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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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977
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Februar 1636. 977

schiede erwähnt, damit sie bei einer bequemen Gelegenheit nicht vergessen werde, v—A. (S. u. Bcllenz ic.)^ Auf der nach Gersau angesetzten Äagsatznng soll dahin gewirkt werden, daß die Officialc der verbün-°'" Fürsten bei Abstattnng der Zahlungen die ungewöhnlichen Abzüge fallen lassen, i. Die Gesandten

cu

^ Aidwalden bitten mn Rath, was in Betreff des Despects, welcher ihrem in Zürich gewesenen Abgeord-^ daselbst widerfahren ist, zu thun sein möchte. Die Gesandten erwidern, daß auch ihren Herren und" diese Behandlung empfindlich vorgekommen sei, stellen aber dem Gutachten Nidwaldcns anHeim, wie

^beri,

' ^ Ressentiment vorzunehmen sein möchte. Man hält es auch für nvthweudig, daß die Kricgsräthe

/unenko,innen und sich darüber unterreden. Sie sollen sich auch wohl hüten auf Zürcher- oder Berner-^ zu begeben. Ii—i». (S. u. Bcllenz:c.)

^ Man sehe auch in dcn Abschnitten Hcrrschasts- und Schieinortsangelcgenhcitcit:

, It—i«. Art. 8Z1—833.

Art. 12.

772.

Conferenz der V katholischen Orte.

Lucert». 1!). und SN. Febr»»ar.

Staatsarchiv Luccr«. Absch. <Io anno tVZV. Bd. XXVI. 5ol. 1K.

^..^^udte: Luccrn. Ludwig Schumacher, Alt-Schultheiß und Venncr; Heinrich Fleckenstein, Ritter,in und Pannerherr; Johann Jakob Sonnenberg, Ritter; Kaspar Nazenhofer, Seckelmeister, alleA ri. Johann Jakob Tanner, Ritter, Alt-Landammann; Emanuel von Roll, Ritter, Alt-Land-^ Pannerherr; Johann Walthart Im Hof, Statthalter. Schwyz. Johann Sebastian^undammann; Michael Schorno, Seckelmeister; Jtal Reding, Pannerherr. Unterwalden.Stockmann, Ritter, Landammann; Johann Jmfeld, Alt-Landammann und Landshanptmann,.^^den. Zug. Konrad Brandenberg, Statthalter; Niklaus Jten, Seckelmeister; Beat Jakoballe des Raths.

be», ^ erscheinen vor den Gesandten Hauptmann Jost Flcckenstein und Hauptmann Martin Beßler, von^ her des Obersten von Bervldingen abgeordnet, welches sich im- Dienste des Königs von Spanien^chnm Riailand befindet, und berichten, daß, während sie um Bezahlung ihrer Ausstände sollicitiert^gj,^^lstvssenen 7. Februar der Gubernator ihnen habe anzeigen lassen, daß es ihm zu schwer falle, das^ bisherigen Form zu erhalten, und daß seine Absicht dahin gehe, nicht mehr über sich zuer halten könne und die Camera nicht über Vermögen zu beschweren. Das Mittel dazu bestehe^ Oberst entweder die Zahl der Fähnlein oder die Zahl der Knechte vermindere; ohne eine

^z^'^'ung würde man ihres Dienstes nicht mehr vvnnöthen haben und sie auf den 18. Februar^ und beurlauben. Die Abgeordneten haben den Auftrag, diese Sache den Obrigkeiten anHeim zu^ um eine bestimmte Erklärung zu bitten, wie sie sich zu verhalten haben. Die Gesandten^»iß ^ ^^emdcn über die Handlungsweise der spanischen Minister aus, zumal da erst kürzlich dasworden sei und die Capitulativn die Zahl eines jeden Fähnleins festsetze. Sie sind der^ M an das halten müsse, was der althergebrachte Brauch und die Gewohnheit erheischen;

^'ung ziehe in der Regel eine andere nach sich. Da die beabsichtigte Neuerung dem Bündnisse,

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