Mal 1K28.
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Landnrafschiljt Thiirnaii.Lnndvoiuci Freie Acmtcr.Landuositci LauiS.Laiidvoglci Mendels.
Man schc auch im Abschnitte HcrrschastsangeleMhcitcn:i Art. -tSZ. GetteöhKiser, Klöster.
I. Art. L3. Polizeiliches.
«. Art. cv. Beamte.
«. Art. 30N. Verwaltung im Allgemeinen.
«. Art. 3l6. Justizsache».
Tie Nainc» der Gesandten ans dem Schwyzercremplar.
4SI
Confcreilz von Uri, Schwyz und Nldwalden.
Brunnen. 1K2«, S. Mai»
Laild-öarchiV Schw»Z. Ralh.'V>°tcrrll vom « Mal.
„Uff die Zörlische tagsatzung nachcr Brunnen, die uff mordrigen tag gehalten werden wird, sind verordnet »Herr Landtamman und Pannerherr Ncding. Landtamman Frischhcrtz. Landtamman Abyberg. bccde HerrenStadthalter uff der Mur und Cebrig. Bogt Belker und Vogt von Eüw." Der Abschied hat sich nicht vor-gefunden.
4SS.
Confercnz der VII katholischen Orte.
Lucern. IKLli, i). Mai»
ziaiidcSorN,iv Schw»,. Konto,iSarchlv Zug.
Gesandte: Lucerii. Jakob Sonnenberg. Ritter, Schultheiß und Pannerherr; Ludwig Schürpf, Ritter,Alt-Schultheiß; Walthart Anirhhn, Ritter, Stadthauptinann und des Raths; Rudolf Pfyffer, Ritter, desRaths. U r i. Sebastian Heinrich Trösch, LandainnlalUl; Einanuel Beßler. Alt-Landammann und Panner-herr. Schwhz. Jost Schilter, Laildannnann; Heinrich llleding, Alt-Landammann und Pannerherr.llnterwalden. Peter Jmseld ,'Landainmann, vonObwalden, lllitlaus Leu, Landammailn, von Nidwalden.Zug. Melchior Brandenberg, Statthalter; Adain Staub, Ammann. Frciburg. Karl von Montcnach,Schultheiß; Jakob Vögeli, des Raths; Heinrich Lamberger, Ritter, Alt-Bnrgerineister llnd des Raths.
Solvthurn. Benedict Lutz, Altrath.
»l,» Veranlassung zrr dieser Eonsereuz giebt die „uneidgcuösjische Rüstung und Besoldung fremdenIkriegsvolkes" und dessen Einguartiernng an den Grenzen der katholischen Orte von Seite Berns. ObgleichBern an Solvthurn geschrieben hatte, daß dieses Kriegsvolk noch im Dienste des Herzogs von Savohensei und diesem zu Liebe behalten werde, und auch gemeldet wird, daß dasselbe Venedig zuziehen solle, sogiebt diese Sache doch Anlaß zu Besorgnis), es möchte nämlich dieses „Gsindlin", wenn auch Bernkine Tätlichkeiten gegen den Herzog von Lmgueville im Sinne habe, Unfug anfangen und dadurch einenallgemeinen Ausbruch verursachen. Es wird daher gut erachtet, daß jedes Ort gutes Aussehen habe undgerüstet sei. um einander die schuldige Hülfe leisten zu können. Zugleich soll an Zürich geschrieben werden,es möchte Bern ermahnen, dieses Vo.k w.'gzuweise», da der friede in Italien geschlossen sei. I>» HV. Orte.)Auf den Bericht des Ambassadors Alphons (Casati), daß abermals Fremden der Paß im Sarganserland