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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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1015
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Februar 1637. 1015

'iir/. worden ist in Beziehung auf die die Wittwe und die Kinder des Hans Jakob Werdmüller sel.

^^handlung gegenüber dein Ulrich Gyger von Gundetschivyl, i>?de?n gedachte Wittwe und die^ angelegentlich bitte,?, daß sie bei dein 1631 von gesainmtem Rath der Stadt Bern und dendurch einen ansehnlichen Ausschuß gemachten und hernach ratificierten Spruch geschirmt^ " Achten. Ks» Zürich beschwert sich, daß der Abt von St. Gallei? dem 1632 zu Baden gemachtenliG. ^ dei? Ortei? des Thurga??s, wo ihn? die nieder«? Gerichte zuständig sind, seinen Gang noch nichtauch in? Nheinthal, ?vo er doch noch mindere Rechtsame habe. Die evangelischen Gerichts-^ >c»lc a??s Fnrcht vor Strafe das zürcherische Ehegericht nicht besuchen, sondern müßten cnt-

Papistischcn Ehegradei? ?md Satzungei? sich richte,? oder sich einem papistischei? Consistorium^>e>i ^ der Ansicht seiner Obrigkeit sei es unzulässig, den Vertrag, wie der Abt meine, in einen

sj^^^üichcn Compromiß zu setzen. Die drei Städte möchten sich äußern, wie man zur Exemtion des^ Klangen könne. Es wird gerathen, man solle dei? Abt durch ein Schreiben oder mündlich zutiz z.. '^danz Vertrages ermahnen und im Fall eines Abschlags entweder die übrigen regierenden Orte^e«i und Rheinthals oder die vier unparteiischen Orte, aus denen die Sprecher genommen worden

ü)>? dazn zu weisen. Mai? könnte auch durch besagte vier Orte oder auf andere Weise eine^ >ta>il^ Verhandlung, mit den? Abt ans seine wiederholten guten Anerbieten für den Fall, daß

I». H^^"üsche Arrest relaxiert «verde, anbahnen und, wenn Alles nichts helfe«? sollte, sich weiter berathen.

^ Herzog von Württemberg wegen der Festung Hvhcntwiel mit den? Kaiser von des Hauses^üe>? ii? einer Tractatioi? begriffen seil? soll, solche Alicnation aber gemeiner Eidgenossenschaft,^»<?ti^ evangelischen Orten nachtheilig seil? würde, so mögen die Obrigkeiten zu Rathe gehen, wie dieseabgewendet werden könnte.

8«8.

Cvnferenz von Uri, Schwyz uud Nidlvalden.

Brunnen. 1«37, 2«. Februar.

^ Laiidcsarchiv Nidivaldc».

^ri. Johani? Hci>?rich Zun? Brunnen, Ritter, Alt-Landammann; Kaspar Romanus' bitter, Alt-Lai?da?nmani?. Schwyz. Diethel??? Schorn», Landammann; Johann Sebastian^a«?!i' ^'^aildammann; Leonhard Schorns, des Raths, ötidwaldei?. Konrad Von Büren, Land-Zvhaun Walthart Lussi, Alt-Lai?dai??n?ai?i? und Pannerherr.

^'llcrcnz ist in Folge des durch dei? Grafen Casati gestellten Begehrens des Gubernators zur' ^^^liis voi? Leganez ztlsan?i??ei?berufei? lvorden, lvelcher vermöge des Bündnisses dei? Paß einer^ 'deutsche,, Kriegsvolkes zun? Schutze des Herzoglhuins Mailand verlangte, i». Mai? beräth diese^z» ^ "üt den Forderungen, welche die bei den? alten Beroldingischen Regimente Interessierten'^^e>? ^ben. Nachden? inai? wegei? derselbe,? Oberstlieutenant Johann Joachim Püntiner ??ndFranciscus Gasser a,?gehört hat, vereii?igt inai? sich dahii?, alles Mögliche anznwenden, daß^e? ^ ^^'siertei? die ihnei? schoi? mehrmals versprochene Bezahlung werde, einen definitiven BeschlußGewalten zugleich mit dem Begehre,? des Durchzugs anheimzustcllen. Die GesandtenAnsicht, daß jenen Interessierte!? an? beste,? geholfen werden könnte, wenn man die BeWilli-