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5,2,b (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
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1591
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Thurgau. 1591

^Men, ob man katholisch Glarus an dem Pauliiuschen Privilegium wolle Theil nehmen lassen. In BetreffBegehrens von Glarus sprechen die übrigen Gesandten die Hoffnung aus, daß ihre Herren undSchwierigkeit machen werden, Glarus zu Willsahren. Absch. 997.1. Hl 2. (1643.) Katho-/ Glarus spricht die Hoffilling aus, man werde es an der Paulinischen Bulle und den erhaltenen Privi-Attest der Eollaturen zu Bischofszell Theil nehineil lassen. Sein Ansuchen wird durch einBorb^" ^ Nuntius unterstützt. Die Gesandtschaft von Schwyz ist ohne Instruction, Zug macht einen!ehe> ^^Zug auf die Zeit des Umgangs, im klebrigen wird Glarus willfahrt und dasselbe so ange-

» wenn es gleich Anfangs der Bulle einverleibt worden wäre, mit dem Zusätze, daß Glarus die

lieb ^ gewordene Stelle zu besetzen habe, wenn es ein hinlänglich qualificiertes Snbject besitze.

^Nge»s soll die Aufnahme von Glarus der Bulle und den übrigen Orten nicht prajudicicrlich sein undwerde Umgang bleibeil. Absch. 998. s. HHZ. (1644.) Zug wünscht, daß der Nuntius gebeten

stist ' "'^chte, den juilgen Tritten zu bestimmen, von der Bewerbung um das Canouicat am St. Pelagius-dic da sein Burger Brandenberg von den fünf katholischeil Orteil kraft der Paulinischen Bulle

das."^"mtion »ach der ordentlichen Reihenfolge erhalten habe. Absch. 1036. o. HHH. (1645.) An^thol" erledigte Canouicat zu Bischofszell wird mit Einwilligung der übrigen

Glarlls einen Rachsvlger wählen! jedoch wird der Vorbehalt daran geknüpft, daß, wennzu > dou dem Urtheil des Runtius nach Rom appelliert hat, dem Canonicate, das er schon besitzt,

Msagen hätte, der von Zug erwählte dem scinigen vorangehen müßte. Absch. 1056. r>.

c. Dänikon.

i ^^3. (1627.) Die Aebtissin zu Dänikon bittet um Bezahllmg der Ehrenwappen, welche sie

^""dierten Chor ihres Gotteshauses bereits gesetzt hat. Das Ansuchen wird in den Abschied ge-^ ^ (1628.) Die Aebtissin zu Dänikon bittet, daß die früher in den Chorwerd Schilde, die bereits eingesetzt sind, dem Gotteshaus beförderlich mit 15 Kronen bezahltMöchten. Absch. 463. b.

6. Fischings?!.

^ichea ^ (1640.) Der Abt des Gotteshauses Fischingen beklagt sich bei den Gesandten der katho-dessx,, ^ ihm und andern katholischeil Collatoren ein Vergleich nach dem andern von Zürich undgeno,,, /zugemuthet werde, lind daß zu Sirnach erst kürzlich eiil neuer Meßmer habe inüffen an-begxg auch darüber, was ihm vom Landvogt Schneebcrger und dem Stadtschreiber von Zürich

^ bittet um Rath und empfiehlt zugleich die katholische Kirche zu Lustvrf. Absch. 931. II.

v. Kalchrain.

Ten,^ (1619.) Das Gotteshaus Kalchrain wünscht Bewilligung für den Bau einer Säge

aufä?^t wird geschriebeil, das Begehren den Umliegenden mitzutheilcn, damit sie allfällige BeschwerdenAbsch Jahrrechnung eröffnen können. Erscheint niemand, so kann die Bewilligung ertheilt werden.'"°chte k (l630.) Junker Johaim Ulrich von Brcitenlandcnberg zu Hcrdcril bittet, man

"Mderie ^ welches aus letzter Jahrrechnung zwischen ihm und dem Gotteshaus Kalchrain ergangen,

statt i,,,'? ""d bei dem Gotteshause dahin wirken, daß es die 342 fl. auf dem Junker Wambvlt von Um-^chweikhof, die ihm früher zugesprochen worden sind, der Kirche zu Herdern heimgebe, oder daß