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September 1624.
sss.
Conferenz von Uri, Schwyz und Nidwalden.
Brunnen. 1924, 19. September.
LandcSarchiv Nidwnldc».
Gesandte: Uri. Melchior Aiegnct, Alt-Landammann nnd Landshanptmann; Kaspar Nomanns Troger,Statthalter. Schwhz. Gilg Frischherz, Landammann; Sebastian Abhberg, Statthalter; Jakob Schund,des Raths. Nidwalden. Kaspar Leu, Ritter, Statthalter.
»— z». (S. u. Bellenz:c.) Ii. Die Gesandten werden ibren Herren und Obern zn berichten wisse»,was wegen der abgeschriebenen Tagsatzung zu Baden an Lucern geschrieben worden ist.
Man sehe auch im Abschnitte Heerschastsangelegenheiten:
Vogtci Bcllciiz :c. Art. 318-32-1.
»SS.
Gemeineidgenössische Tagsatzung der XIII Orte.
Solothur». 1924, 29. und 27. September.
Staatsarchiv Zürich. 6est. XII. 142. t'ol. L6. Staatsarchiv Lucern. Absch. liv anno 1623 nnd 1621. P. XV. toi. 176.
Gesandte: Zürich. Hans Rudolf Nahn, Bürgermeister; Heinrich Vräm, Seckelmeister. Bern. Anw»von Graffenried, Schttltheiß; David Fellenberg, des Raths. Lucern. Oberst Walthart Amrhhn, NittchSchultheiß; Gilg Flcckenstein, Ritter, Seckelmeister. Uri. Hans Jakob Tanner, Landammann; OberstKonrad von Vervldingcn, Alt-Landammann; Melchior Megnet, Landshauptmann; Hans Heinrich Znm Brunns,Alt-Landammann. Schivhz. Gilg Frischherz, Landammann; Sebastian Abhberg, Statthalter. Unter-walden. Johann Wirtz, Landammann, und Peter Jmfeld, von Obwalden; Crispinus Zelger, von Nidwalde»-Zug. Kaspar Brandenberg, Ammann; Christian Jten, Seckelmeister. Glarus. Fridolin Bussh,Landammann; Melchior Marti, Landschreiber. Basel. Hans Jakob Vurckhardt; Hans Rudolfbeide des Raths. Freiburg. Karl von Montenach, Schultheiß; Johauu Reiff, Statthalter. Solo-thuru. Jvhanil von Noll, Ritter, Schultheiß; Georg Wagner, Alt-Schnltheiß; Ursus Schwaller, dc'>'Raths. S chaffhauseu. Heinrich Schwartz, Burgermeister; Hieronhmus Peher, des Raths. AppensLlonrad Schiegg, Landammanu, von Jnnerrhoden; Johann Schüß, Landammann, von Außerrhode»-Eidgenössische Begrlißung. u. Die beiden französischen Ambassadoren legen einen schriftliche»trag ein, in welchem die Orte um eine Antwort ans das Begehren- ersucht werden, welches sie im Na>»^ihres Königs gestellt haben. Derselbe habe keine andere Absicht, als alle Anschläge und Unterdrück»»!^"wider seine Eid- und Bundesgenossen zu verhindern und die Sicherheit auf deren Grenzen herzustellr»-I». Die Gesandten von Basel berichten, was für eine Beschaffenheit es mit dem in der vberu Markgrafsth^einquartierten kaiserlichen Kriegsvolk habe, und in welcher Gefahr sich die Stadt Basel befinde, wovon ih^Herren und Obern den Orten bereits Mittheiluug gemacht hätten. Sie bitten um getreues Aufsehen und »»'Hülfe im Fall der Roth. v. Der Erzherzog Leopold schreibt, er habe nicht ohne Befremden vernommen, d»»man über das Kriegsvolk der katholischen Union, das unlängst in die obere Markgrafschaft eingerückt pb