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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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835
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März 1634. 835

bchchherz, Venner; Johann Ludwig von Erlach, Herr zu Castelen und Nncheilstein, des Raths. Basel.^.'a»>i Rudolf Wettstein, Zeugherr und des Raths. Schaffhansen. Wilhelm Zicgler, des Raths.

Verhandlungen von Zürich und Bern.

Man findet, daß man die Beantwortung des Schreibens, welches der Neichscanzler Oxcnsticrna im

ob

^cinbcr 16ZZ vte vier Städte gerichtet hat, nicht länger anstehen lassen dürfe. Alan beräth sich daher,'uan sich ,ucht gerade jetzt in die früher inehrinals begehrte nähere Verbindung mit der schwedischencine^ ^ Deutschland einlassen sollte. — Zürich eröffnet, es finde es zwar sehr bedenklich, sich dermalen in^ ^^bmduiig mit den Schwedischen einzulassen; wenn es aber die Zeitverhältnisse und seine, wie auch'^'gen evangelischen Orte Lage betrachte, besonders auch, daß von dem Stehen oder Fallen der. i^chen Partei ihr aller Wohl und Weh abHange, aber jenes nicht von dein der evangelischen Orte, so cr-s.,'t ^ ^ die'beste Sicherheit gewähre, wenn man kraft der Gründe, die in dem an Bern über-dc/ ^ ^denken enthalten seien, sich in ein Bündniß „und gewisse Verständniß" einlasse, da man wegen""^'brterten Streitigkeiten mit den fünf katholischen Orten nvthwendig werde etwas thnn müssen.^ ^ legt ein Gegenbedenkeil vor, „das allein auf eine Korrespondenz lautet" und zu Beantwortung dieses^ ziwcherischen Bedenkens dient, mit dein Beifügen, es wolle es dabei bewenden lassen.') —^^rwrtet, weil Bern eine Correspondenz und nähere „Vertraulichkeit" mit der schwedischen Partei^feri^^^ ^ alleiii um den Modus sich handle, so werde es dieß seinen Herren und Obern

^ ^"de, daß man mit Filg dergleichen nicht ausschlagen dürfe. Sollte es den KatholischenHülst lZPeniiber zu Thätlichkeitcn komucen, so iviirde man nirgends woher als von der schwedischen Parteidoch erwarten können, und wenn es auch dießmal ohne Krieg abgehen sollte, so habe man

3eit unversöhnlichen Neid und dein Neligionshaß der katholischen

!che» Hause Oesterreich neue Feindseligkeiten zu gewärtigen, und niemand würde sich veranlaßt

^cl/ö^ sein, sich der evangelischen Städte anzunehmen. Deßhalb sei es besser, sich bei Zeiten

er dc/" lnilzusehen, die Gott selbst durch die täglichen herrlichen Siege an die Hand gebe, welche

bester ^ ^ Rutsche geistliche und weltliche Freiheit streitenden Partei verleihe. — Bern erklärt hieraufdst ^ Herren und Obern hätten für beide Städte nichts Besseres und Nützlicheres finden können, alsu»d „Correspondenz", welche eben so viel Wirkung haben würde, als ein geschriebenes Bündniß,

^'benüber Frankreich und den Papistischen desto weniger „vcrdenklich" sein und doch bei den ge-^ etwas „Schüchens" erregen würde. In Betreff der Bedingungen dieser Correspondenz solle^dersst^ ^chn"den Theiles Vorschlag abwarten. In dieser Sache könnte man am besten die Dienste des^r», ^"Peblis gebrauchen, dessen projectierte Punkte zwar sich auf ein Bündniß bezögen, worauf aberHvr„ ^ Rücksicht zcc nehmen sei. Weil jedoch sowohl in des Neichscanzlers als in des Feldmarschallshi^.. Andeutungen von nicht gerade zu verwerfenden Bedingungen enthalten seien, müßte darauf

^licit^^ ^^'dcn, „damit nicht etwa durch derselben Uebersehung die Correspondenz und gute Vertrau-^Mdert ^^teckt werde." — Ziirich verliest sodann das Concept einer Antwort auf dasIstg^ Neichscanzlers sammt einein Projeet fiir die Instruction des Obersten von Peblis. (Beidenicht ^^ichied.) Bern findet beide Stücke darum nicht annehmbar, weil seine Herren und ObernCreditch^^" Gesandtschaft nach Frankfurt zu schicken, dieses Projeet aber das Ansehen eines

ih», Es ist der Ansicht, daß man dem Herrn von Peblis ein besonderes Schreiben schicken und

dasjenige andeuten sollte, was in dem Schreiben an den Neichscanzler enthalten ist, mit der