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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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März 1643.

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""^ '""" Zu diesem Zwecke auch au dm Kaiser ciueschied , abordnen sollte. Mau hält dies; jedoch für uicht unwichtig uud nimmt es in den Ab-dl«>kt Schreiben vom 21. Januar geantwortet und ihm dafür ge-

g'!»eV "" Deccmber gegebene Erklärung zu gnädigem Belieben aufgenommen, auch die Besciti-

Wscl sw bei Coustanz, ivenn daselbst der Friedeil eingekehrt sei, bewilligt habe. Zugleich

kein,,! daß man in Bezug auf die andern Begehren aus erheblichen Ursachen sich nicht erklären

d-iru^ Beifügen, daß man von dem Zusammentreten der Deputierten den Frieden hoffe und Gott

bitten wolle. 1. Schaffhausen eröffnet, der Baron d'Ohsouvillc habe seiner Obrigkeit augezeigt,^»tms ^""""""danteu zu Coustanz uud Lindau des Fürstabtes zu St. Gallen und andere eidgenössische^ ' )aneu ermahnt hätten, mit Ueberlingen, weil es in französische Protection gekommen sei, kein Cvin-!chc/'"" ividrigeufalls sie auf dein See als Feinde behandelt würden; wenn dich also gc-

l>vr' ^ unterlassen, auf dem See uud den: Rhein beiden Theilen den Paß

Er/'^^lteu. Alan spricht darüber mit dem österreichischen Abgesandten Schiller und ersucht ihn um^ Commerciums. z». Blau läßt dem österreichischen Abgesandten in Erwiderung auf"cicl/<>^^ Ausschuß mittheilen, ffeiu Begehren wegen Coustanz sei der Instruction der

Frankreich reisenden Gesandten einverleibt worden. Was die Erbeiuiguug und das Begehren wegen. tadt Coustanz betreffe, so gedenke man den mehrmals gethanen Erklärungeil, sonderlich den vom 10.

nachzukommeil. In Bezug auf die Bvlkshülfe für Constanz lasse mau es aus crhcb-. lrsacheil bei den mehrmaligen Erklärungen verbleiben, wolle aber diesen Punkt zu Handeil derin den Abschied nehmen. Falls Coustanz lind andere in selbiger Gegend liegende PostenN. Bvdeusee iil eine Art Neutralität gebracht werden könnten, würde man gern dazu beitragenreich; auch den Abgesandten, das Scinige beizutrageil, daß die Zvllsteigeruug an etlichen öster-

lich ^ Zvllstätten, namentlich zli Lindau, so wie die Oeffnung der eidgenössischen Briefe beseitigt werde^lhe' Oesterreichs uud dessen Commandanten das freie Cvmlnerciuiu auf dem Bvdeusee und

dc/? Breisach bis nach Straßburg, woran der Eidgenossenschaft viel gelegen sei, nach dem InhaltReinigung wieder hergestellt werden möchte. «». Zürich berichtet, daß den Seinigcn zu Stein vonsich All bei Nacht neun Pferde geraubt uud mit noch Anderm gedroht worden sei. Mau beklagt

S» Jilsoleuzien bei dem österreichischen Abgesandten ernstlich und ersucht ihn, für die Zukunft

biz ^"^"ug guter Nachbarschaft Abhülfe zu verschaffen, z». Wegen der Valvation des Geldes soll es'cichc ^haniiis bei dem letzten Abschied verbleiben und das Geld im Preise nicht höher steigen. Die!cia >" ""b Silbersorten sollen nicht anders als beim Gewicht genommen werden. Das Alis-uw vder Auswägen der eidgenössischen Dickeil, in Folge dessen die gewichtigen verschickt werden, die>hc>l ^^chtigen im Laude bleiben, ist verboten. Ausländische Münzen, die unter dem Viertel des Reicks-desgleichen Bisanzer oder Lothringer Thaler, sowohl ganze, als halbe lind viertel, dürfeil nickt^'bcn. Alle Münzen sollen geschlossen bleiben und aller Wechsel verboten sein. Die Ge-wallen stud der Ansicht, es sei unmöglich den Wechsel zu beseitigen, ivenn man nicht^gc>, eine andere Ordnung mache. Zugleich wird hervorgehoben, daß die eidgenössischeil Dickeil

R ^ Taxation im Reich um einen guten Batzen abgerufen werden müssen, ivenn man das gute Geld^geuossenschaft behalten wolle. Die Gesandten der III Bünde eröffnen, daß es bei ihnen deshul^r seine Richtigkeit habe. Wegen des Gewichtes und der Schätzung des Fleisches wird jedes

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