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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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931
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Mai 1635. 931

^ nochmals (zuinal Basel), daß sie zu einem Zusatz nicht beitragen können. AbgesehenHhri ^ ^'Möglichkeit und der eigenen Gefahren seien sie also erschöpft, daß sieeinander selbst an dem5. hart angreifen mußten." Sollten sich durch die Gnade Gottes die Zeiten ändern, so würden ihreund Obern leisten, was sie früher auch gutwillig gethan hätten; man möchte also ihr eigenes An-herzigen und sie für entschuldigt halten. Zürich eröffnet, obwohl Bern sein Volk wieder heiiu-»:,d ^ ^ ^ ^vch ''l Bundes seine 159 Manu den Mülhauscru zukommen lassen

befehlen. Basel und Schaffhausen werden von Zürich und Bern für entschuldigtMülhauseru wegen ihres strengen Wachens zur Abhaltung des streifenden Ge-"'Wen Trost zu geben, und um den Schein einer Sönderung zu vermeiden, beschließt mau auföcr Obrigkeiten, daß im Namen der vier evangelischen Städte von zwei Hauptleuten aus Zürich»ic» ^ ber Stadt Mülhausen ein Zusatz von 150 oder 200 Mann beförderlich in Besoldung genom-!"ll ^lle. An die Bezahlung haben beide Städte ihren Theil zu geben; um den andern ThcilHos ^ ^^'livsischc Ambassadvr angesprochen und dabei an das erinnert werden, was der König den beikx^^^mcn Gesandten gesagt hat, daß er an Mülhausen so viel thun werde als die andern mitverbün-d>cl sj. beiden Counnandanten solle man Befehl geben, mit den Mülhausen: zu tractieren, wie

^en Soldaten wöchentlich oder monatlich an Korn oder Brot und Wein liefern wollen. Den Ain-^»cn " nachdrücklich darum angehe::, den Mülhausen: etwas au ihre alten ausstehenden Pcn-

^:in ^ bezahlen, damit sie daraus ihre Ringmauern durch einen Ingenieur oder sonst einen verständigen^bessern und anderes Nöthige sich verschaffen können. Damit der Zusatz desto bequemer nach»»d gebracht werden könne, ersuchen die Gesandten Berns Zürich, seine 150 Mann abzudanken^ebci Welche in Mülhausen Dienste nehmen wollten, zu rathcn, sich ä 1a lila dorthin zu begeben,^ behülflich sein könne. Der Bote der Stadt Mülhausen wird mit einen: beschlossenen^ 'wls der Vertröstung entlassen, daß hoffentlich von den Obrigkeiten ohne Verzug eine gute Erklä-^ werde. I». Die bei den: König von Frankreich gewesenen Gesandren, die sich auf dieser^X'eid^ (Arzcl, von Erlach und Zicgler) verlesen ihre Instruction und den darüber erhaltenen

s-' ^"öon jedes Ort bereits eine Copie erhalten hat. Ihre Bemühung wird ihnen verdankt und>:>/ "^^vendig erachtet, über den einen und andern Punkt, bevor man deßhalb ferner etwas an den^ßt, nüt de»: Aiubassador Meliand zu Solvthurn zu conferiercu und dessen Erklärung zu bc-^ öesto besser darnach zu richten wisse. «. WaS Basel auf besondern Befehl seinerObern wegen der dermaligeu Lage in der sich seine Stadt befindet, theils wiederholt, theils ciu-^'öffnet hat, damit man künftig sich darnach richte:: könne, wird jeder Gesandte zu berichten wissen,/^ilt es auch mit, daß ihn: wegen Ertheilung eines Paßportcs an einen kaiserlichen Obersten, der,^'w:k bei ihm gelegen habe, von dein Aiubassador zu Solothurn ein schriftlicher Verweis gegeben^th ^ ""ö legt dessen Schreiben vor, sowie die von ihn: darauf erlassene Antwort und begehrt deßhalb^stt ^ bei der gegebenen Antwort verbleiben und kann nicht finden, daß den: Bunde durchich,^""6 jmes Paßports Eintrag geschehen sei, bemerkt aber den: Gesandten Basels, daß es uothwcndig^h»ti Gefahren nüt der Ertheilung von Paßporten au unbekannte Personen verbunden seien, mit

^>qt 's- bieser Sache zu verfahren. «I. Herr von Mollondiu übergibt sein Creditivschreiben tind^ w:n in: Namen des französischen Ambassadors Meliand vor, man möchte aufdas Armieren derMiteidgenossen in den fünf Orten" ein wachsames Auge haben. Es geschehe dicß auf Antrieb