», so s .„-iitiick macschickt werden.
^89?^^ "ud des angelegten Arrestes wegen dem vei de», ihm wegen der
Kiieci^ l74. (1620.) Den Pfarrer Jörg Rh.nblh uvhal ß .. .. . ^em er-
^nen zu Whl zugestellten besiegelten Burgcrgültcn zu Rheineck
>'Ha.,z ""d Gantbrief, der von Egli Dietzi herrührt, ^o ^ ^ Zlns- und Gant-
briq unbei ^ ^ ^ ^ g.75' (1620.) Andreas Heer soll die
«us den, Pfarrer verkauft haben sollte. Absch. - - ^ , weil er seuien Bruder
derung des Landvogts ihn, zu Baden auserlegte ^ f ^06