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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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Juli 1627,

gelischcn Glarnern nicht billiger Ersatz gegeben werden, so könnte man sie nicht zwingen, die übrigen Punkteund Artikel des Vertrages zu halten, sondern man müßte denselben von Rechts wegen aufheben. Ob dichzun: Frieden dienen würde, das möchten die vier katholischen Orte wohl bedenken. Diese Orte verbleibe»nochmals bei ihrer Meinung und ersuchen die vier Städte, sich die von ihnen vorgeschlagenen Mittel auchbelieben zu lassen, weil dadurch große Weitläufigkeit, Kosten und Arbeit erspart würden. Blau geht n»-verrichteter Sache auseinander und nimmt die Verhandlung in den Abschied. Ii. (S. u. Sargaus )«>. (S. u. Baden.) p. (S. u. Thurgau.) «z. Damit man der Landstreicher, Heiden und Zigeuner,von denen der geineine Main: sehr belästigt wird, los werden möge, wird für rathsam erachtet, kst»und wieder Mandate zu publicieren, daß man, falls welche betreten würden, die über ihr Thun »istLasseil nicht genügendeil Bescheid geben können, diese gefänglich einziehen, mit derStrichen" oder a»sandere Weise nach Verdienen abstrafen und des Landes verweisen werde, v. (S. u. Thurgau.) s«. (S-

Sargans.) t. (S. u. Thurgau.)

'

VII katholische Orte und Appenzell Jnnerrhoden.ii. Der Amba'ssador Miron richtet an die katholischen Orte ein Urlaubsschreibcn, worin er auchseiner Bemühungen in dem Walliser Geschäft gedenkt. Das Schreiben wird ii: den Abschied genomiucnund dein Ambassador seine Mühe verdankt mit der Bitte, den: König das Walliser Geschäft angelegentlichzu empfehlen, lind mit der Versicherung, daß man das Bündnis; mit dem König getreu halten und gickstzugebei: werde, daß dasselbe in irgend einem Artikel nicht völlig beobachtet werde, wogegen man erwarb',daß die Zahlungen beförderlichst stattfindeil und daß man künftig für die Ansprachen besser befriedigt werdc>Schließlich wünscht man den: Gesandten Glück auf die Reise lind lange dauernde Gesundheit, v. EtlicheGesandte haben Befehl, in allgemeiner Session den Antrag zu stellen, daß die Orte von der neuen Religiosich künftig nicht mehrevangelisch", sondern dein Landfrieden gemäßneuglänbig" nennen und ihren Stadbund Landschreibern befehlen sollen, solches künftig zu beobachten. Man findet aber für besser, den Stadt-und Landschreibcrn in den katholischeil Orteil und in den gemeinen Vogteien zu befehlen, künftig bei Ä»^fertigung von Instrumenten und dergleichen sorgfältig darauf zu achten, w. (S. u. Freie Acmter.)

Man sehe auch im Abschnitte Herrschastsangelegenheiten:

Deutsche gcmciiic Vogtcicn iilicrl». <?. Art. gl. Verkauf in ü'dte Hand.

Landgrasschast TlMWil. it. Art. 12. Amtsrechnnng. i. Art. 1S9. Zölle nnd Geleit.

l. 1-15. Gotteshäuser, Klöster. I. 290. Religionssachcnu.

I». 137. Abzug. «

Laiidlwgtci Rliciiitlial. Art. 18. Verwaltung im Allgemeine».

Llindlwgtci Sargalts. » Art. 13. Verwaltung im Allgemeinen, Art. 19. Verwaltung im Allgemein^''

Grafschaft Baden. «». Art. 1S8. Lccalcs.

Laalwogtei Freie Acmter. Art. 19. Verwaltung im Allgemeinen. Art. I<!2. Verschiedenes,

i» ans dem Nivwaldncr-, ». v ans dem Schwyzcr-, HV ans dem Lncerncrcrcmplar.

Zu Miron verabschiedet sich noch in diesem Jahre 1V27. Es dürfen nicht unerwähnt gelassenwerden die: livlation itv vv (jui «'est ^rassv vir Kai««» etv^nis I«. rvsictvnvv elo Nousivur Niron,syavoir äiPuis tu 17 Hovamdrv 1K17 srmgu'au 2 Nur« 1t>2-1, vt vontiuuöo susgu'vn 1)6vvwbround sein Ilisoaurs au I.nnn- clos etilkvrviits vt'airvs iuäooisvs gut out vuc.oro vaurs elans tavs «zuvls üiikvronts los Intvrvsts etu 11o/ xsnvsnt vstro voujniirvt«, vnvo^ö ä 1a vorn lo 22 tilars 1621'IMr tilvnsiaur I'^mbassaävur Niron: im Archiv für schweizerische Geschichte, Bd. It. S. 27V. 324.