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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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1176
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1176 Juli 1640.

den Wunsch aus, die Gesandten möchten ihm auf seinen in Betreff des Streites zwischen Schwyz undsiedeln unlängst zu Lucern gehaltenen Vortrag eine Antwort geben. Aus Anlaß dieses Schreibensauf die Gefahr aufmerksam gemacht, welche dieser Streit den katholischen Orten noch verursachen>»^'und daß es sich wohl der Mühe verlohne, daß Lucern eine katholische Tagsatzung beriefe, lim sich daß'über das letzte gütliche Mittel, die Absendung einer Gesandtschaft sämmtlicher katholischeil Orte nach 'zu bereden. Der Nuntius wird ersucht, mittlerweile mit seinen Proceduren innezuhalten.

Man sehe auch im Abschnitte Herrschastsangelegenheiten:

Llliidgrasschaft Thiirga».

Landvogtci Nhcinthal.

Grafschaft Sargans.

Landliogtci Freie Acmtcr

Laiitwogtci Luggarus.

4t III! aus dem Lucernereremplar.

«».

Art. 46.

Marchensachen.

Iii,.

Art. 453.

Gotteshäuser, KldM''

z.

., S6.

Justizsachen.

II.

447.

Gotteshäuser, Klöstc^

ee.

166.

Zölle und Geleit.

i».

Art. 20.

Verwaltung im Allgemeinen.

z».

Art. 37.

Märchen.

i>.

14-

Verwaltung im Allgemeinen.

i.

Art. 63.

Straßen.

V.

Art. 26.

Justizsachen.Verwaltung im AM»

31-

Justizsachen.

ii.

22.

t.

7.

Verwaltung im Allgemeinen.

vv.

79.

Ehesachen.

2.

Verwaltung im Allgemeinen.

88-

80.

Ehesachen.

»1.

Art. 120.

Kricgssacheu.

, n-

Art. 170.

Verschiedenes.

k.

49.

Justizsachen.

ii.

121.

Kriegssachen.

X.

.. 101.

Zoll und Geleit.

v.

Art. 64.

Justizsachen.

NS2.

Confcrenz der evangelischen Städte und Orte während der Jahrrechnnngs-TagsatzuNsl ^

Baden. 1640, im Jnli.

Staatsarchiv Zürich, (lost. XII. tts. foi. SSV.

Gesandte: Dieselben, welche in Absch. 931.

Abgeordnete von Mülhausen tragen vor, für die über 40,000 Gulden betragende ortenbM'g^Schuld seien ihnen vor drei Jahreil drei ortenburgische Dörfer, welche zunächst an ihrer Stadtseien, von dem schwedischen Neichvcanzler Oxenstierna als Unterpfand gegeben und dieses Unterpfand ^auch von Herzog Bernhard bestätigt worden. Sie hätten nun im Sinn, auch bei Frankreich um die 6''sirmation anzuhalten lind dcßhalb bereits von dem Generalmajor von Erlach eine Jntercession ausg^die evangelischen Orte möchten ihnen darüber Rath ertheilen. Alan antwortet ihnen, man sei überhochbedenkliche Sache nicht instruiert, wolle also weder rathen noch wehren; doch möchten sie bck'^verfahren lind über die Einnahmen von diesen Dörfern gute Rechnung führen, damit sie hernach auf ^Fall genauen Bescheid geben könnten. Die Sache wird in den Abschied geno.mnien. I». In BetreffHandlung zwischen der Stadt Genf und den Moxlot, Bürgern der Stadt Bern, willigen dieBerns auf geschehenes Zusprechen ein, daß mit der Exemtion gegen die genferischen Gefälle ü»Berns bis auf fernere Information lind eine in Aussicht gestellte freundliche Conferenz innegehalten ^v. Obervvgt Zwcher zu Klingnau zeigt in Betreff der verdächtigen Unhvldin zuWhach" an, daß r-Bischof zu Constanz lieber wäre, wenn man es bei den Verträgen verbleiben ließe, also daß