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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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839
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März 1634. 839

"u aber vorher dazu angemahnt werde, könne man eine vorläufige Antwort in der Form des zu Zürichabgehen lassen, sich dabei ans die Obrigkeiten beziehen, aber keiner Verletzung derösterreichischer Seite darin erwähnen, sondern dies; ans die Tagsatzung verschieben, welchesaber den Obrigkeiten anHeim gestellt wird. K»'. Weil der angekündigte französische Ambassador zu der^ .schonen Jntcrposition noch nicht angelangt ist, Zürich und Bern aber einmal wissen möchten, wesseniibrj^ katholischen Orten zir versehen haben, so ersuchen sie die beiden andern Städte, mit Zuthnn

kc» ^ "'^"^^'^shortcr Orte noch vor Ostern abermals eine Tagleistung nach Baden auszuschreiben und inicm ausdrücklich zu bemerken, daß alle Orte ihre Gesandten wegen des Kcssclring also instru-

brcicl daß derselbe mit den Gesandten nach Baden geschickt, seine Sache daselbst zur Endschaft ge-

P""d die übrigen Beschwerden auch erörtert werden. Wenn die uninteressierten Orte hicgegentrügen, so sähe man sich veranlaßt, wider alle daraus entspringenden Ungelegcnheiten in bester^testieren, daß man darum vor Gott und der Welt entschuldigt sein wolle. Man sei entschlossen,schcm^ großen Kosten enthoben zu werden, und sicherlich würde das erfolgen, ans was man

' Zum voraus hingedeutet habe. — Weil im Ausschreiben davon nichts enthalten sei, sind Basels und^as Gesandte nicht instruiert, wollen aber den Vorschlag in den Abschied nehmein Sie besorgen,

^ ^ in so kurzer Zeit auf einer Tagleistnng nicht erscheinen wollen, und daß der König vonYs. ' solches auch empfindlich aufnehmen werde. — Um zu erfahren, ob der Ambassador ans dem»läse, damit dem König die Angelegenheit und der Wille der beiden Städte „etwelcher-

.. ^^onnne", wird für thnnlich erachtet, daß entweder Basel für sich allein oder in Verbindung mitleich' ulsbald nach der Heimkunft ihrer Gesandten ein Erinnerungsschreiben an den Herrn von Mvl-^'c»m ^^uthnrii erlassen solle des Inhalts, Zürich und Bern würden, da man nicht wisse, ob undck»c ^'unzösische Ambassador kommen werde, und die Lage der Sachen inzwischen eine mißliche sei,sich ^^"^ue Tagleistung zu Erörterung der schwebenden Geschäfte begehren, wenn die Ankunft desselben^'Zögern sollte, und leicht möchten, wenn sie nicht dazu gelangen könnten, Ungelegcnheiten^>st d ^"6 seinem Bescheid wird man bald finden, was es für eine Bewandtnis; mit der An-

^lei>> ^'^bchsadors habe. Alan wünscht aber, daß Basel wegen schneller Beförderung dieses Schreiben

Ausschreiben der Tagsatzung könnte neben Anderem als Ursache auchwas Zürich des Kesselring halber berichtet hat, daß nämlich die zu Schwyz von dessenschon verwandten erst seit der Tagleistung zu Baden, als sie des Königs von Frankreich Brief

ich. .^dfanglm hatten, wieder eine Summe Geldes haben fordern lassen mit der Drohung, den Kessel-test-/ härtere Gefangenschaft zu werfen, falls sie diese Summe nicht zahlten. Ii. In Betreff derCt. ^^schivcrden im Toggcnburg ist ein Theil der Gesandten der Ansicht, es sollte dem Abt von^rdci," der vier Städte Namen ein Auszug der Beschwerden mit einem Schreiben zugeschickt

dcrl'r^ ^ ^ ^>n Landfrieden und gemeiner Religionsfreiheit zuwiderlaufende Handluitgen beför-'M einstelle und sowohl die Prüdicanten als die Unterthanen bei ihren üblichen Freiheiten und Gercch-^ ^)ne Zwang verbleiben lassen solle. Ein anderer Theil aber ist der Ansicht, der Abt würde, wenn

'^chm also schriebe, sich einbilden, er habe über die evangelische ReUgwn n.td deren Bekemter Vollmach ." "" sollte deßhalb die gestellten Bedenken den Prädicanten im Toggcnburg auch unter der vier Stadzuk°nnne.t lassen mit dem schriftlichen Befehl, ihre Predigten darnach zu rächten un dem nnt allerNeuheit nachzukommen;" begegne ihnen dann etwas Beschwerliches Don Serie des Abtes oder dessen