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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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853
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Mai 1634. 853

^ das angedeutete Vorhaben auf Constanz nur Muthmaßuug und noch zweifelhaft sei, müssen aber gc-, daß, wenn Constanz in dein dermaligen Zustailde verbleiben und also zu eurer Hauptfestung undI cl'ueiuös gemacht werden sollte, die evangelischen Orte, besonders aber die Stadt Zürich dadurchUnheil zu gewärtigen hätten, auf welchen Fall nothwendig andere Mittel angewendet werden mühten.^ ^lt jedoch, daß sowohl das Eine als das Andere wegen der gefährlichen Consequenzen unterbleibenDamit man sich aber doch deßwegen künftig besser gegen einander erklären könne, nimmt man"bizug in den Abschied, v. Alan besorgt, das neue Anrücken des spanischen Volkes möchte den evan-^"u Zu Nachthcil uird Schaden geschehen, znmal wenn dasselbe über den Gotthard kommenhol/' Ansehen irach dieser Zug allein die Benachtheiligung der eidgenössischen Lande zum Zweck

^ist> ^un ersucht deßhalb im Namen der Obrigkeiten einander nur getreues Aufsehen und redliche Hülfc-

zweifelt nicht, daß dieselbe treulich werde geleistet werden. Besondersabermals durch dieses spanische Volk wegen Wiedereinnahme der vorderösterreichischen^ ersten Angelegenheit ausgesetzt sein werde und es seine Stadt wegen des großen Bezirks nicht^ ""Wien besetzen könne, nachdrücklich an, daß man ihm auf erste Mahnung tröstlich zu Hülfe komme,es hinwieder leisten wolle, was in seinem Vermögen sein werde. Weil man auch besorgt, daß dieweun die Spanischen über den Gotthard ziehen, alsdann in diese Lande einbrechen und denwerden entgegen ziehen wollen, so soll hierauf von dem einen und andern Ort, besonders aberil»iik ^"dvogt zu Lauis, welchem deßwegen beförderlich zu schreiben Schaffhansen ersucht wird, Wach-au ^ b"übt und über jeden Vorfall bei Tag und bei Nacht Nachricht geschickt werden. Wenn man inWahrung bringt, daß die Spanischen über den Gotthard kommen, sollen die Gesandten der viersich / Iwmnt Glarus sofort zusammenkommen und als mitregicrende Orte der ennetbirgischen Vogteien"uw" ernstlichen schriftlichen Verweis an die fünf katholischen Orte vergleichen. Wenn man es^ könnte er um der Kürze willen in deren Namen von Zürich ausgefertigt werden; in diesemH^ ^""den sich die katholischen Orte desto weniger entschuldigen können, was ihnen auch begegnen würde.5>»ch ^ Gewalt sperren, so hätte Bern von seiner angrenzenden Landschaft aus

»ist ^"kegenheit. «i. (Zürich und Bern.) Wegen dieser und der vorhergehenden Punkte geht Zürichih», besonders zu Nathe und ersucht dasselbe, hierin nicht ungleiche Gedanken zu fassen und sich von^ trennen, falls Constanz wieder belagert werden sollte, und dieOertisch-Spanischen" es mitAe ^sthütten wollten, sondern mit ihm dahin zu arbeiten, daß dem allem, da die zunächst bei Constanz"tmngelischen Dörfer, wie man drohe, verbraunt und verderbt werden sollen, gebührlich begegnet^ verbleibt bei der früher gegebenen Antwort, erklärt sich aber des Weitern dahin, manichel, unterlassen, getreulich und gern alles dasjenige zu leisten, was eigener Gefahr halber werde ge-Sonst sei in diesem Fall wohl zu bedenken, daß der Feldmarschall Horn ohne Zweifel den">c»> M"ckü gewachsen genug sein und sie gewiß nicht mehr schonen werde, als zuvor. Wenn

66"h daherfahren wollte", so würde die ganze Last des Krieges ins Land gezogen; man müsse^>»c ^ ""uu Verlauf das Eine und Andere nehmen werde. Wenn es dann nicht anders sein

""b man genöthigt sei, sich zu Rettung der bedrängten Unterthailen zu der guten Partei zu schlagen,^'be mail anwenden müssen, was der allmächtige Gott ihnen verliehen habe. Für den Fall, daß^elischeu Thurgauern Ungemach bevorstehen sollte, werde es nothwendig sein, denselben gewisseund Lärmplätze zu bestimmeil, damit sie vom zürcherischen Kriegsvolke, das zunächst sich befinde.