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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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Februar 1621,

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1GS.

Conferenz der VII katholischen Orte.

Bremgarten. 1K21, 12. und 13. Februar.

Landeöarchiv Tchwyz.

Gesandte: Lilcern. Jakob Sonneuberg, Ritter, Schultheiß und Pauuerherr. Uri. Enianuel Beßlcr,Landaiumann. Schwyz. Gilg Frischherz, Landammauil; Hans Gilg Aufderinaur, Seckeliueistcr.^terwalden. Wolfgang Jmfeld, Ritter, Landaimuanu, von Obwaldeu; Crispinus Zelger, Ritter,^Gauptmailn, von Nidwaldeu. Zug. Kaspar Brandenberg, Statthalter; sThomauj Jten von Aegeri,'-Seckelnieister. Freiburg. Hans Reiff, Bürgermeister. Solothuru. Hans von Roll, Veuner;Hafner, Stadtschreiber.

Diese Conferenz wlirde der Unruhen in Blinden lvegeu zusanunenberufeu. ». Es lvird ein vonWattier überbrachtes Schreiben des ordentlichen französischen Anlbassadors Miron verlesen. Inselben unterwirft Rlirou die Handlungsweise der katholischen Orte und deren Gesandten in Bundentadelnden Kritik. Da die Gesandten der Ansicht sind, daß der Ambassador von dem Hergang derin berichtet worden sei, so lvird gut befunden, denselben von der Handlungsweise der Gesandten

hauKenntnis; zu setze», sowie davon, daß ihre Herren und Obern niemals die Absicht gehabtas.'^' Gingriff in das Bündnis; zu thun, welches der König mit gemeinen III Blinden habe. Zu-A'e^ 'tmbassadvr um Beförderung der ausstehenden Zahlungen ersucht. I». Bei der Berathung

^c>w^ durch welche die Ruhe in den III Blinden wieder herzustellen sei, lvird nichts für noth-

ttl, wigesehen, als daß die Einigkeit »lud Freundschaft zwischen den Kronen Frankreich und Spanienwerden. Weil jedoch der obere Bund aus dein Comprvmiß getreten; ist und Abgeordnete desselben^ > Acailand gereist sind und mau das Resultat ihrer Verhandlungeil noch nicht kennt, wird beschlossen,Jätern Zusammenkunft die Sache in Berathung zu ziehen. Der spanische Ambassador Casati hatSeeretär nach Bremgarten geschickt. Demselben lvird der zugeschickte freundliche Gruß ver-v. az Zugleich eine Erinneruing zur beförderlichen Zahlung der ausstehenden Pensionen Übermacht,dln'ri " Grzbischof u>;d Cardinal Borromeo in; Collegium des heil. Carolus Reuerungei; eingeführt hat,ch>es ^u' eidgenössischen Studenten benachtheiligt werden, so lvird gut befunden, wenn die Wahl

sch,.,. ""um Papstes stattgefunden hat, einen oder zwei Gesandte abzuordnen, inzwischen den; Cardinal zu^ch ^ iusoferi; keine Abänderung erfolge, genöthigt sei, die Studeuten wegzunehmei; und sichgx^^'u andern passenden Orte umzusehen, «i. (S. u. Luggarus.) v. llri macht die Gesandten ans dieaufmerksam, welche ihn; die Straße über den Gotthard verursache und trägt auch auf eineAkßg ^ uns den aus Luggarus in das Mailändische ausgeführten Wein an. Beides wird in denbenommen. L. Die schwebenden Streitigkeiten, betreffend Bern und Freiburg, Pfhn und Weiu-!vll ^arus könneil einer Lösung vor einer allgemeinen Tagleistung nicht zugeführt werden; jedochfortgesetzte Betreibung der Sache ersucht werden. K. Da trotz der unlängst zu Zug gehal-^heli' wlzcvnferenz nicht wohl zu hoffen ist, daß etwas Ersprießliches zu Stande kommen werde ohne die^/Reinigung gemeiner lobt. Eidgenossenschaft und die Abschaffung des Münzens, so läßt man esZu ^ ^wlvenigcr bei dem bewenden, was auf jener Conferenz beschlossen worden ist und bei der daselbst^we gekommenen Taxierung. sS. Absch. 162 Anm.j is. Da das Geld leider nichts als eine Kauf-