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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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März 1632.

an dem zu Baden gefaßten Beschluß festhalten und Chur antworten solle, es möchte zu Verhütung neuerBeschwerden seine Münze auch beschlossen halten, widrigenfalls man seine neuen Münzen nicht annehmenkönnte. 2) Weil Freiburg und Solothurn dem Münzabschied von Baden nicht nachkommen, sondern immer zumünzen fortfahren, solche Münzen aber bis 1s Procent schlechter seil? sollen, so wird der Antrag gestellt,dieselben auch zu verrufen, v. (S. u. Thurgan.) «I. Wegen desJnsulanischen" (d. i. des den I)r. abJnsula betreffenden) Geschäftes wird auf Ansuche?? von Basel unter den? Namen der XII Orte abermalseii? Schreiben an de?? König von Frankreich ausgefertigt. Es soll dein Herzog von Nohen? zugeschickt undderselbe ersucht werden, die Sache bei dein König bestens zu empfehlen. «. (S. u. Uznach und Gaster.)t. Der schwedische Ambassador Nasche trügt eine Propositivn vor betreffend das Bündnis? zwischen Schwedenund der Eidgenossenschaft. Es wird ihn? geantwortet, weil man ii? dieser Sache wegen der kurzen Zeit undder Wichtigkeit des Gegenstandes nicht gehörig habe instruiert werden können, möchte er sich gefalle?? lasse??,daß mai? Alles rskörsiläuin nehme. Mai? wolle ihn? anhcimgestellt haben, Zeit und Ort zun? Empfangdes Entschlusses zu bestimmest. Es wird hierauf mit dem Ambassador verabredet, ans den ersten Sonntagnach Ostern (18. April) wieder in Aaran zusammenzukommen, um ihn? die gefaßte Resolution zu eröffnen.

Man sehe auch im Abschnitte Hcnschastsaiuzclegeicheitcn:

Landgrilsschaft Thlirgau. «. Art. 209. Matrimonial- und Collatnrstreit,

Vogtcie» Uznach und Gastcr. v Art. 13.

Zu k. Der schwedische Ambassador Christoph Ludwig Rasche läßt sich in dieser ProPosition in sehrscharfen Ausdrücken über Inhalt und Form der ihm zu Baden erthcilten Antwort vernehmen.In denMaterialien befinden sich so grobe Fehler, daß ich nicht weiß, ob der Concipist zur Zeit, da er geschrieben,sein Gehirn übers Tridentinische Gebirg oder anderswohin gesant, oder aber mit Fleiß S. Königl. Maje-stät zu Schimpf und Nachtheil und dem Haus Oesterreich oder Spanien zu Dienst oder Gefallenungegründctcr falscher Präsuppositen sich befleißigen und damit zu seines Jntcnts Vortsctzung behelfcnwollen. Dann anfänglich nach beschechener Ueberhüpfung anderer in meiner Proposition enthaltenen Stuckfället er straks auf die Worte, als hette S. Königl. Majestät einer Lobl. Eidgnoschaft eine sonderbareVerbindung anbieten lassen, da er doch, wann er gleich alle Römische Brillen aufsetzte, solches in meinerübergebenen Schrift nicht wird finden, weniger von mir gehört haben oder aus meinen Worten beibringenoder erzwingen können, angesehen, daß an dem Ort, da von mir einer Verbindung oder eines toocksriserwchnet worden, ich außtrücklich der Wort ut äo moo lmo ackckam im Latinischen, und für nunc Persondavon zu reden im Tütschen, mich gebraucht, welches dann eigentlich erweiset, daß solches nicht von S.Königl.Ma-jestät, sondern von mir allein zu Bezügung mincr gelten Gedanken und mines Gemüts und Eifers or^a com-munom <U privatum eujuslibot, in primis voro Iiujus Roipulck. libortatom zu der Zeit nur suasorio undwolmcinentlich beigebracht worden, weil mir mer, dann zu wol wissent, daß bey den Papistischen Orten die durchire Jesuitische Scheck- und Zuchtmeister dermaßen verblendet, daß sie das Licht ihres Heils nicht sehen können nochmüssen, keine gute Resolution pro eommuni libortato zu hoffen und mir nicht gebühren Wollen, S.K.M.Reputationzu prostituiren, noch die edlePcrlen einerVerbintnus so liederlich auszubietcn oder solchenLüten fürzuwerfen ....

Wie fein derowegen sich reimet auf Particular und so großes Anerbieten rolnnj ckubüs vt auoipitilioo tempore, so perkunotorie, so kalt und in ternckniu Aonoralibus, die alzeit einein Ropuckio gleich ge-achtet werden, zu antworten, und eines großmächtigen, tapferen und siegreichen Potentaten und Helden, derbey der Thür und an der Hand ist, merkliche und heilsame Anerbietung, Admonitionen und Offerten unterder nichtigen Bemäntelung des alten abgenützten, verschlissenen, vom Haus Oesterreich so oft und dick zer-rissenen, durchlöcherten, bald zu irem Vorteil wieder geflickten, und aufs Neuwc mit gantz unbestcndigen