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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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1274
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1274 März 1643.

Ort seine Gesandten auf nächste Jahrrechnung zu instruieren wissen. «>. Wegen der Zvllsteigerung an ^chen österreichischen Zollstätten und der Oeffuung der Briefe zu Lindau wird au den Coimuandanteu dast^geschriebxil. Die Gesandten der III Blinde übergeben ein Schreiben, worin wegen des geführtKriegswesens an ihren Grenzen um getreues Aufsehen gebeten wird. Man antwortet ihnen, mansich vorkommenden Falls dem Bündnis? gemäß zu verhalten wissen. Da laut eingelangten Berichts ^ihnen Uneinigkeit herrsche, im Gvtteshausbund wegen Religionssachen, im Zehngerichtenbund wegenscher Dinge, so ermahne man sie bei diesen gefährlichen Zeiten zu Ruhe und Einigkeit. «. Der burgn»^Abgesandte, Herr d'Acoste, ist zu Murten krank geblieben und hat deßhalb seinen Befehl schriftlich ^schickt; er bedauert, daß die angebotene Vermittlung der Eidgenossenschaft unbeachtet geblieben sei, undans Mittel bedacht zu sein, wie Burgund Ruhe und Sicherheit verschafft werden könnte. Demd'Acoste wird geschrieben, daß die nach Frankreich gehenden Gesandten auch siir Burgund ihr Bestes V'werden, damit die Neutralität wieder hergestellt werde; er möchte dasür sorgen, daß die Vollmacht,Burgund von dem König von Spanien etwa habe, vor der Abreise der Gesandten überschickt werde,auch mittheilen, ob die Gesandten, falls der König in der Picardie wäre, durch Burgund reisen kön»^Freiburgs Gesandre werden ersucht, dieses Schreiben, begleitet mir mündlichem Berichte, dem Herrn d'-l^mitzutheilen. (S. u. Thurgau.) ». (S. n. Baden.) v. sXII! Orte.) Der Prälat zuBlasien wird nochmals ernstlich aufgefordert/ seine Crcditvrcn zu bezahlen, widrigenfalls man diech ^ferner nicht zurückhalten könne, sondern jeden nach Recht verfahren lassen müsse. sXIII OrttZugewandtes Bern trägt darauf an, die Bündnisse gegen einander zu erneuern und sich zu erklären, ^man zusammen einen Leib bilde, was unter den dermaligen Verhältnissenweit erschallen und jedewBwas ungleiche Intention gegen die Eidgenossenschaft haben möchte, Bedenkens machen würde".hält diesen Anzug für gut eidgenössisch und wohlmeinend; da man aber keinen Befehl hiefür hat,

derselbe für einmal rsksronäuin genommen, x. (S. u. Thurgau.) A-'. Zürich, Schaf! ^Appenzell, Abt und Stadt St. Gallen verabreden wegen der Uebelstände des Münzwesens noch voreine Zusammenkunft. Die Bestimmung voll Ort und Zeit wird Zürich überlassen, x. Es wird abcr>^hervorgehoben, daß eidgenössische nach Italien handelnde Kalisleute voll der Inquisition wegen derbesonders zu Mailand, streng gehalten und an ihren Geschäfteil gehindert werden. Es wird noch»'^befunden, daß Zürich au Lnccrn schreibe, damit dieses Anlaß nehme, mit dem päpstlichen Legats ^dem spanischen Ambassadvr darüber zu reden. Matthäus Merlau von Basel, der Zeit wohnhtw^

Straßburg, ist angezeigt worden, daß etliche Orte Verdruß gefaßt haben, weil er in seinem BlicheVerzeichnis? oder den Abriß derselben nicht recht getroffen habe". Er anerbietet sich, das Mange'lh^ ^verbessern, wenn ihm die Berichte, Verzeichnisse lind Abrisse zugeschickt werden. v«. (S. u. Ba^

«I«i. (S. ll. Thurgau.)

Verhandlungen der katholischen Orte. ,

vv. sKatholische Orte und Abt von St. Gallen.) Oberst Franz Peter König, genannt vonberichtet über seine Gesandtschaft zur Erzherzogin Claudia. Bei der Verhandlung wurden vonDeputierten der Erzherzogin folgende zwei Vorschläge gemacht: erstens man möchte eidgenössischerscit^ ^ ^Feinv, der ihr Land und namentlich Constanz angreifen wolle, dulden; zweitens man möchte,

Stadt Constailz nicht von eidgenössischer Seite belagert werde, bei eintretender Nothwendigkcit ^Munition, Proviant und Anderm beholfen sein. Da er keine Vollmacht gehabt habe, etwas abzusw ^