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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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Oktober 1633.

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Und Landshauptmann; Sebastian Wirtz, Alt-Landannnann und Pa»?l?erhcrr, von Obwalden; Johann^"lihart Lussi, Landammann und Pannerhcrr; Kaspar Leu, Ritter, Alt-Landammann, von Nidwaldcn.^"3- Konrad Brandenberg, Seckelmeistcr; Beat Jakob Mcyenbcrg, des Raths; Johann Trinkler, Alt-^uinann und des Raths. Glarns. Friedrich Tschudi, Statthalter. Frcibnrg. Daniel von Mvntenach,^Uter, des Raths. Solothnrn. Hieronymus Wallier, Baumeister, des Raths; Urs Von Arp, des Raths.Echenzell-Jnnerrhoden. Jakob Wiser, Landannnann und Pannerhcrr. Abt St. Gallen. Johann" "lf Redi»?g von Schwyz, zu Glattbnrg, Landvogt der Grafschaft Toggenbnrg.

«». Es »verde»? mehrere Schreiben verlesen, eines vom König von Frankreich, in welchem derselbe zu^u>en gibt, daß er zu Gunsten der Orte sich beim Canzler Oxenstierna und beim Feldmarschall Hornuvcndc, und die katholischen Orte dringend ermahnt, wenn sie die Waffen ergreifen, sich aller ThätlichkeitenoM die protestierenden Orte zu enthalten und auf ihrer Hut zu sein gegenüber denjenigen, die unter demund ^ hm'delteit sie im Interesse der Orte, zu ihrem eigenen Bortheil sich in die Angelegenheiten mischen^ ^ Erbitterung zu pflanzen suchen. Ferner berichtet der Herzog von Rohan von Frauenfcld auS (ä. ä.Hab ^ ^ N'aine»? des Königs Horn ersucht habe, den eidgenössischen Boden zu verlassen. Horn>vi.A' ^ ^ Eonstanz, wenn er es in seine Gewalt bekommen habe, den Eidgenossen einhändigenbiild^ ^ neutral bleibe; daß er auch die Neutralität der Eidgenossenschaft anerkenne. Er sei in Vcr-. "'"6 "ut Birkfeldischc»? und Wcimarischen Heere den 3. Octobcr aufgebrochen, um dem Feind ent-^ Zuziehen. Rohan crmahnt die Orte, in ihren Entschlüssen sich nicht zu überstürzen und die Grenzen^erde^^"' schreibt, die Orte möchten auf mildere Mittel bedacht sein, damit das Feuer gedämpft

falls ^ Vaterland verschont bleibe. Den begehrten Zuzug könne es nicht schicken, da Bern es eben-Z»dc>n"" angegangen habe und es zwischen seinen Bundesgenossen sich neutral verhalten müsse;

den U fich an seinen Grenzen ein neues Heer. Ferner geben auch Bengg von Zug, die Gesandten^ Prälaten zu St. Galleu Bericht über die Lage der Dinge. Uri, Schwyz, Unter-au ivc>? welche ihre Fähnlein haben ausrücken lassei?, fragen die Gesandten der übrigen Orte an,fchicr Herren und Obern sich nun entschlossen hätte»?. Der Gesandte voi? Glarus erklärt in? Name»?^hur>^ dieselbe treu und aufrichtig zu den katholische»? Orte»? halten »verde. Frcibnrg und So-Ziehen sich auf das, was zu Bade»? vorgebracht worden sei, und erkläre»?, daß ihre Herren und>hi» tvcnn es die Roth erheische, mit ihrer Hülfe zu erscheinen; Solothurn fügt aber bei, daßDi^si^ Gebiet so weithin a»? Bern grenze, nichts Anderes möglich sei, als dessen Macht durch einei^vcil ^ ^^^ten, außer wenn ihn? der Durchpaß gestattet würde. Appenzell erklärt sich dahin, daß esf^sttc > ^ a»?der>? katholische»? Orte»? halte»? »verde; i»? ähnlichem Sinne der Ge-eitert» ^ Galle»?, i?achdei»? er de»? Hergang erzählt hat, wie er sich, sein Gotteshaus und diehat, j., versichern zu müsse»? geglaubt habe. Luceru spricht, nachdem es die Ursache»? auseinandergesetzteher ^ fei»? Volk noch nicht habe aufbreche»? lasse»?, die Hoffnung aus, daß dieses sei»? Verfahre»?lege,? ^ schädlich gewesen sein »verde, und daß man ihm es nicht als Zaghaftigkeit »verde aus-Hyth ^ sich von de»? andern Orte trennen »volle; denn Lucern »verde jederzeit, wenn es dieHiilsi t tröstlich und mannlich nach de»?? Beispiel der frommen Alte»? de»? übrige»? Orte»? mit seinerKriegsvolk sc? gerüstet, sobald man es für nöthig erachte, könne es aufbrechen. — In^ttst 9 ^ ^'klärungei?, spreche»? sich die vier Orte, welche ihre Fähnlein in? Felde habe»?, dahin aus, daß"^n sieh bestimmt erklären solle, daß es de»? Aufbruch seiner Mannschaft bewerkstelligen »volle.