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November 1620.
keine Instruction haben, darein zn willigen, so wird dieses Gntfinden all rökersiulum in den Abschied ge-nommen. Zürich soll beförderlichst von dein Entschlüsse der Herren und Obern in Kenntniß gesetzt werde».
Zu ». Die freiburgischcn Gesandten nahmen, bevor sie nach Baden kamen, Rücksprache zu Solothw»mit dem Ambassador Miron, welcher der Meinung war, daß man die bündncrische Angelegenheit vor alle»andern behandeln sollte. In der Versammlung der katholischen Gesandten faßte man aber den Entschluß-zuerst die innern Streitigkeiten, die Theilung der Vogteien zwischen Bern und Freiburg, den Streit inGlaruS und den wegen Pfyn und Weinfelden zu erörtern und dann erst die bündncrischcn Angelegenheiten.(Staatsarchiv Freiburg: Nathsprotokoll vom 5. November.)
Zu ck. Im Staatsarchiv Zürich Tr. 140 liegt ein Schreiben, in welchem Bern die Gründe auseinandersetzt, warum es in die Vorschläge nicht eintreten könne.
Verhandlung der Sähe über den Kauf der Herrschaften Pfyn und Weinfelden durch Zürich-Baden. 1620, 31. Octobcr bis 4. November.
Staatsarchiv Vcr». Thm'gcm Buch S. t'ol. SSZ. VS5>.
Die Sätze und die Gesandten sind nicht genannt.
Am Ende der Verhandlung geben die Gesandten der fünf Orte eine Erklärung ab; die von Züricherbetenen Sätze machen zwei Vorschläge. Die Erklärung und die Vorschläge
sehe mau im Abschnitte Hcrrschaftsangclcgenheitcn:
Laildgrafschaft Thurgau. Art. 69. Verkauf von Gerichtsherrschafteu.o
Conferenz der V katholischen Orte.
Lucern. 1320, 10. November.
Staatsarchiv Lucer». Absch.Scanno lsso. Bd. Xlll. koi.sso. LandcSarchiv Schwi>z.
- Gesandte: Lucern. Jakob Sonnenberg, Ritter, Schultheiß und Pannerherr; Walthcr Amrhyn, Ri^Stadtfähnrich; Leodcgar Pfhffer, Pannerherr; Niklans Vircher, Seckelmeister, alle des Raths. Uri.nuel Beßlcr, Ritter, Landammann und Pannerherr. Schwyz. Gilg Frischherz, Landammann; HeinrichRcding, Alt-Landammann und Pannerherr. Unterwalden. Melchior Jmfeld, Ritter, Landamma»»'von Obwalden; Johaim Lussi, Landammann, von Nidwalden. Zug. Kaspar Brandenberg, StatthatHans Staub, des Raths.
Landamnlann Lnssi berichtet über den dermaligcn Stand der Dinge in Bünden und was von dc"Fähnlein der katholischen Orte und der Vündner verrichtet worden ist. Man entnimmt ans sei»^,Berichte, daß jetzt für die Gesandtschaft die beste Gelegenheit wäre, zumal da bei den Bttndnern und ^den Fähnlein der gemeine Mann wegen Mangel an Geld anfange unwillig zu werden, die Gegenpar'^aber sich stärke und böse Practiken wider die 16 Artikel anstifte, welche der obere Bund vorgeschlagchhabe. Hingegen steht der Absendung der Gesandtschaft der Umstand im Wege, daß Zürich in Bettel