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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
Entstehung
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947
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Juni und Juli 1635. 947

143. Juslizsachm. o. Art. 2S2. Locales.

>». 144. Iustizsachen.i. aus dem Solotbunicm'cmplar.

744.

Jahrrechnung der die lV cnnctbirgischen Vogtcicn regierenden XZI Orte zuLuggavtts. 1335, nach dem 24. Juni (»ach St. Johannis Bapt.).

Staatsarchiv Zürich.

Gesandte: Dieselben, welche im Absch. 743.

^ußer der Angabe des Einnehmens und Ausgebens keine Verhandlungen.

745.

Gemeincidgenössischc Jahrrechnungstagsatznng der Xlll Orte.

Bade». 1335, 1. bis 14. Juli.

Staatsarchiv Zürich. Kvst. XII. 14V. t'ol. Mg.

^^^"dte: Zürich. Heinrich Holzhalb, Bürgermeister; Salomon Hirzel, Seckelmeister. Bern. Franz^ Erlach, Freiherr zu Spiez, Schultheiß; Hans Rudolf Willading, Vcnncr, Zeugherr und desPetcr Ludwig Schumacher, Schultheiß; Laurenz Meyer, Zeugherr und des Raths. Uri. Johann

^»i Ritter, Laudammauu; Johann Kaspar von Spiringcn, genanilt Arnold, Ziitter, Alt-Laud-

Schwhz. Johann Sebastian Abhberg, Landammann; Ulrich Fries, des Raths. Unterwaldcn.Jmfeld, Landammanu; Johann Müller, des Raths, von Obwalden. Zug. Wolfgaug Wikart,Jten, Seckelmeister und des Raths. Glarus. Fridolin Tschudi, Laudammauu;^""di, Statthalter. Basel. Hans Rudolf Fäsch, Oberstzuuftmeistcr; Joseph Socin, des Raths.Hier, ^6' Johann Reiff, Schultheiß; Peter Heinricher, Seckelmeister und des Raths. Svlothuru.

Wallier, Bauherr; Urs Von Arx, beide des Raths. Schaffhausen. Johann Jmthurn,c^^^er; Johann Jakob Ziegler, Stadtschreiber und des Raths. Appenzell. Jakob Wiser, Land-Pannerhcrr, von Juncrrhoden; Johann Schüß, Statthalter; Johann Zellwcgcr, Landesbau-^ ^on Außerrhoden.

hält' ' ^^öenössische Begrüßung. Herr Meliand, ordentlicher Ambassador des Königs von Frankreich,^"sovtativn eines königlichen Crcditivschreibens einen weitläufigen Vortrag in französischereil, schriftlich hinterläßt, des Inhalts, es sei des Königs größter Wunsch unter den Eidgenossen

^'Emnliches Einverständniß zu sehen, damit diejenigen, welche Ziviespalt unter ihnen zu erhalten'^chte wünschen, ihr Vorhaben nicht ausführen könnten. Wenn sich Streitigkeiten erheben sollten,

^esst m"" durch gütliche Mittel schlichten. Die Hülfe, mit welcher der König von Frankreich, der^ies>e. ^^genosse, seinen Bundcsverwandten beispringe, habe allein den Zweck, daß ein dauerhafterhel^tjs^ ^ande komme. Der König werde alles Mögliche anwenden, was die allgemeine Wohlfahrt derpublik befördern könne. Diese werde am besten durch die Einigkeit herbeigeführt. Einbon acht Gesandten verdankt die gnädige Affectiv» des Königs und des Ambassadors, mit der