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Juli 1633.
Verhandlungen der katholischen Orte.
5. sDie mit Savohen verbündeten Orte.) Der Graf Valerio de la Manta, savoyischer außerolicher Ainbassador, begehrt nach Vorlegung seiner Credentialien, daß der bereits verlangte Aufbruch ^2000 Mann ausgeführt werde. Er bemerkt dabei, daß es der großen Ausgaben wegen nicht möglichdie noch ausstehenden Ansprachen zu befriedigen, anerbietet sich aber im Namen feiner königlichen IM''laucht, mit erster Gelegenheit die Regimenter des Obersten Amrhyn und Ulrich sel. zufrieden zu stellenSache wird ack rslöi-oiickiiiii genommen. 4. (S. u. Freie Aemter.) KU. (S. u. Baden.) V.Nheinthal.)
Mcm sehe auch im Abschnitte Herrschaftsanzelegenheiten!
Deutsche gemeine Vogtcien über!).
Landgrasschaft Thurgau.
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Landvogtci Nheinthal.
Grafschaft Sargans.Grafschaft Baden.Landdogtei Freie Aemter.
i». Art. 24. Landvogt, Landschreiber.
I. Art. 181. Anstände mit dem Abt von St. Gallen.
Ii. „ 492. Inden.
Ii. Art. 13. Verwaltung im Allgemeinen.
i. „ 95. Handel nnd Verkehr.I. „ 68. Ewiger Versprach,in. Art. 57. Zoll und Geleit.
ii. Art. 187. Locales.
Ii. Art. 169. Zoll nnd Geleit.
«I> „ 167. Verschiedenes.
«. Art. 144.Ii. „ 198.I. Art. 196.
Abzug-
Justizsachc"'
Weinlauf.
69. Ewiger
Msp"
Art. 93. Kloster-
t. Art. 159. LocaleS.
«I, s— ii aus dem Lucerner-, v ans dem Appenzellereremplar.
Verhandlungen der evangelischen Orte während der Jahrrechnung zu
Baden. 163», im Juli.
Staatsarchiv Zürich, (lest. XII. 147. t'ol. siX>.
Gesandte: Dieselben, welche im Absch. 864.
In Beziehung auf die zweibrttckische Collecte berichtet Bern, daß es die Abgesandten znselben angetroffen und ihnen zu Gcmüth geführt habe, was Bern für die zweibrückischeuEvangelischen in Deutschland bisher schon gethan habe, daß es ihnen anheimstelle, nach Bern zu geh"'nicht. Basel und Schaffhauseu erklären sich zu einer gemeinsamen Collecte bereit. Glarus undbemerken, daß wegen dieser Sache nichts au sie gelaugt sei. l». In das vom Grafen von HanauAnleihen einzutreten, halten Bern und Schaffhansen für unthunlich. Basel, obgleich selbst seistspruch genommen, will einwilligen, wenn es den andern Städten auch gefällig ist, zumal da es einenliehen recht evangelischen Grafen des Reiches betrifft, der es zu seiner Zeit ohne Zweifel mit Dank wi^bezahlen und es anch in anderm Weg wohl wieder „verschulden kann." — Das Ansuchen wird ^rsnäiiin genommen, v. Dem Begehreu der Prädicanten in den III Bünden, man möchte eine ^in ihr Vaterland abschicken, zu entsprechen, findet man dermalen nicht rathsam. Es wird jedochdünken von Zürich und Bern, als den mit den III Bünden Verbündeten anheimgcstellt, eine se^stschicken. Basel kommt noch einmal auf das Defensioualwerk zu reden und erklärt, es' seischwer und unmöglich, die 500 Mann, welche es in Bestallung habe, weiter allein zn unterhalten, u"