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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
Entstehung
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1177
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August 1640.

Kcholdm zu Kaiserstuht iu Beisein eiucr obrigkeitlichen Person von Zürich oder aus dem Neuen Amt cxa-"""iert und gezüchtigt würde. - Diese Eröffnung wird rskoronckum genommen. «I. 1) Etwa? Wegendes^parteiische» Schreibers dießmal iu gemeiner Session anzubringen, wird aus allerlei bedenklichen Ursachensür rathsam befunden, wohl aber, daß aus das jüngste füuförtische Antwortschreiben (worin sowohl^ Protokollist als der gebührende Ncligionstitel rund abgeschlagen wird) auf nächster Konferenz über7° Weme.ide Gegenautwort berathcn werde. 2) In Bezug auf den evangelischeu NeligwnsNte m den Ab-von Baden will man gewartigen, wie sich der Landschreiber im jetzigen Abfchied verhalten wird,^ bei Anlas; des Handels wegen Emanuel Thür von Nagaz nothwcndig beide Religionen untcrschewenBasel beschwert sich abermals wegen seiner steten und kostspieligen Zusätze, welche immer 200 bis^ Mann betragen klagt daß das Defensionswerk noch nicht zu Stande komme, und furchtet einen plotz-Ueberfall da'der Feind iu Basel alle Bedürfnisse zur Fortführung des Krieges finden wurde. Esdaß man ihm nunmehr unter die Arme greife, weil es die Last allein zn tragen nicht weiter un^ sei ^ den dritten Thcil seiner Gefälle nicht mehr erhalten könne. - Zürich laßt es bei denWim, Erklärungen verbleiben und ist der Ansicht, daß solche Contributionen nur m Folge offenbarer^Ssnoth uach den Bünden zulässig seien; führt Genf als Beispiel an, das seit der Reformation immer^""ge>, .ehM, aber niemals dergleichen Kontributionen begehrt habe. Es ist jedoch geneigt, Alles>'"als rokm-enänin zu liehmcn. Die Gesandtschaft Berns hat zwar keinen Befehl, hofft aber, daß^ Herren und Obern bei ihrem vorigen Auerbieten der 200 Mann verbleiben werden. Glarus hält en,^"sivnswerk für nothwcndig, hat aber keine Mittel dafür und bittet veßhalb die übrigen Orte, welcheNlttel haben ihr Bestes zu contribuieren. Schaffhauscu stimmt immer noch für das Defensionswerk,^'"al dg s^t der Eroberung von Breisach für Basel und Schaffhausen große Gefahr entstanden ist.

^rhodm will an Volk und Geld contribuieren. was man nothwcndig finden und ihm zu contribuieren"'Mch ^cd tl. Für den Fall, daß rathsam gefunden werden sollte, wegen derbewußten Engel-!"d Schottländischcn Streitigkeit" etwas Weiteres zu schreiben, wird gut erachtet, an den König von Eng-^ zu schreiben, da er es empfunden haben soll, daß man anfänglich nicht an ihn selbst geschriebenUeberdieß wird für zweckmäßig erachtet, daß es am besten durch die Obrigkeiten oder durch diesedie Geistlichen geschehen möchte, x. Wenn der neue französische Ambassador zu Solothurn anlangensoll die gewöhnliche Begrüßung von den evangelischen Orten gemeinsam verrichtet werden, wie manWohl wissen werde, einander davon Nachricht zu geben. I». Basel zeigt an, daß es den in seinemin Armuth sich aufhaltenden Zenonin von Venedig gern verabfolgen lassen wolle, weßhalb bei den;^w'uscheu Residenten intcrcediert werden möchte, i. Der schaffhausischcn Gutstcuer wegen kommt nichts°>"Utives zu Stande.

sss.

Conferenz der evangelischen Städte und Orte.

Aarau. t«40, 7. und L. August (28. und 29. Juli a. K.).

Staatsarchiv Zürich, «est. XN. tiS. toi. SN.

sandte: Zürich. Salomou Hirzel, Bürgermeister; Hans Rudolf Nahn, Statthalter. Bern.w>s Dachselhofer, Schultheiß; Gabriel von Wattenwhl, des Raths. Glarus. (Niemand.) Basel.

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