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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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Februar 1640.

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?""gen; die Burger sollen lutherischer Religion sein. L. Die Gräfin von Isenburg schreibt, daß man ihrihrem betrübten Zustand mit einer Geldanleihe an die Hand gehen mochte. Basel und Schaffhansen^"en wegen ihrer anderweitigen großen Ausgaben dieses Anleihen und andere Verehrungen ab. Zürich""d Bern finden die Anleihe unthnnlich und erachten fiir besser, der Gräfin aus christlichem Mitleiden^ verehren. Zu diesem Ende soll nachgeschlagen werden, was in andern Füllen dergleichen Per-^>c>l gegenüber geschehen sei. K. Die Gesandten der vier Städte finden, daß Schaffhansen dem constan-Aen Commandantcn die Caution für Leute und Schiffe, auf welcher er beharrt, für einmal leisten könnte,dieselbe nicht so hoch sei als der Nutzen, wenn die Schiffe von Lindau nach Schaffhausen in einer^hrt kommen. Wenn die Obrigkeiten dicß gutgeheißen haben, können die übrigen Orte der Eidgenossen-^st, welche sich dieser Schisssahrt bedienen, auch um ihre Meinung befragt werden. Ii» Die Gesandten Berns^tden des Berichtes eingedenk sein, der ihnen wegen etlicher Wiedertäufer in ihrer Landschaft gegeben wird.

Basel

" gebe. Sein Ansuchen wird in den Abschied genommen. I<. Basel beschwert sich, daß seine

'"Wünscht, daß man in Bezug auf das gemeine evangelische Defensionswesen endlich ihm willfährigen

scheid

,^'Blapparter aller Orten verrufen und ihm wieder zugeschickt werden, während dieselben doch an Gehalteidgenössischen Münzen sich messen können. Es sei früher gcnöthigt worden, münzen zu lassen,, / ieine Münzen außer Land verführt worden seien und in Folge dessen sich Mangel gezeigt habe. Man

'"it fcrnermBandisiren" ihm verschonen und die Zwei-Plapparter als gute währschafte Münze,lle abgerufen worden sei, wiederauf den alten Schrot richten." Der Autrag wird in den Abschied

»Men.

Conferenz von Uri, Schwyz und Unterwalden.

Brunnen. 1V40, 4. Februar.

LandcSarchiv Nidwaldc».

^^^^ndte: Uri. Johann Heinrich Zum Brunnen, Ritter, Alt-Landammann und Landshauptmann!Tch ^6uuel von Roll, Ritter, Alt-Landammann und Pannerherr; Johann Heinrich Püntiuer, des Raths.^ch»r ^ Reding, Landammann und Pannerherr; Sebastian Abhberg, Alt-Landammann; Dicthelm^-Landaiumaun; Martin von Rickeubach, Statthalter. Unterwalden. Sebastian Müller,Fähnrich und Seckelmeister, voir Obwaldeu; Bartholomäus Odcrmatt, Landammaun, von Nidwalden.. ^^^iassung zu dieser Conferenz sind die immer mehr gesteigerten Auflagen, mit welchen Lucern die^bli^ Marktes belastete. Da bisher alle Mittel zur Beseitigung dieser Beschwerden erfolglosvereinigt man sich dahin, an Zug ein Schreiben zu erlassen, in welchem dasselbe angefragt>»it / was für Bedingungen es stellen würde, wenn man bei ihm dei? Markt besuchte. Könnte man^ verständigen, so müßte dann den Untcrthaneu in den Freien Acmtern verboten werden, ihr^llz ^ ^erswohiu, als nach Zug zu Markt zu führen, und bei Surs eine Brücke erbaut und wegen des^ ^üistracht ekne Uebereinkunft getroffen werden. I». Da im Beisein der drei unparteiischen Ortede^^^urg und Solothurn vor Jahren der von Lucern geforderte Zoll an der Zinnen aberkannt,"ber kein Abschied errichtet worden ist, setzen die drei Orte es in diesen Abschied. «.Es soll nicht