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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
Entstehung
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354 September 1623.

geschrieben. Man läßt auch den Ambassador Casati um Beförderung der Sache ersuchen. I. (S. n. Engelbergstn». (S. u. Baden.)

Man sehe auch in den Abschnitten Hcrrschafts- nnd Schirmortsangelegcnheiten:

Laudgrafschaft Thurgau. «I. . Art. 70. Verkauf von Gerichtshcrrschaftcn.

Grafschaft Baden. m. Art. 117. Stifte und Kloster.

Vier emietd. Vogtcicn iiberh. i. Art. 86. Abzug.

Lanis und Mendris. I». Art. 32. Verschiedenes.

Schirmvogtei Engelbcrg. !. Art. 43.

Tie Namen der Gesandten nnd in aus dem Schwyzerercmplar.

sss.

Gemeineidgenössische Tagsalzimg der Xlll Orte.

Baden. 1K23, tv. bis 15. September.

Staatsarchiv Zürich. Kost. XII. Iii. fvl. ZI7. LandcSarchiv Schwliz.

Gesandte: Zürich. Hans Heinrich Holzhalb, Bürgermeister; Salomen Hirzcl, Statthalter. Ber».Franz Ludwig von Erlach, Herr zu Spiez; Marqnard Zehender, beide des Raths. Lucern. OberstHeinrich Cloos, Ritter, Schultheiß und Venner; Gilg Fleckenstein, Seckelmeister. Uri. Hans JakobTanner, Ritter, Landammann; Hans Konrad von Bervldingen, Alt-Landammann; S chwyz. SebastiauAbyberg, Landammann; Gilg Frischherz, Alt-Landammann. Unterwalden. Peter Jmfeld, Ritter,Landammann, von Obwalden; Johann Lussi, Ritter, Landammann und Pannerherr, von Nidivaldeu-Zug. Paulus Beugg, Statthalter; Martin Schmid, Alt-Ammann. Glarus. Adam Böniger, Land-ammann; Fridolin Bußh, Alt-Landammann. Basel. Hans Lukas Jselin, Zeligherr; Hans Rudolf Fasth/beide des Raths. Freiburg. Heinrich Lamberger, Ritter, Alt-Burgermeister. Solothurn. Johau^von Noll, Stadtfähnrich und des Raths; Victor Hafner, Stadtschreiber. Schaffhausen. Hans HeinrichSchwartz, Burgermeister; Matthäus Peher, Statthalter. Appenzell. Konrad Schiegg, Laudamman»,von Jnnerrhoden; Johannes Schuß, Landammann, von Außerrhvden.

Diese Zusammenkunft ist vorzugsweise zu dem Zwecke veranstaltet worden, um sich wegen des Bauesauf der Steig zu unterreden. Damit man zuverlässigem Bericht erhalte, sind die zwei Blinde und Mayrmfeld auch dazu eingeladen worden. Nach der üblichen eidgenössischen Begrüßung theileu die bündnerischr"Gesandten Johann Simeon de Florin, Landrichter des obern Bundes, und Christoph Lener, Alt-Stadtvogtzu Chur, ihre Instruction mit. Nachdem die beiden Bünde und Mayenfeld das Uebereinkommen mit demErzherzog Leopold wegen des Baues der Festung zweimal confirmiert haben, können sie nicht von de»nselben abgehen. Falls die Orte an der Fortification auf der Steig kein Vergnügen haben und and^Mittel finden können, so werden sich die Bünde gern dazu bequemen. I». Der französische Ambassad^Miron hält einen längeren Vortrag. Er versichert die Orte der immerdar gleichen Affection des KöMi?und seines eigenen Wohlwollens. Seine Majestät und deren Minister hätten, als die Gesandtschaft zuihnen gekommen sei, den größten Unwillen empfunden, da sie den Zwiespalt und die Trennung der O>R