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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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1178
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1178 August 1640.

Haus Rudolf Weitstem, Obcrstzunftmeister; Leonhard Wentz, des Raths. Schaff Hausen. Georg ^Seckelmeister; Eberhard Jmthuru, des Raths. Appeuzell-Außerrhodeu. Johann Tauuer, Landannna^St. Galleu. Georg Spiudlcr, Seckelmeister. Biel. Niklaus Wytteubach, Bürgermeister.

Diese Coufereuz ist auf Veranlassung der Stadt Basel angesetzt worden, lim sich über dieimmer drohenden Gefahren zu unterreden und zu beratheu, wie mau das am meisten gefährdete Äatzgenügend sicher stellen konnte. Basel eröffnet, es seien ihm ernstliche Warnungsschreiben zugeko»»"^daß es seine Stadt gegen einen plötzlichen Ueberfall bestmöglichst verwahren solle. Seit zwanziggenöthigt, kostbare Garnisonen zu halten, würde es solche auch ferner gern erhalten, wenn die obrigkeitluhf"Gefälle und Einkommen nicht meistentheils ausblieben. Man möchte also die früher verabredeteil ^Manu zur Besatzung der evangelischen Grenzvrte auf die Beine stellen und alsdann Basel auch diebieten. Zürich und Bern bemerken, ihren Herren und Obern erscheine die Aufstellung der 1200einstweilen nicht gerade nothwendig; eine solche würde große Kosten und bei den katholischen Ortentrauen verursachen; sie hätten aber Befehl, mit den übrigen Gesandten zu Nathe zu gehen, wieunterstützt und mit dem erforderlichen Zusatz versehen werden könne. Basel erörtert die Vorthseines Defensionalwesens und ist der Ansicht, daß man dasselbe nicht so leicht aufgeben sollte; wenn >>""das geworbene Kriegsvolk unter das Landvolk verthcilc, so könne dem Feinde um so nachdrücklicherstand geleistet werden; gern wolle es nach Proportion auch dazu beitragen. Es verdankt Zürich und ^dieses Anerbieten. Schaffhauseil ist derselben Ansicht wie Basel; sich in etwas Anderes einzulassen, ^ ^hat es keinen Befehl, bittet aber, seineu Stand, der in der gleichen Lage wie Basel sich befinde, 'bedenken. Appenzell, St. Gallen und Biel sind in Betreff des Defensivnalwerks ohne Instruction,aber jedem Ort, das in Gefahr gerathe, getreulich zu Hülfe kommen. St. Gallen erklärt, daß es, ^Gefahr ebenfalls am nächsten gelegen, seine Mittel für den Nothfall sparen müsse; überdieß sei esallen Orten und dazu noch mit Conditionen verbündet. Basel hält nochmals angelegentlich darum an, ^Ulan das Defensionswerk in den Abschied nehmen und die Obrigkeiten für dessen Verwirklichungstimmen möchte. Inzwischen eröffnen Zürichs und Berns Gesandte denen von Basel ihrer HerrenObern fernere Meinung um gewisser bedenklicher Ursachen willen absönderlich. Zürich erklärt sich .bereit, Basel entweder 100nn Ma geworbenen Volkes zu schicken und zu besolden oder während ^höchstens vier Monaten monatlich 800 Gulden zu entrichten. Die Gesandtschast Berus spricht sich,ihre Herreu und Obern es ratificieren, dahin aus, daß Zürich und Bern der Stadt Basel zu Verstau""ihres Zusatzes 200 Alaun stellen und besolden oder das Geld, für jeden Mann acht Gulden, entrichten w" /was bis künftige Weihnachten dauern solle. Äasel verdankt Zürich und Bern diese Erklärung mit der ^die Zahl wo möglich noch etwas zu verstärken, da seine Stadt gar weitläufig sei. Zugleich deutet ^daß ihm die Darschießung des Geldes fast noch lieber wäre, bittet auch den Sold für jeden Alaun ^Gulden zu bestimmen. Zürich läßt es bei seiner Erklärung bewenden und wünscht, daß die 200 t!nach Proportion unter Zürich und Bern vertheilt werden, da Zürich glaube, nicht so viel stellen zuals die viel mächtigere Stadt Bern. Bern nimmt dieses Begehren in den Abschied. Ii». Aus dasBasels soll wegen des Capitals, das ihm die Krone Frankreich schuldet, und der davon ausstehenden tsi"in gemeinem Namen von Zürich aus au den König, den Cardinal und Herrn Meliand geschrieben

falls

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«. Zürich theilt mit, es habe seit etlichen Jahren her in seiner Stadt und Landschaft ein durchs)Steuerwesen eingeführt, auf je 100 Gulden jährlich vier Schilling. Durch dieses unbeschwerliche Äät ^