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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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1027
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April 1637. 1927

^u,"g der Jiiterpositivn von Seite der Eidgenossenschaft nicht ohne Erfolg sein konnte, und halten für rathsam.^ ) anzufragen, ob es nicht für passend erachte, in Betreff Burgundsmit den vorigen Mitteln nachzudrucken"s. ^ Anfang dahin zu wirken, daß die Thätlichkeiten beiderseits suspendiert werden. Zu diesem' ° c würde es das Beste sein, wenn Zürich die Abgeordneten von Bern, Freibnrg und Solothnrn wieder^ friiher empfangenen Instruction auf die Aufrechterhaltung der dermalen verletzten Ncn-A»,!,"' Die Gesaildten von Freiburg und Solothnrn werden ersucht, auf ihrer Heimreise beim

sich Meliand sich zu erkundigen, ob er diesen Vorschlag billige, und ebenso bei dem zu Solothnrn

^ ödenden Bischof von Lausanne, welcher in gar guter Correspondcnz mit der Regierung und demNu ^ andere Partei denselben gutheiße. Das Resultat dieser Erkundigung

u»d ^ beförderlichst Lucern mittheilen. I». Rudolf von Marmels, Abgesandter der Häupter, Oberstendie ^^sräthe gemeiner III Blinde wiederholt das auf letzter Tagleistung zu Baden vorgebrachte Anstichen,- ^ ^ Möchten allen denjenigen, welche die Bündewieder anfechten und betrüben" wollten, die Pässe

^ttz ^ Tagleistung die Gesandten das Ansuchen der Blinde in den Abschied genommen

^ habe er nun den Auftrag, sich nach dein seither gefaßten Entschluß der Obrigkeiten zu erkundigen.»,j, ^ daß die Blinde sich gezwungen gesehen haben, in einen Friedenstractat und in Correspondenzg^...^^mchbarten Fürsten und Potentaten sich einzulassen. Sein Ansuchen geht dahin, die Orte möchtenPc>ß^ Bündnisse ein getreues Aufsehen aus sie haben, sich entschließen, keinem Feinde gegen sie den"der dem abziehenden französischen Kriegsvolk sich zu sammeln. Dein Abgeordneten wird^ Bescheid gegeben: So erfreulich es sei, daß die Blindner solches Vertrauen zu den katholischen^ ""b man andrerseits hoffe, daß die Orte ihnen keinen Anlaß zu dem allergeringsten Mißtrauen^ definitive Antwort ans sein Ansuchen geben, weil dasselbe eine

^ bald - ^ iruf gleiche Weise auch die übrigen Orte berühre. . Daher werde man dahin wirken,'"eins eine gemeineidgenössische Tagsatzung znsammenbernfen werde, auf der man dann eine ge-

^ ^Alärung abgeben könne. «. Zürich wird ersucht, beförderlichst eine gemeineidgenössische Tag-^Aedigung obiger Geschäfte und der Beantwortung der wegen derselben eingelangten

ZUsammenzuberufen. «I. Den Landvögten, durch deren Vogteien das abziehende französische

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stif Angelegenheit verursacht werde, v. Graf Casati, spanischer Ambassadvr, läßt eine Antwort

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nehmen lvird, trägt man ans, dafür Anordnung zu treffen, daß den Unterthanen weder

^Zer. Baden gehaltenen Vortrag begehren, namentlich in Beziehung ans die Schließung der Pässebstickj damit daselbst die Ruhe erhalten werde, zu welchem Ende derbewußte Tractat" svon Jnns-

^ Bünden,

lichx ^^dhlosseu worden sei. Er auerbietet dazu seine Beihülfe. Für das Andere erwarte er eine frcund-""f die Frage, ob die Grafschaft Burgund laut Erbeiuigung und Bündniß vor jedem feind-von den Landen und Gebieten der Orte her versichert sein könne. Dem Ambassador wirdauf dm ersten Punkt mitgetheilt, was man verabredet habe; in Beziehung ans den zweitenstütze,, ^ dahin, daß die Herren und Obern sich werden angelegen sein lassen, alles dasjenige zu cr-und Schuldigkeit erfordere, t. Die Gesandtschaft Solothnrns berichtet, daß dasRainen der siebeil katholischen Orte an den französischen Eommandanten zubvn Granceh, abgeschickte Schreiben zu Gunsten der Unterthanen der Stift Basel weilig^ Freibergern zwar nicht unter dem Titel einer Contribution, sondern einer Ver-

^ m die 2500 Dlibloileil, von den Unterthanen in der Prvpstei zu Erhaltung der Besatzung ill