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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
Entstehung
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1624 März bis April 1637.

Eleven und Wormbs abzefüehren, welches für das Fuoßvvlckh beschehen soll den 20. Aprell neüiven ^lcndcrs, also das; alle Maasen us; iren Land scyent den iicchstkhünftigen 5. Tag Meyen Anno 163? ^soll sy kein Cvmmando nicht darvon mögen abhalten.

Die Rhin Beste soll uff ncchstkhünftigen Freitag dem Hrn. Obersten Schmid in dcposito überg^'werden, welcher sich sambt seinem underhabenten Regiment verPflicht und verspricht, solche de»Püntneren zue überantworten uf das Zyl, wie obvcrmelt, als den 5. tag ncchstkhünftigen Meyen, Gott S''waß für Ordinal;; gedachter Herr Oberster deine zewider, von wem es sin mochte, empfahen wurde.

Die Soldaten, so sich in gedachter Beste befinden, so nit under des Herrn Obersten Schmiden ^ment sind, sollent uff nechst khünftigcn Sambstag unt Iren Waaffen und Bagaschien us; denLanden abziehen mit Versicherung, das; die Herren Püntner inen keins Leidts nock Widcrdrießsollent.

Wir versprechent ohne einichen Vorbehalt. Vorgesagten 5. Meyen in der Herren Püntnerenüberandtworten gedachtes Land Bcltlin und Grafschaften und inen einhendigeu die Vestungcn M'" sRiva und Gros; und andre in gesagtem Land sich befindentc fortificicrte Orth und von min an daszue Sonders und vic Stat^ Tiran und Sonders.

Das Schloß zue Eleven, so in Händen des Herrn Obersten von Salis; ist. approbierent wir dic ^seine Herren und Oberen crvolgte Eydtsentlcdigung. ui;d befindent guot, das; er dasselbige stiroh'"san;bt der Aiunition und Proviant, so des Königs ist. in; Nammen der Herren Püntneren inhab-» ""das Commando von inen absolute empfahen solle.

Es sollent dic Herren Püntner dergestalt dahin würcken. damit der Catholischen Majestätn;chts lvider ;r allerchristenüchsten Majestät Waaffen fürnemment in gesagten Bcltlin und Grafschaftauch daß keine Frembdc an Syten der Staig in dic Landt kommcnt, den Herren Obersten Sch""^'"'greifen, unserseits versprechende, daß wir nichts Wider das Haus; Östcreich und Hispania fürncmme»

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und daß bis;..dahin gegcnwirtiger Tractat crfült sein ivirt, wie auch nit zuo gestatten noch -zegeben, das; cinichcrlei Kricgsvolck, wannenhero das immer sein möchte, alhar kommen solle, ^^ssidergleichen ankhummen wurde, dieselben nit anzcncmmen, auch nit zuo gestatten daß in der EydtgM^.^von disen; abziehcnten Volck ciniche Massa gcinacht werden solle, das; durch die Abfüehrung des ft^,^Kricgsvolcks us; Bcltlin und den Grafschaften, wie auch im Durchzug durch die Pünt sollent keim ^nungen beschehen, und wofchr sich dergleichen begeben wurden, sollent die Fälbaren abgestraft ""^nominellen Sachen widerumben erstattet werden. -

Uild sollent täglich uff der oberen und undercn Stroß int »;ehr als 250 Mann ze Fließund iren Abzug also bestellen, daß sy den 5. Tag Meyen völlig fort seycnt.

Versprechent wir auch, so bald wir Versichcrnuß von den Herren Püntnern werdent empfa"^'"daß der Cvntc Zcrbellon mit seines Kölligs Waaffen, so in Veltlin und Grafschaften sichFeyntseligkeit nit fürzcncnlinen entschlossen seye, so wöllent wir alsdann ailgcntz Thcils u"st^leria lassen fort- uild abziehen. »»^

Daß die Gedechtnuß vergangener Sachci; allerseits gentzlichcn solle vergraben und vergesst"umb dic gegenwirtigc Ding auch niemant ersuocht werden.

Hierzwüschent so gcstattent die Herren Püntner, das; wir mit unserer Hoffhaltung sambtvon St. Sinion uns in der Statt Chur uffhaltent, wo »vir zu verbleiben begcrent, biß "stWidcreinrällmung des Beltlins lind Grafschaften uff die Versprechung, so sy uns; thund, das wir

in aller Sicherheit sein sollent und mit dem beziininenden Respect tractiert iverdent den; Stand

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