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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
Entstehung
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1042
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Ji und Juli 1637.

zu tansei? uud unter deu Thoren Befehl geben, daß niemand von seinen Soldaten oder »jedem Ofsicictt"ohne Paßport, von eines jeden Obersten oder von ihm selbst unterschrieben, eingelassen und die, wMbereits in der Stadt seien, wieder zu ihren Regimentern geschafft werden. Basel mochte auch die Rai»"'seiner Dorfschaften und Angehörigen angeben, damit selbige verschont bleibe!?. Basel verliest das hierauferlassene Antwortschreiben und eröffnet, es sei entschlossen, sich bei einem allfälligen Paßbegehren dein ju>uBgemacl^en Abschiede gemäß zu verhalten. Weil aber seine Lande offen seien und es seine Schwierigkeit habe,dem hellen ankommenden Hansen Widerstand zu leisten, so bitte es gleich Svlothnrn um getreues AuMUund für den Nothfall nm eidgenössische Hülfe. Wegen des Schavalizgischen Volkes wird an den WMBernhard geschrieben und derselbe ersucht, das Volk von der Grenze zu entfernen, mit de»? Beifügen, daßman bei den gegenwärtige,? Läufen nicht gesonnen sei, jemanden den Paß zu gestatten, sondern etwaigeGcwalttlMgkeiren init Ernst abzuwehren. Sollte das Schreibe,? erfolglos bleiben, so ' mögen BaselSolothnrn als nächstgelegene Orte im Namen der Eidgenossenschaft durch eine Gesandtschaft dieß wiev^holen lasse», den ferner» Entschluß der Orte eröffnen und in. Uebrigcn fleißig Kundschaft einziehe,»Beziehung ans das getreue Aufsehen und de,z eidgenössischen Zuzug läßt man es gänzlich bei den in snip'UAbschieden niedergelegten Erklärungen verbleiben, welche jedes Ort nach dem Inhalt der Bünde z» voll-

ziehen nicht unterlassen wird. Auch i» Bezug auf die Verführung der Früchte aus den cidgemstLanden und den Verkauf derselben läßt.man es bei den ergangenen Abschieden und Mandaten verbleibt-I». (S. u. Baden.) v. Basel und Solothurn lehnen die ihnen zugedachte Gesandtschaft an den HerzogBernhard von Weimar ab und wünschen, daß dieselbe andern Orten übertragen werde; sie werdennochmals gebeten, sich derselben, zu unterziehen. «I. Der Generalfeldzeugmeister von Reinach und ^vorderösterrcichische Regierung haben an die XIII Orte geschrieben (Breisach den 25. Juni), sie.twn Wricht erhalten, daß der Herzog von Nohan mit seinen aus Blinden abgeführten Truppen oder mit "»6"andern französischen KriegShanfen ans der Landschaft Ger durch bernisches und baslerisches Gebiet g?M"die vier Waldstädte zu ziehen gedenke. Man habe deßhalb an Bern und Basel geschrieben, diese»? K?'??'MVolk den Paß nicht zu gestatten, und zur Antwort erhalten, daß man zwar von eine»? solchen Vorha^nichts wisse, aber jedenfalls sich der Erbeinigung gemäß verhalten werde. Durch seine Ossieiere, welch?' b 'in Basel eingeschlichen hätten, habe der Herzog von Weimar einen Anschlag auf Laufenbnrg beabsichtigNachdem derselbe wegen angeordneter Gegenwehr fehlgeschlagen, sei der Herzog entschlossen, sich des PaMan? Obcrrhein zu beinächtigen und zu diesen? Zweck seine Völker zusammenzuziehen. Zu Verstärkung du'MWeimarischen Ar,nee seien laut eingelangten Berichts durch bernisches Gebiet gegen Mümpelgard hin2700 Alan,? zu Fuß und 600 zu Pferd gezogen, zu Nidau zwei Schiffe mit Munition und Getreide MMkommen. Deßgleichen seien aus dem untern Elsaß vier Regimenter zu Fuß gegen die mümpelgardV^Grenze gezogen. Man habe deßhalb die Waldstädte und andere Pässe, besonders aber auch die Rheiusch^zu Kleinhüningen mit Volk und andern? Nothwendigen versehen, jedoch bloS zur Gegenwehr und »ütü >Offensiv» der Eidgenossen. Wie a» Basel geschrieben worden, werde mit de»? Bau der Schanze ?^Aenderung vorgenommen und der Paß wieder geöffnet werde», sobald ein sicherer Ruhestand otut^'verde. Bei mehrerer Annäherung der Gefahr werde der Kaiser mit seinen Verbündete» eine stattlich?'zahl Kriegsvolk den? Feind entgegenstellen, wodurch der ganze Kriegsschwall sich leicht ans einenEidgenossenschaft ziehen könnte. Die Orte möchten also sich darüber bei Zeiten berathen nnv ihr?!wohl verwahre».Sollte es aber allein ans ein Zusehen und des Feindes unversehenen Fürbruch "