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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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December 1639.

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Grafschaft Thurgan.Z ° -W Sarnaus.

Mast Bade».

^" ^gtei Freie Acinter.

Vo^tcien iiberl».°"dd°gtei Lauis.

Man sehe auch im Abschnitte Herrschaftsangelegenheiten:

ii. Art. 340. Neligionssachcn zc.

8. Art. 9S. Locales.

I». Art. 194. Locales.

i. Art. 76. Polizeiliches.

Ii. Art. 74. Handel nnd Verkehr,

r. Art. III. Justizsachcn.

«. Art. 430. Gotteshäuser, Klöster.

91«.

Conferenz der Städte Zitrich und Schaffhausen.

Neftenbach. 2«. December (16 a. K.)

Staatsarchiv Zürich, «est. XII. US. t'ol.278.

^sandte: Zürich. Hans Rudolf Nahn, Statthalter; Hans Jakob Leu, Salzhausschreiber, des

Schaffhausc n. Johann Jakob Zicgler. Doctor und Obherr; Wilhelm Zicgler, Obherr, beideNllths.

^^affhauseu eröffnet, eine recht vaterländisch gesinnte Person habe unlängst seinen Herreu und»icht - ^'^""^ch nütgetheilt, daß es für Zürich und Schaffhauseu, oder wen sie noch dazu ziehen wollten,da» dürfte, die Festung Hohentwiel als Depositum zu ihren Händen zu bekommen, indem man

der r ^ und bayerischer Seite dermalen leicht dazu gelangen würde und mau durch dieses Mittel

Dies^^ Befestigung von Constanz vorbauen, vielleicht sogar der schon gemachten sich entledigen könute-Hesai^^ scheine Schaffhauseu einer reiflichen Berathung Werth, da bekannt sei, was für Schaden und^U'ch die beharrlichen Blokierungen der Festung für die beiden Städte entstehe. Unter den vor.

Wo Mitteln, nämlich Kauf, Demolitiou und Dcposition finde mau das letzte als das zwcck-

Uers ^ einläßlicher Bcrathilng lvird für gut erachtet, vorerst sich von der Geneigtheit der intcr-

Pers Gewißheit zu verschaffen. Zu diesem Zweck dürfte es das Beste sein, nach einer tauglichen

Co " umzusehen, welche sich privatim mit dem Generalmajor von Erlach dieser Sache halber in

bcr einlasse und zu erfahren suche, wessen die beiden Kronen gewillt sein möchten. Je nachdem

^scl^^ ausfällt, wird mau sich dann weiter zu verhalten wissen. Von diesem Plane soll Bern und

l»ich Kenntniß gegeben, die Sache alsdann einläßlicher besprochen und die angedeutete Ehrcnperson

werden. I». Wegen der Schifffahrt von Lindau wird in der vier evangelischen Städte

ivjff " M die Generalität zu Brcisach geschrieben, sie möchte bei dem Commandanten auf Twiel dahinda'

'"an danit die von Oberst Keller zu Constanz beharrlich begehrte Caution wohl leisten, auch mit

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sei ' ^ er die Schiffe auf dem Rhein sammt Leuten und Gut sicher passieren lasse. Falls dieß erhältlich

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^ ^ch'fleuten um einen gebührenden Schifflohu übereinkommen. Zugleich wird auch für thunlich erachtet,^ h^^eu Erzherzogin Claudia deßhalb zu schreiben, v. Schaffhauseu hält es für bedenklich, wenn^^"bergischenj österreichischen Herrschaften käuflich in spanische Hand kommen sollten. Es trägt^ls auch Luceru mitzutheilen und sein Gutachten zu begehren, ob es nicht angemessen wäre, in der

'"ijaistl. ^ Namen die Erzherzogin Claudia schriftlich zu ersuchen, die Unterhandlungen über den Kauf womit beigefügter Insinuation, daß bei deren Fortsetzung die burgundische Neutralität

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^ lehnen,