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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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1147
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September und October 1639.

""d der Kenia könnte durch die eidgenössischen Lande den Paß gegen sie begehren. Weil fast die Hälfte derbinden wider den Tractat sei, so könnte leicht Aufruhr und Blutvergießen bei ihnen entstehen und dwßder Eidgenossenschaft Nachtheil bringen. Vielleicht wäre noch eine Moderation herbeizuführen, wozugerne verhelfen wolle Die Gesandten entgegnen: Die III Bünde hätten von dein König von^'streich eine.: Revers, kraft dessen sie zu dem den Paß betreffende.! Artikel wohl befugt seien. Sollte^ ^°nig durch die Eidgenossenschaft den Paß gegen sie begehren, so hätten sie mit derselben em älteres"'dniß als der König. Obschon nicht alle Gemeinden die Friedenstractation angenommen hätten, so seibei solchen Angelegenheiten jeder Zeit bei dein Mehr verblieben. Sie hätten kernen Befehl, die^denZtraclation zu moderieren oder zu ändern.*) Bereits sei auch beschlossen, die Rheinschanze zu dcmo-- Man vernimmt Letzteres mit Befriedigung und nimmt Alles in den Abschied. I». Der außer-

Ainbassador des Kölligs von Spanien, Don Diego Saavedra, läßt den Auszug eines 1578 ge-gast ^ ^ÄMs und Copieen von darauf erfolgten Erklärungen der Orte Bern, Uri, Schwyz, Unter-3ug und Glarus in Betreff thätlicher Hülfeleistung gegenüber Burgund und schließlich eine schrift-hiit ^"^'ung an dasjenige, was er dieser Angelegenheit wegen früher schriftlich und mündlich vorgestellt^»^^stebeii. Alsdann läßt sich Herr d'Acoste, Surintendant der Salzpfanne zu Sellins, als Abge-Erh ^ Vicepräfident .lud Parlament zu Düte vernehmen. Die Orte .nöchten der Nachbarschaft, derliric ^^"3 und ihres eigeneil Interesses wegen .lach dein Beispiel der Vorfahren Burgund von denbefreien helfen. Es wird für gut befunden, um Wiedererrichtung der burgundischen^ ^ Köllig von Frankreich und dein Cardinal von Richelieu nochmals schriftlich anzuhalten,französischen Ambassador deßhalb zu schreiben und inzwischen die spanischen Ambassadorenilj^ Ausschuß anfragen zu lassen, ob nicht, falls die Wiedererrichtung der Neutralität Burgundsneutrale eidgenössische Garnison in diese Provinz gelegt werden könnte. Diewollen aber von einer solchen Garnison nichts hören. Statthalter Elmer, welcher bald^flii ^ Mission zum Köllig von Frankreich zurückkehrt, berichtet über das Resultat derselbenerklärt, daß er bei dem Könige nichts habe ausrichten können, weil Burgunddem General-anhange," daß es davon nicht getrennt werden könne. In Folge dessen läßt man die^^ wi den König und den Cardinal nicht abgehen und kann nichts Anderes thnn, als Allesnehmen, v. (S. u. Badeil.) «I. In das Gesuch des Jakob Schwerter, Wirths zum^ Lucern, um Schild und Fenster willigt die Mehrzahl der Orte ein, die übrigen geben bestimmte^«Ik, Solvthurn beklagl sich über Jilsoleilzen, die ihm an seineil Grenzen von dem weimarischen

^g^^linen, und begehrt, daß man deßhalb an die Generalität zu Breisach schreibe. Es wird ent-eise» - ^ Zugleich Svlothnrn gerathen, dergleicheir nicht zu dulden, sondern falls das Schreibeil nichts^!se» Gewalt zu braucheil; auf Mahnung zur Hülfe werde man den Bünden gemäß sich zu verhalteil^sel ^ Deutsche gem. Vogteien überh.) A. Herr Georg Schottin, I. ll. v., des Bischofs von

d ^nclM, daß die drei Schlösser Pfeffingen, Zwingen und Angeusteiu noch immer besetztMüilsterthal die Gefälle und Zehnten von dem Commissär Daler Hinterhalten werden, daßgeräumt, daß aber zu besorgen sei, es möchte auf den Winter wieder Kricgsvolk dahin verlegt^ ^ deßhalb an die Generalität zu Breisach geschrieben. I». Bern läßt sich vernehmen,^^Mgcn Umständen und eingelangteil Zeitungen zu vermuthen sei, die kaiserlichen und die^ Armeen möchten durch die Grafschaft Baden den Paß begehreil oder denselben ohne vorherige