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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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März 1643,

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sss.

Gemeineidgcnvssische Tagsatznng der XIII Orte und der Zugewandten.

Baden. 1643, 2. bis 12. März.

Staatsarchiv Zürich, »est, XII. IM, t'ol, 19. Staatsarchiv Luconi. Atsch, üe anno uns. Band XXXIII, toi, 8t

ii!a»I>cSarchiv Schwyz.

des Zürich. Salomon Hirzel, Bürgermeister; Johann Ludwig Schnccberger, Zcugherr und

hi^ aths, Bern. Niklaus Dachselhofcr, Schultheiß; Johauu Rudolf Willading, Veuuer und Zeug:^uceru. Jost Fleckenstein, Ritter, Schultheiß; Ludwig Meyer, des Raths. Nri. Johannha v Tanner, Ritter, Landainmaun; Heinrich Zum Brunueu, Ritter, Alt-Landammann und Lands-Schwyz. Zohauu Sebastian Abybcrg, Laudammauu; Johann Gilg Aufdermaur, Alt-Statt-^"^^uptinann Untcrwalden. Marquard Jmfeld, Ritter, Landanunann, von

hell ' ^^^^lomäus Odermatt, Laudammann, von Nidwaldcn. Zug. Wvlfgaug Wikart, Statt-kiicäe Alheim Heinrich, Alt-Ammann. Glarus. Johann Heinrich Elmer, Landammann/Kasparz^l'^'^<M)alter. Basel. Johann Rudolf Weitstem, Obcrstzunftmeister; Bernhard Brand, desbxj^. Biburg. Johann Daniel von Mvntenach, Ritter; Franz Peter König, genannt von Mohr,^ des Raths. Svlothuru. Johann Schwaller, Venner; Mauriz Wagner, Seckclmcister. Schaff-^ ''°n. Johann Jakob Ziegler, Statthalter; Eberhard Jmthurn, Seckclmcister und Panucrhcrr.Lg^"li ell. Jakob Wiser, Landainmaun und Pauuerherr, von Jnnerrhoden; Johann Zellweger^^"'"Mann, vvii Anßerrhvden. Abt St. Galleu. Georg Renner, Neichsvvgt zu Wyl. StadtSlPc/"^"' David Kuhn, Johann Spengler, beide des Raths. III Bünde. Christian Florin,z^^^vichter des oberu Bundes; Guebriaut von Salis, Podesta und Alt-Vicarius des Vcltlius. Biel'^Weideubach" (Wytteubach), Bürgermeister.

Eidgenössische Begrüßung. Der Abgesandte der Erzherzogin Claudia, Leo Marquard Schiller^ Ederen, zum Grabcusteiu, läßt sich nach Ueberrcichuug eines Credeuzschreibcus dahin vernehmen diePässe Ganzen also verwahren, daß von da aus für die Stadt Coustanz oder andere^gcu ' Seepvsteu, deren Oecnpation jener Stadt zum Schaden gereichen könnte, kein Angriff zu be-eilst »löchten sie einen allfälligen Einfall auf eidgenössisches Gebiet mit Gewalt abtreiben. Falls->»d öu Petershansen oder in dem Paradies angegriffen würde und die Garnison nicht so bald voni >vlk verstärkt und mit dem Röthigen versehen werden könnte, möchten die Orte ihr mit KriegS-^>tch .^^>tt, Munition u. s. w. aushelfen. Die Erzherzogin sei sodann der Meinung, die XIII Orte sollten>che» Gesandtschaft den König Von Frankreich um Einstellung der Feindseligkeiten ersuchen und inzwi-^ königlichen und weimarischen Generale, sowie an den Ambassadvr in der Eidgenossenschaft^ vom Angriff ans Coustanz abstehen. Damit geschehe der ewigen Erbeinigung ein^vnd dieß erfordere auch die ratio status und die Erhaltung des freien Standes der Eidgcnosscn-

^'"'ch einen Ausschuß mit dem österreichischen Gesandten über seinen^ ^ inserieren und ersucht sodann den französischen Ambassador um eine Antwort aus das den 10^Weu Jahres ihm zugestellte Memorial und theilt ihm zugleich mit, was der österreichische^icr Coustanz an Frankreich gelangen lassen möchte. Da der österreichische Abgeordnete bei

^"Position verbleibt und sich nicht weiter erklären will, der französische Ambassador in ähnlicher