April 1647. 1425
sämtliche katholische Orte (auch der Prälat von St. Galleu) sollen eingeladen werden, ihre Gesandtenauf den 2') April mit genügendem Befehl für die angedeuteten Punkte nach Lncern abzuordnen. Unter-dessen soll Lncern an Zürich ans das Schreiben von Aarau antworten, sich dabei ans die bevorstehendeI«h°li,ch° Znlnnun-nlnnst ->»».».-». '»um man °i, .siw.il.,. I-Ä-n hi,,.Äch-„d-,. D« g-b-„
und nn, «itth-iinng s-in-S «achtm- in dich. Such- I. Z °.l d.° II Bn„d°
»»two.«,r-ib-n di° XIII Ott- °°m lö R-rj I-°-.ch>-n, >>»I> d.-Erott-rnng ,h--r R-I.g.m,zstr°,t.g.'-i'-n uns d-n II» «-» «-Ich-W. -!«-«. 1° di° G°i°nd.-n anj di- ang-scht- Z.qamm-nlnnft d°.>-q-lisch,. Ort- mit Insirnttin» «Ich-» «d-n. wi- und dm, W-Ich-N Ott.,. d,° Abordnung an, d,°s.„«°iia» , -ich-h-u soll «. Lau, -t„q°l»n»I-r »-.ich,- m-rd-n di- sr-md-n Ktt-gsw-rb„„g-„ vorzüglich snrVW» °. II r dm litt nnd P-l-rTrintl-r dm. Z»!,. d°id. in „md-n °,iich -n, Dimft«. l,°I.i°wn «.il dadurchd°. °btt„«lich.n A°„d».°n nnd d-n »!chi°w. zuwid-r S-Hand-I. wird. d°r Echg-noff-uschch Schad-Ndar« - und !-lbst siir «..biind-i- Flirst-N di- R-.r„t,--..»g d-ttnai-n gn.,zl.ch «°rbm°n ,sl, I» ,u°g.„
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wii-n dlh i°r a°,«an» b-i ihm -b°n hi-zu „w.d.r .n-l,„.r° „och Slunhl g-b-/' W°.l d.° Haupt-!«,- s.n Ob°rs Lnff.r h-rttihtt. 1° richw. di- °i°r o« -in ft-nndlich-s E-inn°rn„gSsch-°ib.„ an/ I.VN ^veim ^I > / ^ iz tt„ecrn berichtet, daß es gemäß der ihm zugekommenen obrig-
kcitl' ^' ""d dem' jüngsten Abschied von Baden die Heimbernfung der Zusäher im Thurgan
°»l.ch°„ Erll°ru„g-N nnd d» 77 7' „ich, sm,,gq„„d°„ had-. y M- man s,ch w.g-„ d-s
- Ob-iql-ii-n d-u Jhriz-n d°!°hlt h-b-n. °°-h°l>.n dattid-r m-g°„ di-I-
Neu Aionatssoldes, weichen oee - Dcßqleichcn soll den Obrigkeiten aiiheimgestellt sein, die
7 S-I.„dw, ani nächst, «"w"? A:^h.in.bn!h «. Schr-ib-u d-r H-rz°g.n «,ri-s>n ,?:»,iavMM wird":» dm Adschi-d a-»-n,m-,n In di-s-n, »ichuld.gt such d,°,-lb° das, si- das
»h-ndhisch-Kr.-hS«n,° »ich. w d--chw .7»-^
welche den dienst verlassen wollen, gern diese ^ergnn,ugii»g .1 ^ l, o
)e oen ^wnil ver n mit'utbeilen oder ans nächster Konferenz eröffnen zu laßen.
en ersucht, ihr Gutachten aru e s Königin von Schweden, welches jüngst zu Baden anfge-
I». Ob man in das Complunentschrewen g darüber sollen die Gesandten ans nächste
w und in den Abschied ^mmen wo^ ^ ^ ^ ^
athvlische Taglcistung instrumrt wer en, ^ell-Mst zu Mailand, als Nachfolger des Jakob SteigerKW sewm Bürger Johann P-t-r ^ w^hastz^ ^ ^ ^ ^ Z..g ihre Stimmen
e ' geweseiieii eidgenössischen . gen cn ^Klmdig so daß weder die Stipendiaten und Alumnen, noch
«-geben haben, sei der deutschen Sprach ^ ^^ß
andere redliche Landsaßen seine^' ien ^^^^„dcn Orte. — Die Gesandten der drei genannten Orte
lc,er ein Unterthan der icnjei O e^ ^ -eimbrnigen K. Gegen das Heidengesindel soll die Execiitioiivollen dieses Ansuchen ihren O rigkeü ^rmgem^^^ ^ ^ ^
er schvii frilhcr erlasseneii i! öc)ie e u gesummten Orten von Zeit zu Zeit nach Frankreich
nncht darauf aufmerksam, biegen nnd Beschwerden doch nicht abgeholfen werde, und fragt
geschrieben werde, dadurch den w, wewe die Abordnung von zwei qnalificierten Herren zu
an, ob es für die katholischen Orte incht rathsam wäre, ^