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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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Mai 1634.

heit mit Gewalt entgegensetzen werde, ja sogar auf einen viel entferntem Termin für eine Tagsatz?Mihals ihm vorgeschlagen worden, gedeutet hat. Nach weitläufiger Besprechung, in welcher Basel und SchaÜ'Hansen die Ursachen erklären, welche sie bewogen haben, die Tagsatzung abzustellen, und die Ansichtgesprochen wird, daß es nicht rathsam sein würde, deßwcgen zum Ambassador zu reiten oder ihm zu schreibtweil er vielleicht gar keine Antwort geben, die Tagsatzung weiter hinausschieben würde und jedenfallsEvangelischen sich nicht auf ibn verlassen könnte!?, wird verabschiedet, Basel solle unmittelbar nach der Rüäke^seiner Gesandten die zu Solothnrn besprochene Tagleistnng auf den 11. Mai im Namen der unparteiischenausschreiben, ohne die Erklärung Freiburgs abzuwarten. Innerhalb dieser Zeit hofft man zu erfahren, "die katholischen Orte erscheinen werden oder nicht, da sie Zeit genug haben, sich darüber zu erklären, indc"'sonst zu besorgen sei, daß wegen des spanischen Bundesschwurs zu Mailand und aus andern Ursachen, ^sie abermals vorwendcn mochten, nichts daraus werden könnte Bon dieser Ausschreibung soll Basel d""französischen Ambassador schriftlich Kenntniß geben, falls er selbst nach Baden kommen oder sonst je»»»^dahin schicken wolle, und das Ausschreiben möglichst kurz in der vorigen Form abfassen. Zürich soll dc"Herzog von Rohan von dieser Tagsatzung auch benachrichtigen, ihm dabei des AmbassadorsHumor »"Gattung" zu erkennen geben, welcher bei diesem Geschäfte mehr Widerwillen als Gunst gezeigt h»^und vernehmen, ob derselbe von dem König instruiert sei, also mit oen evangelischen Eidgem'!^zu reden und ihnen zu drohen. Insofern das eine oder andere der katholischen Orte nicht ersclp"^wird und also den beiden Städten beharrlichen Despect und Hohn zufügen will, wird man erMnach dessen Ursachen sie fragen müssen und alsdann sich bei erster evangelischer Zusammenkunft, ^in solchem Fall ausgeschrieben werden soll, erklären, ob dieselben als hinreichend erfunden werden ^nicht. Basel soll es nicht versäumen, die übrigen drei Städte von dem, waS ihm in Betreff des vcr>^gcrten Erscheinens geschrieben werden wird, bei Tag und bei Nacht in Kenntniß zu setzen. ZürichBern erklären sich unter einander vertraulich dahin, falls eines oder mehrere der katholischen Orte sichmals entschuldigen würden, auf der bevorstehenden Tagleistnng zu erscheinen, sollen die übrigen Ortenoch nach Badcv reiten und den weggebliebenen durch Schreibe!? nachdrücklich zu wissen thun, daß »m»weil die gemeinen Zusammenkünfte ihnen also zuwider seien, damit nicht mehr bemühen noch dazuwolle, sondern daß sich die Evangelischen künftig allein zusammenthnn werden. I». Zürich cröffmft^verlaute, daß der Feldmarschall Horn, welcher mit seiner Armee die Stadt Ueberlingen belagere, nochobernng derselben sein Auge wieder auf Constanz richten werde. Seine Herren und Obern seien über ^wichtige Sache zu Nathe gegangen und hätten gefunden, daß um des Wohles ihrer Glaubensgenosse" ^Thnrgau, ja gleichsam um der Ihrigen selbst willen es viel daran gelegen sei, daß Constanz in dem 3"^'^darin es sich dermalen befinde, und wozu es immer mehr eingerichtet werde, nicht verbleibe, noch ^ ^die Hand der fünf katholischen Orte komme, was diese bei dem König von Frankreich und den? ,Oesterreich auszuwirken vorhätten. Es sei nun zwar zu hoffen, daß der Feldmarschall sie mit dem 4^nehmen zu Stein verschonen werde; im Fall der Belagerung aber sollte man ihm kein HinderiüßWeg legen, sondern vielmehr ihm Vorschub leisten und, wenn die katholischen Orte wieder in denziehen wollten, sie mit Güte abhalten, oder wenn dieß nicht verfangen würde und sie sich einmal mit Äder Spanische!? den Schwedischen widersetzen wollte!?, der auch früher schon gegebenen Erklärung lft ^sich zu den Schwedische!? schlagen und besonders darauf sehen, daß ihnen die katholische!? Orte den .und andere Vorthcile nicht ablaufe!? könnte!?. Die Gesandten der übrigen drei Städte erachte» ^