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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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838
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838 März 1tt34.

dere, und dann werde man mehr geben müssen, als man hinwiederum erhalte. Es sei also viel besser, ^der Neutralität zu verbleiben und zu thun, „was die Zeiten und jedes Ortes Gelegenheiten erleiden möchte»'dainir man den Wurf in den Händen behalte. Dann sei anch die Gefahr zu beachten, in welche dieligion nach und nach durch den Eintritt in den schwedischen Bund gerathen möchte, und daran zu deB»daß Gottes Strafe nie ausbleibe, wenn man den Eid, mit dem die Blinde beschworen worden, überst^Man dürfe jedoch nicht glanben, daß ihre Herren und Obern wegen der angeführten Motive von we»^Eifer für das evangelische Wesen beseelt seien; sie werden sich dasselbe allezeit ernstlich angelegen I""lassen. Daß so bald Friede geschlossen werde, sei nicht abzusehen; wenn es aber geschehen sollte, sei es"''die evangelischen Städte und Orte viel passender, wenn man wegen des Königs von Frankreich, als c»»^Bundesverwandten, durch Vermittlung des Herzogs von Nohan, darin eingeschlossen würde; sonst hättedas Ansehen, daß man mit den Schwedischen schon im Bündniß gestanden und mit ihnen als Partei ^halten hätte, was den andern Theil hernach veranlassen würde, die evangelischen Städte für offenezu halten und zu erklären. Basel und Schaffhausen könnten also in kein Cvncept an den Reichskanzler ä»willigen. Wenn aber die andern beiden Städte annehmliche, der Erbeinignng unnachtheilige Vorschläge zuwüßten und in Schrift verfassen wollten, würden sie es geschehen lassen und dieselben ihren HerrenObern heimbringen. Ihres Erachtens wäre es aber das Beste, wenn man den Reichscanzler mit deingütigte, womit der König lobseligsten Andenkens zufrieden gewesen und dein man bisher nachgekommen— Zürich und Bern antworten, es handle sich nicht darum, die eidgenössischen Bünde und die Erbeinieh"aufzusagen, sondern man suche nur Sicherstellung der Religion und des Vaterlandes und wolle die ^schlüge erwarten, die dcßwegen gemacht werden. Weil dem vorschlagenden Theil die Verhältnisse s ^eidgenössischen evangelischen Stände bereits bekannt seien, so würden diese Vorschläge hoffentlich so beschälsein, daß man sie ohne Nachtheil der Erbeinigung und der eidgenössischen Blinde wohl annehmen kö»'^Die Gesandten Basels und Schaffhausens möchten dahin wirken, daß ihre Herren und Obern dienicht „so rauh" von der Hand weisen, sondern das Eine und Andere dabei in Betracht ziehen. ZürichBern könnten einmal nicht anders, als sich in diese Sache einlassen und zwar wegen der genanntenwie zugleich auch, weil die Kesselringsche Angelegenheit und noch andere Streitpunkte, namentlich ^Glarnerstreit mit den katholischen Orten dermalen noch unerledigt sei.—Basel und Schaffhansen bitte», ^ihnen nicht übel zu deuten, daß sie ihre Ansichten zu Gemüthe geführt Hütten; ihre Instruction h^.,^,ihnen nicht gestattet, sich anders zu erklären. — Ihnen wird darauf bcmerklich gemacht, daß mcm ^wegen Frankreich nur keine Gedanken machen solle, als könnte durch dasselbe die Einschließung »»künftigen deutschen Frieden vermittelt werden, weil eben der Franzose keine Partei, kein Cvntrahe»^^sondern die Krone Schweden und der Kaiser mit ihren Anhängerin Ueberdieß suche Frankreich h^ ^auch anderswo vielmehr Trennung als den Frieden des Reiches. S. Ueber die Instruction ^Obersten Peblis nach Frankfurt wird man sich ans nächster Zusammenkunfl erklären und vereinbarem "der Convent seinen Anfang noch nicht genommen, anch der Reichscanzler sich noch nicht daselbst best» ,

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steh über cum gemeinsame Antwort zu vergleichen und solche mündlich zu geben.