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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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Marz 1644. 1311

^»dgrasschaft Thurgau. «I. Art. 262. Kriigssachm.

ül»ldvogtci Rheinthlll. i. Art. 4. Verwaltimg im Allgemeinen.

^"dvogtei Mendris. <». Art. 341. Geistliche Orden, Klöster.

1«ss

Konferenz von Schwyz und katholisch Glarus.

Einsiedeln» 1K44, 7. März.

La..dcöar»iv Schwvz. V-rz-Ichn.. in d» R-gistr°wr Bd.I. S. 260. 87.

Es wkd ein^Verglcich in Betreff der Vogtcien Uznach und Gaffer entworfen; diesen sehe man ,m

Abschnitte Herrschaftsangelegenheiten:

Strien Uznach und Gaster. Art. 39.

Conserenz von Lucern, Schwyz, Unterwaldcn und Zug.

Lncern. 1K44, 1«. und 17. März.

Staatsarchiv Luccrn. Absch. <Is anno ISI4. Bd. XXXIV. toi. s.

Lucern. Heinrich Flcckenstein, Ritter, Schultheiß und Panncrhcrr; Jost Bircher, Ritterlultheiß und Stadthauptmann; Laurenz Meyer, Oberzeughausmcister; Ludlvig Meyer, Kornhaus'Schwyz. Sebastian Abybcrg, Landammann; Michael Schorno, Statthalter. U n t c'rw a l d e n-Ilfeld, Laudammaiui, von Obwaldcn; Arnold Stultz, Laiidainmauu, von Nidwalden. istuastang Wikart, Statthalter; Rudolf Krcnwel, des Raths.

Fvla^' bespricht sich, wiedie Alteration" zu beschwichtigen sei, welche Uri gegen die vier Orte inh«»w gefaßt hat, daß diese die Unanständigkeiten und Jmproceduren gerügt haben, welche Lands-Johann Heinrich Zum Brunnen seit einiger Zeit zum Schimpf der vier Orte sich hatte zu°>»ez kommen lassen. Es werden die in dieser Sache gewechselten Schreibeil verlesen, unter denen auchWe ^nibassadors Caumartin, in welchem derselbe sein Bedauern über die eingetretene Störung des^cht .'^^tnisscs mit Uri ausspricht und den Gesandten, wenn es ihnen nicht gelingen sollte, die Ein-^sicli ^"^klen, die Vermittlung Freiburgs und Solothurns anempfiehlt. Allerseits ist man' zwar derdermaligen Zeitläufeu die Vermeidung jeglichen Zwiespaltes höchst nothwcndig sei-gegx ^^k)lt sich aber andrerseits nicht, wie oft Zum Brunnen den guten vaterländischen Beschlüssen cnt->vc,>j ^ ^ke übel Uri ein deßwegen an dasselbe erlassenes freundliches Schreiben aufgenommen wieh-che ^ung es zur Versöhnung gezeigt tind in Schreiben die vier Orte bei andern Orten verunglimpftCZ ^'^^nde Vermittlung lehnen die Gesandten ab; sie wollen eine Versöhnung von sich aus versuchen^ssx, ^ Lesern Zwecke für das Beste erachtet, ein Antwortschreiben auf das letzte Schreiben von Uri zu»>i», ^ -3ug, das mit Schwyz kurz vorher an Uri ein Schreiben hat abgehen lassen, gibt seine Zustim-'ucht dazu, will aber das Concept eines solchen Antwortschreibens für seine Herren und Obern in