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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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November 1638.

Zu Ii. Den 10. Juli 1638 war vor den Rathen und Landlcuten zu Stans eine GesandtschaftSchwyz erschienen und hatte gebeten, ihnen laut Bündnissesbciständig zu sein und die ihrigen widcwtigen Unterthanen svon Einsiedels gehorsam helfen machen." Es wurde ihr gerathcn, die Sache wegder nachtheiligen Consequenzen nicht durch das Recht entscheiden zn lassen. (Protokoll der Rüthen »der Landlüthen im Nidwaldner Landcsarchiv.)

872.

Gcmeiucidgenössische Tagscchung der XIII Orte nebst Abt und Stadt St. Gallen.

Baden. 1338, 3. bis 9. November.

Staatsarchiv Zürich, liest. XII. U7. t'ol. 5Z2.

Gesandte: Zürich. Salomen Hirzel, Bürgermeister; Hans Heinrich Wirz, Scckclmeistcr.

Johann Frischherz, Seckelmcister; Hans Rudolf Willading, Vcnncr, Zeughcrr und des Raths. Lucc^'Jost Birchcr, Schultheiß und Stadthauptmann; Heinrich Fleckenstein, Ritter, Statthalter und Pannest^Uri. Johann Heinrich Zum Brunnen, Ritter, Landammann und Landshanptmann; Hans Jakob Ta"^'Ritter, Alt-Landammann; Heinrich Püntiner, Alt-Scckelmeister und des Raths. Schwyz. Jtal Rcdu^Landammann und Pannerherr; Diethelm Schorno, Alt-Landammann. Unter walden. Manp"Jmfeld, Landammann, von Obwaldcn; Kaspar Leu, Ritter, Landammann, von Nidwalden. Zug.

Wikart, Statthalter; Niklaus Jten, Seckelmcister. Glarus. Fridolin Tschudi, Alt-Landammann; Z" ,Feldmann, Landshauptmann und des Raths. Basel. Hans Rudolf Weitstem, Oberstzunftnwil ^Bernhard Brand, des Raths. Freibnrg. Jakob Bumann, Seckclmeister. Solothurn. HieronY'^Wallicr, Venner und Seckelmcister; Mauriz Wagner, Alt-Rath. Schaffhausen. Johann Jakob WObherr und des Raths; Georg Ott, Seckelmcister. Appenzell. Martin Sutcr, Landammann, von I"'rhoden; Jakob Zellwegex, Landesbaumeister und des Raths, von Anßerrhoden. Abt St. Gallen.von Ulm zu Grießenberg, Hofmeister und des Raths. Stadt St. Gallen. David Kunz, Schaff»^''des Raths; Johannes Spengler, Steucrmeister und des Raths.

!». Eidgenössische Begrüßung. Man bringt das Münzwescn zur Sprache. Da wegen u»g^ ^Valvation und durch die fremden geringen Sorten beschwerliche Ungelegenheitcn entstehen, auch zuist, daß, weil an etlichen Orten außerhalb der Eidgenossenschaft die Sorten herabgesetzt worden st»d, ,Masse dieser Münzen zu großem Schaden des gemeinen Mannes ins Land geworfen werde, so läßt mau ^' einen Ausschuß ein Münzproject entwerfen und nimmt dasselbe auf Ratification der Obrigkeiten hinAbschied. Jedes Ort soll seine Ansicht darüber beförderlich Zürich nüttheilen. Bern, Basel, Freibu^ ^Solothurn lassen es bei ihren frühern Erklärungen verbleibe», sind jedoch crbötig, die projectierte»ihren Herren und Obern heimzubringen. Zugleich wird wieder der Aufwechsel verboten, so wie auchländische Münzen in's Land zu bringen. 1». Herr d'Acvste, Oberintendant der Salzpfanne zu Sali»-Abgesandter von Vicepräsident und Parlament zu Dole, hält einen weitläufigen Vortrag, worin dieanfrichtung der Neutralität, thütliche Hülfe, Paß uud Repaß für Volk und Proviant, auch einein den eidgenössischen Landen angeregt wird. Man hält sich durch die Erbeinigung verpflichtet, ^freundlichen Mitteln dahin zn wirken, daß die aufgehobene Neutralität wieder hergestellt werde undwieder Ruhe und Friede in jene Provinzen einkehren. Plan erachtet für dießmal aber für das Becpu'>