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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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1114 Januar 1639.

sein Ort au dem aus dieser Sache eutsteheudeu Unheil keine Schuld tragen wolle, und daß man dem ^lateu nicht davor sein könne, wenn er bei andern Orten um das Recht nachsuche. t. In BcMll ^Taxation der Minzen vergleicht man sich dahin, daß es in Beziehung auf die groben Gold-und Silberst'^bei dem letzten Abschied von Brunnen bleiben soll, daß aber der Zehnschillinger zu 3 SchwyzcrbatzcwVierschillinger zu einem guten Batzen gewerthet sein soll. Lncern wird gebeten, diesen Ruf beförda >ergehen zu lasseu.

88Ä.

Gemeiueidgenvsstsche Tagsatzimg der XIII Orte.

Solothurn. 1630, 17. bis 20. Januar.

Staatsarchiv Zürich. (?ost. XII. 148. toi. V. Staatsarchiv Lncern. Absch. üo anno 163!). Vo. XXIX. t'ol. 1^-

Gesandte: Zürich. Salomon Hirzel, Burgermeister: Ludwig Schneeberger, Zcugherr und des ^ ,Bern. Franz Ludwig von Erlach, Schultheiß; Hans Rudolf Willading, Venner. Lucern.Meher, des Raths; Kaspar Nazenhoscr, Seckelmeister. U ri. Hans Heinrich Zum Brunnen, LandaiwU's ^Kaspar Rvmanus Troger, Ritter, Alt-Landammann. Schwhz. Jtal Neding, Landanunann; Hans ^ .Ceberg, Statthalter; Michael Schorn», Landvogt. Unterwalden. Marquard Jinfeld, Landai»"^ ^Peter Jmfeld, Landshauptmann, von Obwalden; 5laspar Leu, Landammann, von Nidwaldew >Beat Znrlauben, Ammann; Christian Schon, Alt-Landschreiber; Christian Jten. Glarus. ^,i,Müller, Statthalter; Johann Melchior Hässi, Pannerherr; Heinrich Elmer, Seckelmeister; JakobLaudshauptmann. Basel. Haus Rudolf Wettstein, Obcrstzuiiftmeister; Bernhard Brand, desFreiburg. Peter Heinricher, Seckelmeister; Jost Vrünisholz, Zcugherr. Solothurn.

Noll, Ritter, Schultheiß; Hieronymus Wallier, Venner; Johaim Schwaller, Seckelmeister. SchafftHans Jakob Ziegler, ck. II. O.; Georg Ott, Seckelmeister. Appenzell. Jakob Wiser, Landau"^Michael Kern, Statthalter, von Jnnerrhoden; Johann Tanner, Landainmann; JohannLandsbaumeister, von Außerrhoden.

Der König von Frankreich begehrt, gestützt aus das Bündniß, einen Aufbruch von 6009 Eidgszur Defension seiuer Laude. Der französische Ambassador, Blasius Nlcliand, hat deßhalb dieselung ausgeschrieben. ii. Eidgenössische Begrüßung. Man läßt den französischen Ambassadv^Session berufen und begleiten. Derselbe bringt vor, er habe Befehl, einen Aufbruch von 6000begehren und anzuzeigen, daß man Alles thuu werde, um die Orte, insbesondere die abgedankten ^zufrieden zu stellen, für welche er schon etliche Summen Geldes empfangen habe, die ihnen an-N ^werden sollen; das Uebrige werde von Zeit zu Zeit ausbezahlt und künftig Borsorge getroffen ü^'d^^die Zahlungen und Abdankungeil zu vollständiger Zufriedenheit geschehen. Mau läßt durchschuß von allen Orteil dem Ambassador die bekannteil Beschwerden wegen der ausstehendenll. s. w. neuerdings vorstellen und ihn an seine mehrmals gegebenen Vertröstungen erinnereil, b"

nehmen, ob er Befehl und Nüttel habe, den Beschwerden abzuhelfen, falls man den begehrteil Ansd^

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») Anm. Im Baslcrexemplar ist das in den andern Exemplaren stehende Fclbcr durchgest^ >

dafür Zellwegcr gesetzt, welches Wohl der richtige Name ist.