1254 November 1642.
ihm nicht willfahrt werde. Auf diese Erklärung hin verabschieden sich die zürcherischen Gesandtenkehren nach Hanse zurück. I». (S. u. Uznach und Gaster.) «. Schwyz und Glarns sind instruiert, "Mittel zu denken, wie den von Zürich innner wieder vorgenommenen Zollserhöhungen gesteuertkönnte. <1. (S. u. Uznach und Gaster.) «. Glarus wiinscht, daß inan die Gesandten auf dieConfercnz instruieren möchte, wie in Beziehung auf die Schiffsfnhren Abhiilfe könnte getroffen werde», ^daß man unterdessen die Schiffmeister zu Wesen anhalten möchte, jeden Mittwoch an der Ziegelbruckegehörige Schiff halten zu lassen, und daß auch der Aebtissin zu Schännis gestattet werde, ihre FrüchteGüter auf einem eigenen Schiffe nach Hause fertigen zu lassen. Der Antrag wird in den Abschied ge>"men. I. z», Ii. (S. u. Uznach u. Gaster.) ». Schwyz wird ersucht, dem Landammann Elmer die 16 D»d^^zu zahlen, welche er noch in Folge der ihm von den XIII Orten aufgetragcücn Reise an dassek^''fordern hat.
Man sehe auch im Abschnitte Herrschastsangclezcnbciten:
Vogtcicn Uzunch und Gastcr. I», «1, t I». Act. Z2—Zg.
Cvnferenz der IV evangelischen Städte.
Aava»». 1042,13. und 14. November (3. u 4. a 5t ).
Staatsarchiv Zürich. (?est. XII. 149. toi. 423. Staatsarchiv Bern. Evangelische Abschiede. I?. S. 315.
^ 6 ^ ^
Gesandte: Zürich. Salomon Hirzel, Bürgermeister! Hans Rudolf Rahn, Statthalter. ^Hans Rudolf Willading, Btirckhard Fischer, beide Venner. Basel. Johann Rudolf Wettstein, ^Zunftmeister; Bernhard Brand, des Raths. Schaffhausen, vr. Johann Jakob Ziegler, Scckel»"^Eberhard Jmthurn, Pannerherr und des Raths.
i». Es wird ein Schreiben des Pfalzgrafen Karl Ludwig verlesen, worin derselbe den evange' ^Eidgenossen den bisherigen Verlauf der Tractate in Betreff der pfälzische» Angelegenheiten initthci^^deren Rath begehrt, wie man sich bei künftiger Wiederaufnahme derselben verhalten solle. Fer»6 ^eine schriftliche Erinnerung des Herrn Obersten Peblis, welche diese Ängelegenheit weitläufig erörtert, ^lesen. Einmüthig wird befunden, daß man eine Antwort geben müsse, daß aber dabei „gewahrscu»»verfahren sein werde, damit weder dem Pfalzgrafen, noch der evangelischen Eidgenossenschaft dara»- j.den erwachse. Es wird daher auf Gefallen der Obrigkeiten in „unvergrifflichster Form" ein Antwor O ^ben entworfen. I». Oberst Peblis fragt Zürich und Bern an, wessen sich der Pfalzgraf, falls dr» ^scheu Angelegenbeiten durch Geldmittel zu helfen wäre, zu ihnen versehen könnte. Auf Gefaßt ^Obrigkeiten hin wird abgeredet, sich bei dein Obersten mit den dermalen in Ausführung begriffe"^^.,,baren Fortificationen, außerordentlichen Ausgaben und vor Augen schwebenden gefährlichen Const"^^zu entschuldigen, v. Zürich theilt mit, es habe zu Folge jüngster Verabschiedung zu Baden den de» ^gau und das Nheinthal regierenden katholischen Orten der Neligionsbeschwerden halber wohlmei" ^Conferenz vorgeschlagen; die betreffenden Orte hätten aber eine allgemeine Taglcistung begehrt. ^ ^gedenke bei den gedachteil Orteil sich nochmals dafür zu verwenden, daß eine besondere ConferU'i ^Tagleistung zu Baden vorhergehe, und begehrt den Rath der übrigeil Orte, wenn die Papistische" ^Begehreil einer allgemeinen Tagleistung beharren sollten. Die übrigen Orte sind der Ansicht, daß "