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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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1043
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Juni und Juli 1637. 1043

^»selben verdeckte Fttrweudungen gestellt werde!?, so mühte mau den bereits resolvierteu uud auf dcu WegAchteten Gegenverfassuugeu deu Laus lassen." Alan antwortet hierauf in ähnlichem Sinne, wie an^s>vg Bernhard, und fugt bei, man werde die Erbeinignng, wie bisher, getreulich halten. Da Basel unter^ Borwand, das; der Pas; über den Rhein in dessen Gegend verwahrt werden müsse, beharrlichtribu-^ und fast gän,stich blokiert werde", so hoffe man zuversichtlich, das; die Schanze bei Kleinhüningen baldwerde demoliert, inzwischen aber von da aus niemand geschädigt und der freie Handel und Wandelu neue Auslagen offen gelassen werde. Da gleich hernach Bericht entkommt, das; bei Grenzach eine neue)u»zc aufgeführt werde, so wird der Antwort noch beigefügt, man könne auf nichts Anderes schließe!?, als' '»an Basel und die Eidgenossenschaft zu blokieren suche, und bitte also um Beseitigimg der schon scr-?»>d um Einstellung des Baus der beabsichtigte?? neuen Schanze, v. Des Müuzwesens halber läßt es die^ ^ gemachte!? Abschied verbleiben; die übrige??, welche nicht eingewilligt

uehmen die Sache in den Abschied. !. Der französische Ambassador Meliand überreicht eii? könig-Ereditivschreiben u??d hält alsdann einen Bortrag über die in dem Schreiben an de?? König vom 29. Mär;^ la te»m Beschwerden. Ii? demselben wird erklärt, daß der König die Bündnisse und Tractate genau^ ^uten werde, daß wegen der Kriegsläufe die Bezahlung für die Obersten uud Hauptleute nicht zur be-erfolge,? können, daß aber mit derselben der Anfang werde gemacht werden. Zur Be-^ ug dn- Pensionen sei eine Summe Geldes angekommen. Endlich erklärt der Ambassador, daß derge»^ lei, die Tractate, welche den eidgenössische!? Kauflenten in Frankreich Exemtionen gewähren,

^s ^ ^u halten, und das; er seinen? Rathe bereits befohlen habe, dafür zu sorgen, daß die Kaufleutech,^ullstäi?dig ge>?ieße». Weil man den Bortrag gar zu allgemein findet, so übergibt man dem^ Mador durch eine?? Ausschuß die Beschwerdepunkte schriftlich und begehrt eine spezificicrte schriftlicheeiiti?'^' ^ Ambassador anttvortet darauf und verspricht nochmals, seil? Bestes dafür zu thun. Mansich endlich dazu, ihn? mündlich anzuzeigen, daß man von de»? an den König erlassenen^gentz!'^ Essern Erfolg gehofft hätte. Den? Ambassador zu Ehren und in Erwartung einer befrie-

B,?d^ ^ ^ulwort wolle n?an bis zum 1. Octvber zulvarten, aus welche Zeit eine andere Tagleistung nachZlciä ' sei; alsdann lverde n?a>? je nach Beschaffenheit der Sachen einen Entschluß fassen. In

die ^>nne wird ganz angelegentlich an den König geschrieben und um SatiSfaetion angehalten. AuchIj?!^ Hauptlente setzt n?a!? von de»? Stand der Dinge schriftlich in Kennluiß. iS. u.

Z,. Da es seit einiger Zeit geschieht, daß, wenn die Ambassadoren eidgenössische Aufbrücheder d>em Anderi? den Rang abzulaufen sucht, so wird gut erachtet, daß, wem? in Zukunft

»och Aufbrüche begehrt werden, die Ambassadoren, wie es früher Brauch gewesen sei, Tagleistnugen. ^^chttr» ausschreibe?? und die Ursache des Begehrens mittheilen sollen; alsdann wird man sicheinwilligen wolle oder nicht. Es soll dabei niemanden gestattet sein, deßwegennachzulaufen",für sich selbst Capitulatioueu eingiengc, soll ihn? verböte,? lverde!? fortzuziehen, bis die Gesandte??dj!'" ^^'kvn?»?ei? niit den? Ambassador eapituliert haben, i. Bern, Freiburg und Solothurn begehre,?Zlirj^ welche durch die letztjährige Gesandtschast i?ach Burgu,?d veranlaßt worden sind, Ersatz.

äst ^^"eern willige,? ein, die übrigen Gesandten aber, ohne Instruction, nehmen das Begehrensel^ Kuckum. Es lvird ei>? Schreibe,? der Erzherzogin Claudia von Oesterreich verlesen, worin die-^ ^'"wie Halt??ng der Erbeinig?u?g ihrerseits verspricht und die Orte auffordert, den Franzosen undWremen weder mir Bewilligung der Pässe noch aus andere Weise, weder öffentlich noch heimlich