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November 1633.
zufrieden gestellt werden. Es wird bei diesem Anlasse auch gegen ihn die Hoffnung ausgesprochen, daß ^eidgenössischen Grenzen voll dem Kriegsvolke, über das der König zu gebieten habe, nicht werden bclaMwerden. Sollte ihrem Ansuchen nicht entsprochen werden, so werde der Ambassador es den Obrigk«^nicht verargen können, wenn sie zu ihrer endlichen Deliberativn schreiten, v. Damit der KönigSpanien sich nicht über allzugroße Strenge von Seite der Obrigkeiten zu beklagen habe, wird zwar ^Oberst Zweher der Befehl gegeben, die Plätze und Posten, welche ihm und seinem Regiment zu bewahranvertraut worden, dem Gubernator zu Mailand wieder an die Hand zu stellen, sein Volk zusainmr'bführen und mit demselben an die Grenzen des Vaterlands zu ziehen und daselbst die Disposition derkeiten zu erwarten, allein zugleich ihm befohlen, mit derExecution noch innezuhalten und den Dienst noch ^zu besorgen, bis ihnen derselbe wegen Mangel an Zahlung und wegeil anderer „Hinderstelligkeitcn" uncrträg"sein werde. L. Des Kriegsvolkes halber, welches etliche Orte in savoyischen Diensten habeil, ist man der ^abzuwarten, ob sich die Sachen zum Friedeil oder zum Kriege wenden. Je nachdem die eine oder die a» ^Wendung eintritt, werden die interessierten Orte ihre Disposition zu treffen wisseil. Die Obrigkeit e>jeden Ortes soll den Ihrigen, welche sich in fremden Kriegsdiensten befinden, unverzüglich den Befehllassen, daß sie sich nicht an Orten brauchen lasseil sollen, wo das Bündniß es nicht zulasse, und da!> ^sich, wenn sie an solchen Orteil sich befinden und offensiv gegen einen Fürsten gebraucht werden,zuziehen habeil. Von keiner Obrigkeit soll etile solche Transgression zugelassen werden. I». (S- "eiliietbirg. Vvgteien überh.) i. sS. u. Freie Aemter.) Das von den evangelischen Orten vonaus wegen der Mangelhaftigkeit und Parteilichkeit der durch den Landschreiber zu Baden verfaßten ^und Aufstellung eines evangelischen Prvtokollisten an die katholischeil Orte erlassene Schreiben wird ver ^und dcil Obrigkeiten hinterbracht, welche innerhalb vierzehn Tagen ihre Erklärungen darübermittheilen sollen; dieses wird dann aus denselben eine im Namen aller Orte zu erlassende A« ,abfassen, damit man künftig dergleichen Gesuchen überhoben sein kann. I. sOhne Abt St. Gallen.jBegehren Schaffhausens wird etil unvorgreifliches Jntercessivnsschreiben zu Gunsteil Eberhards I"'^und seiner Stammesgenossen an die Erzherzogin Claudia zu Oesterreich bewilligt. Z». sOhne Abt St.^^.Beim Cardinal Mvilti, Erzbischof zu Mailand, wird in einem Schreiben angehalten, es möchten die ^nössischen Alumnen besser gehalten, wie auch „der dritte Stand sPlatz?j jedem Ort wiederum wie hie^'^lassen werden." Uri wird ersucht, Lucern eine Copie der Fundation mitzutheilen, um für das Begeht"sichere Basis zu haben. I», <>. (S. u. Thurgau. Z». sV katholische Orte.j Lucern wird auf die Na^ ^daß es wiederum den Geldruf erneuert habe, ersucht, um vielfache Ungelegenheit zu vermeiden,halten." «z. Dem Hauptmann Steiger von Uri, Agent zu Mailand, wird ein Fürschreiben wegen ^ ^alten Forderungen an die Krone Spanien bewilligt, r. (S. u. Lauis.) 8. (S. u. Sargans.)wird die Antwort des Churfürften Maximilian von Bayern an die sämmtlichen Orte der Eidgenosff^ ^auf ein von deilselben an ihn gerichtetes Schreiben (ä. ä. 5. Juli) verlesen, in welchem derselbeAnsuchen der Orte, er möchte das Seinige zu Herbeiführung des Friedens und namentlich in ^guilds für einen Waffenstillstand und die Wiederherstellung der Neutralität thun, antwortet, er hab^ ..,nichts unterlassen, um den Frieden herbeizuführen. Was aber Burgund betreffe, so seien mehrereund namentlich der Kaiser dabei interessiert; diesen habe er das Begehren der Orte mitgethcilt und ^nach deren Erklärungen ihnen später seine Meinung eröffnen. Das Schreiben wird dem Abschied bc>g