Rheinthal. 1613
gekommen sei, es möchte solches durch ihn oder mit seinem Wissen geschehen sein. Darüberund^^ gestellt, betheuert der Landschreiber, daß dieß weder von seiner Hand noch mit seinem Wissen' Willen geschehen sei, da das Abschiedbuch nicht bei ihm, sondern in des Landvogts Behausung aufbe-6)rt werde. — W^l der Landschreiber ein ehrlicher Mann ist, so schenkt man ihm Glauben und läßtEntschuldigung in den Abschied stellen. Absch. 636. I:. ti. (1645,.) Es wird in den Abschied ge-'"6" zulassen »volle, daß man an den Kirchweihcn über die 9 Gld. 6 Btzn., welche bisherla>s"^ g^esen sind, steige; ob man die Weibelkleidungen immer zu höherin Werth wolle steigenAbsch. 1669. w. Iii. (1646.) Eine Supplication des Laichschreibers, enthaltend verschiedene^e)ren, wird in den Abschied genommen. Absch. 1698. g.
c. Ncchnnngssachcn.11. Amtsrcchnungen.
lAus dem eidgenössischen Archiv in Aarau, 164«)—1641 aus einer Rechnung von Jnnerrhodcn.)
Den.733
1
Einnahmen. '
Ausgaben.
Guld.
Bs'.
Den.
Guld.
BZ-
I«I8—liill».
1319
7
6
994
3
Itt2i»—I«i2I.
1388
14
8
930
1
I«22—KtLtt.
1084
10
3
851
10
I«23—1«27.
1524
13
4
752
5
>«2^-1«23.
1076
2
11
713
6
I«i2Z—1«2«.
1576
—
4
1302
13
2030
8
6
1286
14
1287
10'/,
4
1012
1'/,
2468'/,
—
9
2252'/,
1«77—
1409
8'/-
—
1143
9
Uneben noch Einnahmen an Früchten.
U-b-r »i- VMh-iw.» d-- Sm».hm°n u»d M di- R-«"u.>» d°-^
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des Laichschreibers zu Baden, jedem 2 Dicken G - . ^diesem Rest gebührt jedem Ort Gld. 20. S Btz." jArchw Appenzell I. . ->