November 1638.
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interessierten Potentaten durch Schreiben u,„ die Erlaubniß anzuhalten, sich für die Wiedcrauf-)tung der Neutralität zu bemühen, und läßt zuerst durch einen Ausschuß bei dem französischen Ambassador^^geu, ob er deßhalb keinen Befehl erhalten habe, und empfiehlt ihm das Geschäft angelegentlich." die Potentaten eines allgemeinen Friedens wegen Bedenken tragen, so würden sie vielleicht gestatten,5 gemeine Eidgenossenschaft eine neutrale Garnison in diese Provinzen lege. In Beziehung auf die thät-^ Hülfe sind einige Gesandten der Ansicht, das getreue Aufsehen in der Erbcinigung beziehe sich nichtkwe s^che Hülfe, andere sind der entgegengesetzten Ansicht. Nach vielem Hin- und Herreden läßt man
nochmals bei dem im April gemachten Abschied bewenden. sS. Absch. 851 cl.sj «. Man läßterwähnten Ausschuß bei dem französischen Ambassador wegen der Ansprachen der Obrigkeiten,
tzon
^ Obersten und Hauptleute, deßgleichen wegen der Beschwerden der Hauptlcute um Satisfaction anhalten.
^eser gstbt gute Vertröstung, bietet seine Dienste dafür an und ermahnt der Zahlung halber zu einiger
Geduld.
<1. In Beziehnng ans die Frcifahnen sollen die ergangenen Abschiede beobachtet werden, da jene
^ Bündnissen entgegen zu schlechter Reputation der Obrigkeiten gebrauchen lassen und dadurch Ver-se»
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daß keine rechten Aufbrüche mehr begehrt werden. Daher sollen diejenigen, welche sich ohne die^ brauchen lassen, mit Ernst bestraft werden, v. Zürich wiederholt seinen im
schied enthaltenen Anzug, daß nicht gleich Alles, was ein Gesandter im Discnrs vorbringt, sonderndes ^ ^entliehen Berathung gehöre, den Abschieden einverleibt werden soll; ferner was es wegeneil » der Landschrciberei früher vorgebracht hat. Als Resultat der Discussion ergicbt sich, daß
^""dte die Sache in den Abschied begehren, die Mehrzahl aber findet, daß eine Acndcrung un-sei. A jyjxd hervorgehoben, daß Getreide und andere Victualien in großer Quantität den»üt Abschieden zuwider außer Landes verkauft werden. Es wird für rathsam befunden, daß mandix Erkauf von Getreide, Wein, Käse, Anken, Vieh und dergleichen sorgsam verfahren solle, damithr, ^"^'ung möglichst vermindert werde. K. (S. u. Lauis.) Ii. (S. u. Vier cnnetbirgischc Vogteien
^chaupt.)
- Man sehe anch im Abschnitte Hcrrschciftscmgelegenhcitcn!
Vogteien iilicrh. I». Art. S4. Polizeiliches.
">llei Lauis. Art. 284. Locales.
873.
Verhandlimgen der evangelischen Städte während der Tagsatzung zuBaden. tK3L, im November.
Staatsarchiv Zürich. NvKt. XII. 147. t'ol. 02s>.
^sandte: Die in Abschied 872 angegebenen.
^!liv' der evangelischen Städte finden es nicht rathsam, daß dermalen vor gemeiner
vexs. ^ Anzug geschehe wegen Verbesserung des Artikels in dem neuen spanischen Bündnisse, wodurch^gen^'" FrAgrafschaft Blirgund den sieben i>nt Spanien verbündeten Orten wider die
eintretenden Fall Hülfe leisten solle, bevor man sich der burgundischen Angelegenheit in Be-l > Erneuerung der Neutralität annimmt. Man besorgt nämlich, daß es nur mehr Verbitte-^'dorrufen und ungute Anzüge verursachen und die verbündeten Orte veranlassen möchte, desto mehr