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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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März 1634.

Bitte, solches demselben zu überantworten. Zugleich legt Bern den Entwnrf einer Antwort vor, wie ^selbige für passend erachtet, k. Bern stellt sodann den Antrag, daß man sich in Beziehung auf dielatur und Unterschrift derjenigen Schreiben, die man in gemeinsamein oder besonderm Namen an srew^Herren und Stände abgehen lasse, mit einander vergleichen sollte. Es wird verabschiedet, daß man desst"eingedenk sein und eine Vergleichung darüber zu erzielen nicht unterlassen soll. v. Weil es sich nicht alle"'um Kesselring, sondern um viele Tausend evangelische Haushaltungen in den gemeinen Herrschaftenderen Beschwerden handelt, so begehrt Zürich von Bern, daß es seine Bemühungen weder in der ei"""noch in der andern Angelegenheit aussetze, sondern ihm helfe die Sache zn Ende zu führen. Auf letzte"Tagsatzung zu Baden habe man sich nicht entschlossen, die Ankunft des französischeil Ambassadors abZ^warten, sondern die französischen Schreiben nur in den Abschied genommen. Der vertröstete Terminvorüber und seine Herreil und Obern seien nicht Willens, sich länger aufhalten zu lassen; auch ko»"^die Jnterposition des französischeil Ambassadors in mehr als einer Hillsicht ihm bedenklich und gefähw'vor. Mail sollte Basel und Schaffhausen dahin bewegen, beförderlich eine abermalige allgemeineleistung auszuschreiben, damit die Kesselringische und die damit zusammenhängenden thurgauischenlegenheiten, sowie auch andere Beschwerden erledigt würden. — Bern antwortet, es werde sich angeW"sein lassen, „nach möglichster Versicherung des Eineil und Anderen zn trachten;" dieß habe bisher dieund kostbare Unterhaltung seines noch im Feld stehenden Regimentes zu Fuß bezeugt, welches seit etliche'Monateil allein wegen der thurgauischen Streitsachen ans den Beinen behalten worden sei. Weil aber d'"Sachen seither mancherlei Aufschub erlitten hätten und Zürich dem Abschied von Königsfelden bisher »wlnachgekommen sei und es, wie verlaute, die Werbungen nicht nothwendig finde, so seien seine HerrenObern Willens dieses Regiment, das nunmehr eine gar große Summe Geldes gekostet habe, zu beurlaub^und die Kosten nicht mehr allein zn tragen, es wäre denn, daß man sie mit ihnen theilen wolle. Was ^Warten auf den französischen Ambassador betreffe, so habe Bern Befehl, mit Basel und SchafflM^!zu reden und sie zu einer allgemeinen Tagleistung zu disponieren, Widrigeilfalls aber wider die dara>^entspringenden Ungelcgenheitcn in bester Form zn protestieren. Es wäre zu wünschen geweseil, daßSchreiben an Frankreich noch länger nicht abgeschickt worden wären, weil zu besorgen sei, daß die Sä)^dischen wegeil des Bundes mit Frankreich sich durch dieselben zurückhalten lasseil, den evangelischeilgegen die papistischeu Hülfe zu leisten. Um nachtheiliges Mißtrauen zu verhüten, sollte man die Confereü'"mit den beiden Städten nicht mehr anticipieren. Zürichs Gesandte erwidern, Bern möchte mit der Abdanktseines Regimentes nicht eilen, sondern bis zu des Geschäftes endlicher Erledigung warteil; seine Erklärung ^sie ihren Herren und Obern referieren. Dieselben hätten allerdings bisher nicht gern einwilligenneben dem fremden Kriegsvolke auch Landvolk annehmen zu lassen, da man dessen im Nothfall dach ^sichert sei. Sie glauben, daß ihre Herren und Obern den Abschied von Königsfelden nicht außer -gelassen haben, zumal da sie durch die Stadt Genf in die 500 Mann bestellt, welche zum Auszug bereitdesgleichen zu Stein 300 geworbene Soldaten hätten und an den Grenzen der Herrschaft Eglisau in200 aufgestellt seien.

Verhandlungen der IV Städte. ,

«I. Zürich und Bern eröffnen weitläufig, warum sie glauben, daß man sich mit der sth^^.,,-Partei in Deutschland „wenn nicht gar in eine nähere Verbindung, so doch zum wenigsten in eine ^ ^liche, erträgliche und.Vortheilhafte Korrespondenz und gewisse Verständniß" einlasseil solle. Sie fi>^