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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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1003
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September 1636. Ivgz

^bassador Meliand uin Abhülfe dieser Beschwerden und verdeutet ihm dabei, daß man das Volk sonstscie,' müßte. Der Ambassador entschuldigt sich und bietet seine guten Dienste an. Die Zahlungen'""^blieben wegen der plötzlichen Invasion des Feindes in des Königs Lande, welcher alsbald 50,000b« aufstellen müssen; hoffentlich werde Alles bald in bessern Stand kommen. Weil der Am-»!>n ^ ^"^st zu Baden geäußert hat, daß ein Wagen mit Geld unterwegs sei, so ersucht man ihn auchförderliche Entrichtung der ausstehenden Pensionen, Friedgclder und Distributionen. Der Ambassador^Met, man möchte wegeneingerissener Ungelegenheit" und gähen Ucbcrfalls Geduld tragen. Weildekl ^'"^kt hat, daß die Bezahlung der Monatssolde nicht in der Gewalt des Ambassadors ist, so wirdlstnw wegen der übrigen Beschwerden an den König geschrieben und das Schreiben durch einenHauptleuten zur Abgabe zugeschickt. Desgleichen wird an den Superintendantcn der Finanzen,sie ^ ^mllvn, und an Herrn General Evalin geschrieben, sie möchten das Ihrige thun, daß beförderlichsts^hlung erfolge. Die Obrigkeiten sollen ihre im Lande befindlichen Obersten und Hauptleute unver-°dcr ^ ^ Fähnlein schicken, damit sie die Zahlungen betreiben und reiflich erwägen, ob es nützlich^Mttwortlich sei, die ihnen gemachten oder noch zu machenden Zumuthungen anzunehmen. Deinihn, Meliand läßt man die Beschwerden der Obersten und Hauptlente schriftlich zustellen und stellt»nd ^ ^ Soldaten bei nicht erfolgender Bezahlung sich weigern werden, die Posten zu versehendlir/^ Fahnen heimkehren werden. I». König Ferdinand III. von Ungarn und Böhmen schickt^Mn eigenen Currier ein Schreiben (dat. 13. Sept.) des Inhalts: Nachdem die Grafschaft Burgundglei/ ^ Waffen des Kaisers und des Reiches wieder befreit sei, hoffe er, daß die Orte künftig bei der-Unternehmungen die Bedrängten mit aller möglichen Assistenz unterstützen werden. Ihrerseits^ ^e versichert sein, daß der Kaiser und das Haus Oesterreich ihnen im Fall einer Gefahr derfstä gemäß zu Hülfe kommen würden. Weil der König von Frankreich gegen Kaiser und Reich^scz ^ Feindseligkeiten verübe, so sei ein ansehnliches Heer dahin commandiert worden, nicht zum Ruin»i^^Preiches, sondern um der ganzen Christenheit den lieben Frieden wieder zu bringen. Die Orte^cmkreich keine Hülfe leisten, sondern ihr Volk, das zur Zeit in französischen Diensten sei, abbc-^v»! ^ tkwe Begierde nach dein Frieden durch die That bezeugen. Die Gesandten antworten, derlj^' 'Wchte bei seinem guten Willen für den Frieden beharren, wie denn auch die Orte dafür alles Mög-kl^^Wen wollten; in Beziehung auf die Erbeinigung lasse man es bei der zu Baden abgegebenen Er-Äbs/?. ^bleiben. «. Zürich eröffnet, daß auf zwei Schreiben an die Erzherzogin Claudia wegen<!z des zu Constanz gesteigerten Zolls auf Salz und andere Waaren keine Antwort erfolgt sei.

ein Mahnungsschreiben an dieselbe erlassen, diese Zvllsteigerung wieder auszuheben, widrigenfalls^egenrecht veranlaßt würde. «». Zürich eröffnet. Bern, Basel, Freiburg, Solothurn und Schaff-^i»e ^ noch nicht erklärt, ob sie die jüngst zu Baden gutbefundene Valvation der Geldsvrten und!l>»s ^ ^Wndmlinzen auch annehmen und zu dem Ende auf einein Tag zu Zug erscheinen wollen. Die»»!> erklären, daß sie wegen Ungleichheit der Münzen und weil in Savoycn, Burgund, Oesterreichangrenzenden Ländern, auch in Frankreich selbst der Preis der Sorten gesteigert werde, sie'»st beitreten können. Man nimmt die Sache in den Abschied und hofft, daß Bern, Freiburg

biei^ " °ch"rn darüber beförderlich eine Unterredung halten werden, v. Weil der Münzmeister zu Urihaben ' geringem Gehalt geprägt hat, an welchen die Besitzer großen Nachzug und Schaden

' ""d derselbe etliche Burger zu Basel und Solothurn als Ursächer angegeben hat, die sich aber bei