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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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1124 März 1639.

«I. Wegeil der breisachischen ncum Zollbeschwerdm soll im Namen der vier Städte und von Bernbesonders an den Generalmajor von Erlach geschrieben werden. «. In Betreff des Herrn von Rehlingsder sich zu Basel unerlaubt niedergelassen hat und Paßzcdel für die abwärts fahrenden Schiffe erthci^wird sich Basel gebührend zu verhalteil wissen, ohne daß mau ihm eine bestimmte Weisung erth^'t. Weil sich wegen der markgr.äflich-durlachischen Nuterthanen lim eine Handreichung zu Wiederau^nlliug ihrer Felder niemand weiter gemeldet hat, so läßt man es dabei bewenden, z». Es wirdnothwendig befunden, dem Herrn Meliand um Verlängerung der Frist zum Aufbruch der ncuzuwerbc»^Fähnlein zu schreiben. I». In Beziehung auf dasjenige, was Doctor ab Jnsnla wegen seiner a» ^Äbte zn Lüzel und St. Blasien gestellten Forderung von 1809 fl. Capital und vierzehn Jahreszinsenan Mülhausen geschrieben hat und Basel mittheilt, schreibt man an Mülhausen und warnt es, mit BeMauf deil Doctor ab Insul« behutsam zu sein. i. Auf nächster Tagleistung zu Baden soll man sicherklären, wie man es künftig in den evangelischen Orten der Abzüge halber halteil wolle, ob man fflum mehrerer Freundschaft willen gegen einander aufheben oder ob man über eine gebührende Gleichtsich vereinbareil wolle. It. Der französische Ambassador schreibt an die vier Städte, sie möchteil sichfür die falschen, der Krone Frankreich nachtheiligen Propositioncn der Spanier, die den Krieg in die ^genossenschast ziehen möchten, gewinnen lassen. Das Schreiben wird ack rokoronÄum genommen. I- ^Beschwerden, welche Schaffhauseil bei Zürich wegeu der vou demselben angelegteil Gutsteuer a»^^.hat, und um was Schaffhauscn hinwiederum freundlich ersucht worden ist, werdeil die beiderseitigen ^sandten zu berichten wissen. iiU. Schaffhausen zeigt an, daß es dem Wunsche Zürichs gemäß auf de» hLandgrafen von Stühliugen Hab und Gut der Zeit noch keinen Arrest gelegt habe, weil von demselben ^viel als nichts im Lande sei und seine Obrigkeit selbst namhafte Forderungen an den Grafeil habe. N ^u. Baden.)

Man sehe auch im Abschnitte Herrschaftsangclcgcnhcitcn iGrafschast Baden. ii. Art. 4S. Straßen.

8S2.

Conferenz der katholischen Orte.

Lueern. 1639, 22. und 23. März.

Staatsarchiv 4!»ccr». Absch.Ne nnno NZZg. Bd.XXIX. t'ol.KS.

Gesandte: Lucer n. Jost Birchcr, Ritter, Alt-Schultheiß und Stadthauptmann; HeinrichRitter, Statthalter und Pannerherr; Johann An der Allmend, Baliherr; Kaspar Razenhofer, Seckell"^Uri. Johann Heinrich Zum Brunucil, Ritter, Landanunann; Johanu Walthart Im Hof, StallSchwyz. Jtal Rediug, Landainmann und Pannerherr; Diethelm Schorno, Alt-Landammaim.

tvaldeil. Niarquard Jinfeld, Landammann, von Obwalden; Kaspar Leu, Ritter, Landammawb ^

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Nidwaldcn. Zug. Wolfgang Wikart, Statthalter; Niklaus Jten, Seckelmeister. Glarus. Jakvb

Statthalter. Freiburg. Peter Heinricher, Seckelmeister; Daniel von Montenach, Ritter. SoleMauriz Wagner, Altrath. Appeilzell-Jnnerrhoden. Martin Suter, Landammann. -Gallen. (Niemand.) ^ silh

Nachdem der Kaiser und die Erzherzogin Clandia eitle Tagsatzung der XIII Orte begehrt