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März 1634.
Beamten, so sollen sie die vier Städte davon in Kenntniß setzen, welche ihnen dann behülflich sein wi'n^— Damit dieses Geschäft nicht länger verschoben werde, wird man darüber bei nächster Zusammen^eineil Entschluß zu fassen haben, i. Wessen jedes Ort in Bezug auf die Erneuerung des spallischenilisses gesinnt sei, soll auf nächster Conferenz oder der bevorstehenden Tagsatzung zusammengetragen werftdamit man eine einstimmige Erklärung darüber abgeben könne. Ii. Weil der zu Badeil gemachte Abi > ^„liederlich und parteiisch ausgefertigt ist" und man der Landschreiberei wegen Eines und AndenaHilden hat, so soll man bei erster Zusammenkunft dessen eingedenk sein und die zürcherische Con^dahin mitnehmen.
Verhandlungen von Zürich und Schaphausen. .
I. Schaphausen bittet die Gesandten Zürichs, bei ihren Herren und Obern zu vermitteln, daß Sto ^der Amtmann der Stadt Schaffhausen, diejenigen Früchte, welche seine Herren und Obern mit HansBärlocher aus dem Nheinthal gegen Salz „verstahen" ^vertauschten (?)s, dein Värlocher liefern möge,rigeilfalls dem Amtmann Stocker „der getroffene Kauf derAmtsfrllchte halber" auch wieder aufgehoben will'^Die Gesandten Zürichs antworten, daß ihren Herreil und Obern gar viel au der Consequenz, welche dlwerfolgen konnte, gelegeil sei; doch wollten sie dieses Begehren heimbringen und ihr Bestes thun. ^möchten die Gesandten Schaffhausens ihre Herren und Obern dahin vermögen, daß besagter Junker Sw ^„mit Aufhebung genannten Kaufs seiner Amtsfrüchte es dießfalls nicht entgelten müsse, dessen ^genossen." . . . '
Zu »>)- Diese dem Abschiede im bcrncrischen und baslerischen Exemplar beigelegten Bedenken w'ft ^titelt: „Einfaltiges Bedenken, ob die evangelischen Orte lobl. Eidtgnoschaft genügsame Ursach bftp.sich sambtlich oder absonderlich mit der Schwedisch genannten Parthey im Rom. Rych in einegewüsse Vcrstentnuß ynzulassen? und ob demnach sy die cvang. Ort insgemein dassclbig der österrycW,Erbeinung, dcßglcichen die jüngern Ort auch des eidtgnössischen Punts halber mit Fugen thunFerner im Bcrner Exemplar (Evangelische Abschied. 4'. S. 03) ein Gutachten Zürichs, und ebenda^S. 47 „Project und unvergriffliche Puncten, wie die beiden lobl. Stett Zürich und Bern sich ^Hochlobl. Crone Schwede,, und den Evangelischen Churfürsten und Ständen in eine Berbüntnuß ^khönnen."
V7S.
Conferenz der VII katholischen Orte nebst Abt St. Gallen.
Lucern. 1334, 27. bis 31. März.
Landcöarchi» Siliw>>z. ,
Gesandte: Luceru. Aloriz Au der Allmend, Schultheiß; Heinrich Fleckensteiu, Ritter,lind Pannerherr; Jakob Bircher, Baumeister; Ludwig Schlunacher, Seckelmeister und Schiitzo'^^^.Uri. Johann Kaspar von Spiriugeu, geuauut Arnold, Ritter, Laudammanu; Johann Kourad von ^ ^dingen, Ritter, Alt-Landammauu und Landshauptmann; Sebastian Heinrich Trösch, Ritter,ammanu; Karl Emauuel von Roll, Ritter, Alt-Landammann und Pannerherr. SchwhZ-Abhberg, Landannnann; Johann Gilg Aufdermaur, Landshaliptmann; Michael Schorno, Scckelw^'^Johann Nigert, Vogt. Unterwalden. Johann Jmfcld, Landammann und Landshauptmann;