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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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März 1638.

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848.

Conferenz von Uri, Schwyz und Nidwalden.

Brunnen. 1K38, 20. März.

LandcSarchit, Nidwaldc».

^^^"dtc: Uri. Jost Püntiller, Seckelmelster; Jakob Lusser, des Raths. Schwyz. Diethclm Schorns,^^unann; Johailil Sebastian Abyberg, Alt-Landammailil; Sebastian Abyberg, Alt-Laildamnlann;^Wur Ceberg, Ritter, Alt-Statthalter. Nidwaldcn. Johailn Walthart Lnssi, LandammannPannerherr; Arnold Stultz, des Raths.

Bellcnz 2c.) I». Die Orte sollen auf nächste katholische Taglcistung ihre Gesandten instru-^ gegen Lucern zu erklären, daß man nicht dulden wolle, daß einige Orte für sich und ohne Zuthun^ kuder,, Taglcistungen ansetzeil und allgemeine Geschäfte verhandeln, wie es zu Basel und unlängst zugeschehen sei; man hoffe, man werde es bei der alten Form bewenden lassen, v, «t. (S. u.

"°nz -c.)

Man sehe auch im Abschnitte Herrschaftsangclegcnhciten:

^ Allenz :c. » , e, «I. Art. sog-971.

84L>.

Conferenz der IV evangelischen Städte.

Aarau. IK38, 23. und 24. März (13. und 14. a. K.).

TtaatSarchiv Zürich, (lest. XII. 117. t'ol. W0.

Fr^^'dte-. Zürich. Salomon Hirzel, Bürgermeister; Hans Heinrich Wirz, Scckclmeister. Bern.

von Erlach, Schultheiß; Franz Glider, des Raths. Basel. Johann Rudolf Fäsch, Burger-Bernhard Brand, des Raths. Schaff hau sc n. Johaun Jakob Zicgler, Doctor, Obherr;^ Dtt, des Raths.

^svrV Begehren diese Conferenz ausgeschrieben worden ist, eröffnet, in was für einem

Tbes / . Zustand es sich befinde durch die an seinen Grenzen befindliche Kriegsmacht und die von seinenbereits schmerzlich empfundene Kriegslast, sowie durch die täglich einlangenden Drohungen. Es^ch'tci' ^)alb um Schirm und Hülfe. Ein gleiches Gesuch stellen die Abgesandten von Mülhausen, Burger-Seckelmeistcr Chmieletzgi (Chmielecins). Indem man dieses, sowie die eingelangtenivers ^ Betracht zieht, wird für das Beste erachtet, daß man sich über ein gemeinsames Dcfcnsions-sest^ ^'^iche. Die Zahl der Mannschaft wird für einmal auf 1200 Mann zu Fuß und 150 zu Pferd^ frenlde Knechte als möglich lind zwar im Namen der evangelischen Städte gc-gesch. s ^lch an St. Gallen um Darschießuug einer monatlichen Summe zu Unterhaltung der Reitereibl^,^. ^ werden. Zu Bezahlung des Volkes soll jedes Ort seinen Antheil, für einen Fußkncchtkirh .' ^ ^rvilen und für einen Reiter 20 fl. sammt etivas Hafer, darschießcn. Die ganze Biailnschaft^heilt wie folgt:

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