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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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1209
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Juni und Juli 1641. 1209

^dig gelassen werde, widrigenfalls man auf Mittel bedacht sciu müßte, sich selber solcher Beschwerlichkeitenentladen, z». Die Aebte zu St. Blasien, Thcnnenbach, Schütteren, der Dcutschordenscomthur zn Be.ig-gen nebst Humprecht von Mossenberg, Arbogast von Andlau, Siitter, und Rudolf von Neinach schreiben als Jn-^eressteew der drei vorderösterreichischen Landstände, Angehörige der Eidgenossenschaft hätten ih.e äuge.halbderselben errichteten Obligationen aiugekauft und wollten nun dieselben, sowie auch ihnen von Altem her""gehörige Schulden durch rechtliche Mittel, besonders durch schädliche Arreste eintreiben. Die Orte möch-berfiigen daß ihre Angehörigen sich des Kaufs vou solchen Schuldverschreibungen, welche unter demReich oder Oesterreich errichtet worden seien, und wofür die Unterpfänder daselbst liegen, künftig enthalten,daß die Schuld da, wo sie contrahiert worden sei, eingetrieben werde, oder daß man sich bis zumWieden gedulde. — DaS Ansuchen wird in den Abschied genommen in der Erwartung, daß die Obrigkeiten^Ihrigen so viel als uiöglich zur Geduld disponieren werden. «>. (S. u. Luggarus u. Mainthal.) z». Auf"'"m Anzug Basels wegeu eidgeuössischer Maaren, deren Fortschasfnng durch die ^>tadl ^nagburg verhindert^den sei, werden an diese'zwei Schreiben erlassen. Der vom Landvogt Schorno mit der ^tadt^""stanz abgeschlossene Zollvergleich wird ratificiert. Basel lind Schaffhausen willigen nicht ein. Roch"'""er wird den Salzschiffeu von Lindau nur bis nach Constanz zu fahren gestattet, und dennoch muß manSchiffleuten den ganzen Schifflohn davon bezahlen, wodurch das Salz nicht wenig vertheuert wird. Man'"l" darüber mit dem kaiserlichen Abgesandtem reden, die sich alles Guten anerbieten. «. (S. u. FreieLinter.) uober das Bündniß, das etliche Orte jüngst mit dein König von Spanien gemacht habeil,""d worin für Burgund thätliche Hülfe versprocheil ist, beschweren sich einige Orte empfindlich, erhaltenzur Antwort, das Bündniß gereiche niemanden zum Nachthcile; wenn ein solches allen Orten belieben'"'"de, fo würden sie statt des nur von etlichen katholischen Orten gemachtem eines mit gesammtcn Orten"'"hm. (S u Baden.) v-?. (S.u.Sargans.) 5 v«. (S.u.Thurgau.) (S.ll.Freie Acmtcr.)

^ u Nheinthal) Iiis'. Mas im März inBezug auf das Begehren vonNolksausbrüchen verabschiedet^'Nst, wird bestätigt mit dem Zusah, daß den zuwiderhandelnden Orten von den übrigen die Wer-""SM in ihren Botmäßigkeiten, sowie in den gemeinen Vogteicn untersagt werden sollen. Man zoll auch°'dcr Ankunft eines Ambassadors abwarten, bis derselbe in seine., Kosten Ane Tagfatzung anschreibt,"'"h keine Al.dienz ertheilen, bis er sein Credenzschreiben vorgewiesen hat. ii. Da die ka.serl.chen Abge-be» gewünscht haben, daß man Wallis für Einstellung der französlschen Werbungen disponiere, ,o uber-^ '"an Wallis den Vortrag derselben sammt einem Schreiben. Zclc. Ur>, dem das Master an derüber den Gotthard großen Schaden und großen Kosten verursacht hat, wünscht den Zoll etwas zuund hofft, daß man dem nicht entgegen fein werde. - Das Ansuchen wird in den Mschied ge-"""m- U Basel wiederholt seine Beschwerde, daß seinen Bürgern, die an die Herrschaft Staufen -M-haben, von den dermaligen Inhabern geantwortet .verde, man fei für Forderungen auf Herrschaften,und Güter die mit den Waffen genommen worden seien, nichts zu gebe., schuldig. Die,e Bechwerde»>? Abschied genommen, damit man sich erkläre, wie dem zu begegnen sei. Inzwischen wird Zürich

bewilligt, dahin oder dorthin zu schreiben, falls es notwendig erscheinen möchte.^ die betreffenden Vogteien.) tt. Das Wörtlei., „gehorsamist" ... de». Schreiben des Kaisers an'^dgenosseuschaft wird'auf Ansuchen Berus bei dem Waldvogt Junker Marx Jakob vou Schöna..Freiherr von Fels erwidert, es sei damit nicht „eine Subjection gemeint"; vielleicht fei es eindes Schreibers, der den Styl nur nicht recht gekannt habe. (S. u. Baden.) vv. Es

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