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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
Entstehung
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Juli und August 1643.

Deutsche gemeine Vogtcien iibcrhLandgrafschlift Thiirgnu.

Landvogtei Rheinthal.

Grafschaft Sargans.

Grafschaft Baden.

Landvogtci Freie Aeintcr.

Bier ennctd. Vogteicn iidcrh.Nahhcrswyl.

tt«5 aus dem Lilecriicr-,

I. Art. 34. Verkauf iu todtc Haud.<;«. lg. Laudvogt und Landschreiber,v. Art. 523. Localcs.

L. 541. Locales.

366. Religionssachen zc.t. 20. Amtsrechnnng.x. 167. Zölle und Geleit.»». Art. 24. Verwaltung im Allgemeinen,x. 35. Anstanden!.d.Abtv.St.Gallen.«I«I.Art.101. Verschiedenes,ev. . 40. Abzug.

«. Art. 24. Justizsachen.

II. 184. Locales.

i». 75. Anstände mit Bern,liik. 142. Stifte und Klöster.

«I. Art. 59. Justizsachen.

»». 144. Locales.

Art. 131. Verhältnis! z. Bischof v. Como.NN», I»I»I». Art. 37, 38.»»» und I»I»I» aus dem Schwyzereremplar.

«itq. Art. 17. Laudvogt und Landschreib^'

>. Art. 85. Justizsachcn.Iii». 367. Rcligionssachen Zc.«»<». 268. Kricgssachcn.,»,». ,50. Abzug.

»v»v. 363. Rcligionssachen zc.»v. Art. 165. Locales.in». 57. Gerichtswesen.

N!?. i Art. 63. Rhein.»». 4l. Abzug.

II. Art. 14. Gerichtsherren zc.i»»»»». 113. Kirchliches.

«s. 115. Stifte und Klöster.

Iii». Art. 93. Einschläge, Wildbann.

Conferenz der evangelischen Städte und Orte während der Jahrrechnungstagsatzung s"

Baden. t<>43, im Jnli und August.

Staatsarchiv Zürich, «vst. Xll. IM. toi. 120.

Gesandte: Dieselbeu, welche iu Absch. 1007.

!». Nachdem Laudammauu Elmcr vvu Glarus erzählt hat, wie die evangelischen Glaruer zurder Neformatiou bis zum Jahre 1564 von den katholischen Orten behandelt worden seien, berichtet cubei der Näfclser Fahrt von 1639 seien die von der katholischen Religion bei der Procession unverhofft »üteinem silbernen St. Fridolinsbild erschienen. Man habe dieselben crmahnt, das Bild wegzuthun und ^bei dem alten Brauch verbleiben zu lassen, widrigenfalls man die Fahrt nicht mehr celcbrieren werde. ^den Jahren 1640 und 1641 sei in Folge dessen die Fahrt von evangelischer Seite unterlassen und dafür cn'Vct- und Fasttag gehalten worden. Schließlich hätten sich die Katholischen anerboten, das Bild wegzuthunworauf man im Jahr 1642, obgleich namhafte Personen geistlichen und weltlichen Standes dagegen ^denken geäußert hätten, die Fahrt wieder mit ihnen wie vor Alters her begangen habe; nur sei die 3ied^die der Landammann bei diesem Anlaß halten müsse, geändert und Gott, der Allmächtige, und die hr^Mutter Maria angerufen worden. Dicß habe man den evangelischen Glarncrn zum Vorwurfmacht, zumal in den Schreiben, welche die Geistlichen der drei Städte an das Ministerium zugeschickt hätten. In diesen Schreiben heiße es, sie seien keine rechtschaffenen Christen, sondern zbg^einem Joch mit den Ungläubigen; am Wohlstand des Leibes sei ihnen mehr als an dem der Seelen ^legen; sie seien wieder zu derAusspcieten" zurückgekehrt und lassen sich bestechen; sie seien um