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Juli 1646.
endlich zu dm für das gemeine Wehl passenden Mitteln schreiten könne. sBern, Frcibnrg und Solo-thurn.) Die Münzen sollen bis aus Weiteres geschlossen sein und die groben Sorten in dem dermaligenValor gelassen werden. Sollte diese oder jene Gattung bei einem Ort hoher und unzulässig steigen, s»werden die Obrigkeiten darüber mit einander correspondieren. Die Unterthanen haben ihre Waaren anAusländer nur gegen grobe Sorten zu verkaufen, es wäre denn, daß die Obrigkeiten hierin anders verfügenwürden. Wegen der eingeschlichenen nicht probchaltigcn Batzen will man einstweilen nichts verfügen; dochsoll man zu erfahren suchen, wo die Urheber solchen Gepräges zu finden sind, und sie zu obrigkeitlichenHänden bringen. Wenn die Batzen der drei Städte oder andere Münzen von einem Ort der Eidgenossen-schaft, wie dieß bereits von Basel geschehen sein soll, herabgesetzt werden, sollen die Münzen des betreffende»Ortes ebenfalls herabgesetzt und solche, die für voll ausgegeben werden, confiscicrt werden. 5. (S. n.Thurgau.)
Verhandlungen der katholischen Orte,i»«,. (S. u. Thurgau.) ?»!>». Das Ansuchen um Fenster und Wappen in den neu erbauten Pfcn»-Hof zu Schwhz nehmen Unterwalden, Glarus, Freiburg, Svlothurn und Appenzcll-Jnnerrhodcn in de»Abschied. Ebenfalls wird in den Abschied das Ansuchen Obwaldens um Fenster und Wappen in s6"neucrbautes Capucinerkloster genommen. «I«I. sDie sieben mit Spanien verbündeten Orte.) Im Auftrat!des spanischen Ambassadors Francesco Casati verlangt Oberst Crivelli zum Schutze des Herzvgthums Wrland nach dem Bündnisse einen Aufbruch von 8600 Alaun. Es wird geantwortet, man werde das Ansuchtden Herren und Obern hinterbringen, macht aber darauf aufmerksam, daß, wenn nicht die Obrigkeiten n»^die in Diensten gestandenen und noch stehenden Obersten und Hauptleute für ihre Forderungeil befriedigwürden, dieß die Willfahrung sehr hindern würde. Uebrigens möchte Casati selbst zur einläßlicheil BesP^chung der Capitulatiou in die Orte kommeil. Man verhehlt ihm nicht, daß sich in Folge davon, daß ^und da die eingegangenen Capitnlationen nicht gehalten würden, wenig Lust mehr zu Kriegsdiensten ze"h)Dasselbe antwortet man Crivelli. vv—(S u. die betreffenden Vogteien.) Es wird darcn'l
hingewiesen, daß die Unkatholischen damit umgehen, die wichtigsten Sachen durch Ausschüsse oder diN^gleiche Sätze behandeln zn lassen, und daß man katholischerseits oft nachgegeben habe, während esmäßiger wäre, dieselben vor der gesummten Sitzung zu behandeln, damit man um so besser den Obrigkci^referiereil könnte. Der Anzug wird in den Abschied genommen. <><», (S. u. Thurgau)
Man schc auch im Abschnitte Hcrrschaftsangclegcuhciten:
Deutsche gemeiue Vogteien übcrh.
Laudgrafschast Thurgau.
<1.e.
t.i».
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iin.li'.
Ni»»
Art. 11.„ 22.„ 2g.Art. 271.„ ZV3.„ 26.„ 613.„ 3S1.„ 172.
Landoogtci Rheiuthal.Grasschast Sargans.Grafschaft Bade».
kl. Art. 36.
11. Art. 33.
i. Art. 11.
I. .. 26.
Amtsrechnung.
Landvogt n. Landschreiber.Landvogt n. Landschrciber.Kriegssachen.Religionssachen:c.Amtsrechnnng.
Locales.
Religionssachen:c.Gotteshäuser, Klöster.Schloßgnlcr:c.Kinderthcilnng zn Wartau.Abzug.
Justizsachen.
«;v. Art. 67. Gotteshäuser.
Iii». „ 36. Abzug.
ii. Art. 118. Justizsachen. .
lilt. „ 233. Matrimonial- und Collatt»'!^
mm. „ 336. Religionssachen sc.
«»<1. „ 126. Lehensachcn.
pp. „ 18. Marchensachcu.
v. Art. 162. Verschiedenes.!. Art. 22. Marchensachen.p. „ 7S. Anstände mit Bern.